Güma´s interaktive Motorradzeitschrift 2018

Zweites Vierteljahr 2018

April  - Juni

Diese Motorradzeitschrift erscheint monatlich und soll für alle Bundesländer informieren. Mitarbeit erwünscht. Beiträge bitte per eMail zusenden, Bilder als .jpg in der Größe ca. 720 x 540 pixel = ca.1 MB, 25 x 28 cm (Bilder können auch von uns in der Größe geändert werden). Allen Texte müssen der Name und die Adresse des Autors beigefügt sein (an den Beitrag wird nur der Name oder das Kürzel des Autors angehängt). Beiträge werden redaktionell überprüft.

Die Haftung für den jeweiligen Beitrag incl. der Bilder obliegt dem Autor!

(Sollte sich dieses Projekt in vernünftigem Rahmen aufbauen, kann ohne weiteres die Grundlage aus dem privaten Bereich herausgenommen und als eigenständig Internetseite  geführt werden!)

Zeitnahe Berichte - von Motorradfahrern

für Motorradfahrer

(Ich kann natürlich nicht immer selbst bei allen  Veranstaltungen sein. Deswegen meine Bitte, schickt Text und ein oder zwei Fotos von Veranstaltungen, die ihr besucht habt. Das ist wichtig! Und ihr unterstüzt damit die GiMZ.)

Bitte Eure Berichte mit ein bis drei Fotos über eMail:

G.Machalett@gmx.de

oder per Post  an:

Redaktion für Motorrad-Infos in Niedersachsen,

Postfach 43, 38316 Hornburg

zusenden

als Betreff bitte angeben: Beitrag für GiMZ (Veranstaltung)

Bilder können durch anklicken vergrößert werden!

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Achtung! Wichtiger Hinweis:

Auf Grund der vielen und umfangreichen Beiträge mussten wir die Ausgabe der GiMZ in 4 Ausgaben  teilen.

Erste Ausgabe ist die GiMZ von Januar bis März, zweite Ausgabe April bis Juni, dritte Ausgabe von Juli bis September, vierte Ausgabe von Oktober  bis Dezember.

Zu den vorherigen Ausgaben der GiMZ bitte links in der Navigation anklicken!

Ausgabe Juni 2018

14.06.2018

 Sachsenring ehrt Ralf Waldmann
Legendäre Kurve 11 bekommt neuen Namen

In Gedenken an Ralf Waldmann und initiiert durch die Motorsportfans des Sachsenrings wird die Kurve 11 in „Ralf Waldmann Kurve“ umbenannt.

Völlig überraschend verstarb am 10. März 2018 einer der erfolgreichsten deutschen Motorradrennfahrer, Ralf Waldmann. Der beliebte und stets freundliche Grand Prix Fahrer wurde nur 51 Jahre alt. In seiner Karriere errang Ralf Waldmann zwei Vizeweltmeistertitel und gewann 20 Motorrad Grand Prix.

Der gebürtige Ennepetaler war stets Befürworter des Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring. In den letzten Jahren ging Ralf Waldmann regelmäßig bei Klassikveranstaltungen, u.a. auch auf dem Sachsenring an den Start.

Diskussionen zur umstrittenen Kurve 11 kommentierte er gegenüber der Freien Presse wie folgt: "Es gibt nun einmal Kurven, in denen man stürzt. Wenn man eine Rennstrecke haben möchte, auf der keiner stürzt, ist das am Ende eine Gerade. Ich kenne viele ehemalige sowie natürlich alle aktuellen Grand-Prix-Strecken, da gibt es einige Stellen, die gefährlicher sind."

Die feierliche Umbenennung findet am 22. Juni, 17 Uhr, im Rahmen der Sachsenring Classic, im Fahrerlager 1 statt. Journalisten als auch Motorsportfans sind recht herzlich dazu eingeladen! Der Eintritt ins Veranstaltungsgelände ist frei.

Die Namensgebung der Kurve ist eine Gemeinschaftsaktion des ADAC Sachsen, des Fahrsicherheitszentrum am Sachsenring, der Sachsenring Rennstrecken Management GmbH und des Zweckverbandes am Sachsenring.

Im Anschluss an die Ehrung findet ca. 18 Uhr im Media-Center eine Pressekonferenz zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland statt. Die Sachsenring Rennstrecken Management GmbH präsentiert hier den, vom Metallbau-Unternehmen Maltitz gesponserten, Siegerpokal für die drei WM-Klassen der Motorrad-Weltmeisterschaft.

SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH | Altmarkt 41 |

09337 Hohenstein-Ernstthal

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13.06.2018

 

Historische Ausfahrt “Rund um Bad Münstereifel” –

Motorrad-Wandern mit historischen Maschinen in der schönen Eifel!

 

Die Ausfahrt „Rund um Bad Münstereifel“ für historische Motorräder bis Baujahr 1939 findet in diesem Jahr bereits zum 17. Mal statt. Am 23. Juni nehmen die rund 250 Motorrad-Oldtimer die herrliche und abwechslungsreiche Eifellandschaft und die schmalen Pneus. Vom aufwändig restaurierten „Concours d’Elegance“ Zustand bis zum patinierten, aber zuverlässigen und vor allem originalem Erhaltungszustand ist wieder alles vertreten. Wieder einmal lautet das Motto für die „Maschinisten“ der schnaufenden Zeitzeugen: „Unter Freunden in der Eifel“!

Start und Ziel der Motorrad-Wanderfahrt durch die Eifel ist, wie bereits in den vergangenen Jahren, Insul an der Ahr am Hotel Ewerts. Über Dümpelfeld, Hönningen und Ahrbrück geht es dann ab Altenahr auf die „Rotweinstrasse“ und Walporzheim in Richtung der Kaffeepause ab 10.15 Uhr auf dem historischen Marktplatz in Ahrweiler. Wie auch auf früheren Ausfahrten, wird die Ausfahrt dort von vielen Besuchern, gleichwohl Einheimischen wie Touristen, ab 10.15 Uhr erwartet.

Ab ca 10.45 Uhr werden die Teilnehmer dann eine größere Etappe bewältigen:über Rammersbach, Kempenich, Weibern und Wehr geht es dann am Laacher See vorbei nach Mendig zur Mittagsrast in der Vulkan-Brauerei. Neben einer Mahlzeit kann dort die Brauerei oder der tiefste Bierkeller der Welt besichtigt werden (von den Teilnehmern natürlich alkoholfrei!).

Nach der Mittagspause folgt die letzte Etappe der insgesamt ca 123km langen Ausfahrt: über Thür, Kottenheim und St. Johann führt die Strecke am Schloß Bürresheim vorbei nach Kirchwald. Von dort für die Strecke über kleine Straßen nach Adenau, bevor es über Reifferscheid und Schuld zurück nach Insul geht.

Für die ganz alten und gering motorisierten „Schätzchen“ (und das bezieht sich wahlweise auf Motorrad oder Pilot!) ist die Fahrt hier zu Ende – wer aber noch möchte, kann sich auf eine kleine, aber dafür umso anspruchsvollere 2te Runde begeben. Diese führt über Schuld und Fuchshofen nach Reifferscheid, dann weiter über Rodder und Pomster nach Barweiler. Von dort aus folgen die Fahrer der Beschilderung nach Wimbach, Adenau und Dümpelfeld zurück nach Insul. Zusätzliche 50km werden nach dieser kleineren Runde auf dem Kilometerzähler stehen.

 „Die Eifel mit ihren kleinen, verwinkelten Sträßchen und teilweise gegensätzlichen Landschaften ist ein ideales Terrain für eine solche Ausfahrt“, so Josef Werhahn, Chef-Organisator der Ausfahrt seit der ersten Stunde. „Darüber hinaus möchten wir mit unseren alten Maschinen ein wenig als Vorbild für Motorradfahrer in der Eifel dienen: „Motorradwandern“ und nicht Rasen ist das Motto. Alle Teilnehmer sind zur umsichtigen Fahrweise angehalten, unser vorbildliches Verhalten ist wichtig für ein gutes Miteinander mit den Anwohnern und den Fortbestand der Ausfahrt. Wir möchten uns durch diese Initiative für die Bewohner der Eifel wahrnehmbar von den üblichen oft unverantwortlichen „Motorradfahrern“ differenzieren, die die Geduld der Bevölkerung oft strapazieren. Wie so oft, sind einige wenige Zeitgenossen verantwortlich für ein schlechtes Image einer großen Gemeinschaft. Das muss nicht sein.“

 „Verantwortung für unser Handeln übernehmen wir auch durch unsere Zuwendungen an den guten Zweck“ so Thomas Welzel, Pressekontakt der Ausfahrt. „Wie in jedem Jahr geht der Überschuss der Veranstaltung wieder jeweils hälftig an die Jeannette Gräfin-Beissel von Gymnich- Stiftung für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Rheinland (http://www.j-graefin-beissel-stiftung.de/) und an die Gemeinde Insul für lokale Projekte im Dorf.“

Besucher sind gern gesehen, entweder entlang der Strecke oder an einer der Anlaufstationen. Alle Fahrzeuge können ‚live’ und in Aktion erlebt werden, und selbstverständlich geben die Fahrer bei Fragen auch gern Auskunft zum jeweiligen Modell und der Geschichte. Rund 50 Helfer unterstützen bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung ehrenamtlich. Für Pressevertreter stehen Experten der Oldtimer-Motorradszene vor Ort für eine Führung im gewünschten Umfang und mit Zusatzinformationen gern zur Verfügung. Weitere Detailinformationen entnehmen Sie bitte der Internetseite www.motoclub.de .

Kontakt Information:

Thomas Welzel

Pressearbeit für die „Internationale Ausfahrt Rund um Bad Münstereifel“ für Motorräder bis Baujahr 1939

weitere Infos unter: www.motoclub.de

Pt.

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12.06.2018

17. Originale Osterwiecker Oldtimertreffen

Am 9. und 10. 06. 2018 lockte die Interessengemeinschaft-Historischer-Fahrzeuge-Osterwieck mit ihrem markenoffene kleinen, fast familiären Treffen zum mittlerweile „17. Originalen Osterwiecker Oldtimertreffen" wieder zum Stelldichein. Für Leib und Wohl war bestens gesorgt, bestes Wetter war auch bereits bestellt.

Längst zur festen Institution geworden, ist dieses immer Anfang Juni statt findende "Originale Osterwiecker Treffen" für Oldtimerentusiasten, Aussteller und Besucher (Eintritt ist natürlich frei!) fast zur Pflicht geworden. Man rechnete nach den Vorjahreserfahrungen mit gut 300 Besuchern. Da aber rundherum auch noch weitere ähnliche Treffen stattfanden, wurde dieser Wunsch leider nicht erfüllt und so schätzte man am Samstag auf gut 120 Besucher. Am Vormittag war auch der Opelclub zu Besuch und der Platz war gut gefüllt. Dann aber setze ein leichter Regen ein und fast fluchtartig verließen viele der Besucher das Gelände. Kurz darauf war aber wieder alles trocken und herrlicher Sonnenschein und so wurde es noch ein wunderbarer Tag. Am Sonntag war dann auch wieder wunderbares Sommerwetter und der Platz war brechend voll.

Auf dem Gelände der ehemaligen Druckerei der Fa. BOREK (Dank an den Besitzer) versammelten sich  eine ganze Reihe Fahrzeuge, davon viele schöne alte Motorräder, Autos, Traktoren und Stationärmotore.

Auch die kleinsten Gäste hatten ihren Spass, mit Hüpfburg, Kinderbemalen, Traktorfahren und -anfassen, Luftballons, altem Spielzeug und nicht zu vergessen dem "leckeren" Eismann. Wer einmal hier war, kommt immer wieder, so hört man von den Gästen.

Mittlerweile braucht die Interessengemeinschaft-Historischer-Fahrzeuge-Osterwieck kaum noch dafür zu werben, so der Vorsitzende der IG-HFO R. Mickler und sein Stellvertreter J. Kaiser.

Es sind 40 Mitglieder, von denen sich alle voll ins Zeug legen. dieses Treffen jedes Jahr wieder zu ermöglichen, so berichtete J. Kaiser. Ohne den Einsatz jedes Einzelnen wäre so etwas kaum möglich, so R. Mickler.

Gut, dass viele der Besitzer fast so alt sind wie ihre Fahrzeuge, so ist für das Eine oder Andere mal etwas mehr Zeit übrig, auch wenn Rentner niemals Zeit haben berichten Mickler und Kaiser scherzhaft.

Das sommerliche Wetter krönte das gesamte Oldtimer-Wochenende der Interessengemeinschaft und sorgte für viel Freude bei Groß und Klein!

Wir sehen uns 2019 wieder!

Güma

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11.06.2018

25 Jahre Mark Brothers MC

Der Mark Brothers MC in 15713 Wernsdorf südöstlich von Berlin hatte am zweiten Juni-Wochenende zu seiner Jubiläumsfeier 25 Jahre eingeladen. Bereits am Freitag waren Scheune und Gelände von Gästen gut besucht, mit rd. 60 Motorradclubs eskalierte am Samstag die Besucherzahl trotz Hitzewelle. Ein Zeichen, welch´ Ansehen der Gastgeber in der Bikerwelt nah und fern genießt. Bei freiem Eintritt war eine Spende willkommen. Deren Erlös der Kinder- und Jugendmannschaft, dem SV Frankonice und dem Förderverein Wernsdorf zugutekommt.

Rundum hatte der Veranstalter für alles gesorgt, was das Bikerherz begehrt: Händlermeile und fünf Livebands, Zeltplatz, Hüpfburg, gute Versorgung fest und flüssig an mehreren Ständen, Pokalverleihung für weiteste Anfahrt: Steppenwölfe MC Leverkusen 620km; stärkster Club: Dark Knights MC Lüneburg sowie schönstes Bike und kürzester Kuttenträger.

Wie üblich brachten nahezu alle Motorradclubs originelle Jubiläumsgeschenke mit. Allen voran eine schwergewichtige Feuertonne vom Dragons MC mit angeschweißter Aufschrift des Gastgebers.

Es war eine gelungene Veranstaltung die keine Wünsche offenließ und die Gäste danken dem Mark Brothers MC für die perfekte Vorbereitung und Durchführung des Events.

Nächstes Treffen des Mark Brothers MC ist die Scheunenparty am 10.November.

Info-Tel. 0173-710 95 51; www.mb-mc.de

Anschrift

Dorfstraße 14

15713 Wernsdorf

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10.06.2018

Bikertreffen Wünsdorf

Am zweiten Juni-Samstag war das Allgemeine Motorradtreffen von insgesamt acht Events vor dem ehemaligen Motorradmuseum in 15806 Wünsdorf-Bücherstadt an der Reihe. Während der Hitzewelle bei über 30 Grad erreichte die Anzahl der Bikes als auch die der Anbieter die Vorjahreszahlenl nicht ganz.

Dennoch wurden Marken von AWO über BSA bis Zündapp sowie Ein- bis zur Sechszylinder-Honda gesichtet. Somit haben Benzin- und allgemeine Gespräche bei allen üblichen Getränken und Essen gesunden Nährboden. Einige Teilnehmer besuchten anschließend den nach der Wende wiedererrichteten Commonwealth-Friedhof Zehrensdorf aus der Zeit des ersten Weltkriegs an der Straße nach Töpchin – unbedingt sehenswert!

Nächste Events in der Bücherstadt Wünsdorf das JAWA/CZ-Treffen am 30.Juni sowie das EMW/AWO-Treffen am 28.Juli, beide mit Teilemarkt.

Info Tel. 0170-779 70 83

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08.06.2018

PRAMAC MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND

13.-15. JULI 2018 | SACHSENRING

Was ist sonst noch los zum Motorrad Grand Prix?
Rahmenprogramm rund um das Veranstaltungsgelände

Es sind nur noch wenige Wochen bis sich auf dem Sachsenring wieder Menschen aus aller Welt versammeln, um ein Teil von Deutschlands größter Motorradrennsportveranstaltung zu sein.

Die Action auf der Rennstrecke ist unumstritten nicht zu übertreffen, aber auch abseits der Strecke möchten wir unseren Besuchern ein ganz besonderes Rahmenprogramm bieten. So findet zum Beispiel am Freitagabend in der Karthalle ein Live-Konzert mit Malle-Schlagerstar Mickie Krause und Band statt. Ab 21 Uhr bringt der gebürtige Münsterländer die Karthalle zum Beben. Auch Zuschauer, die kein Grand-Prix-Ticket besitzen können das Veranstaltungsgelände in den Abendstunden am Grand-Prix-Wochenende besuchen.

Am Samstag geht es in der Karthalle mit einem Public Viewing zur Fußball-WM los. Der Anpfiff zum Spiel um Platz drei ist 16 Uhr. Gegen 19 Uhr haben sich für die legendäre Fahrerpräsentation zahlreiche Hochkaräter aus der Motorrad-WM angesagt. Danach rockt die Band "Nightfever" durch die Nacht. Am Sonntag gibt es dann 17 Uhr, direkt nach der Action auf der Rennstrecke, das Public Viewing zum Fußball-WM-Finale in der Karthalle.

Auf der Festwiese gegenüber vom Haupteingang ins Veranstaltungsgelände hat sich in diesem Jahr unser Partner Red Bull etwas ganz Besonderes einfallen lassen... Mit einem riesigen Zirkuszelt und dem "Red Bull Rennzirkus" machen sie am Sachsenring Station. Neben zahlreichen Live-Acts, wie einer Nirvana-Coverband (Nirvana Teen Spirit aus Graz) und einer Red Hot Chili Peppers-Coverband (Paprikacze aus Prag) am Freitag, den "Heavy Engines" und der Band "Stinger" am Samstag, DJ Freeze von PandaParty, Autogrammstunden mit MotoGP-Stars, Talkrunden mit Alex Hofmann, Trial-Shows mit Adrian Guggemos und Busty Wolter (Moderation), der Hall of Fame des Red Bull Rennsports, einer E-Gaming-Station für die Fans des E-Sports und vielem mehr, bleibt kein Wunsch offen. Das bunte Treiben im Red Bull Rennzirkus beginnt Freitag und Samstag täglich ab 16 Uhr. Nähere Infos zum genauen Ablauf im Red Bull Rennzirkus finden Sie auch auf unserer Webseite.

Der Eintritt in die Karthalle und in den Red Bull Rennzirkus ist für jedermann frei

Und für all diejenigen, die den Freitag nicht erwarten können und schon am Donnerstag erste Rennluft schnuppern wollen, öffnen wir am 12.7. wieder die Boxengasse. Von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr können Fans, die sich für nur 15 € ein entsprechendes Ticket kaufen, in die Boxengasse schauen und da die Teams und Fahrer bei ihren Vorbereitungen auf den Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland beobachten. Glückliche ergattern das ein oder andere Fahrer-Selfie, oder Autogramm.

Weitere Infos zur Veranstaltung und zum gesamten Rahmenprogramm (mit genauen Zeitangaben, etc.) finden Sie  auch auf unserer Webseite: www.srm-sachsenring.de.

Tickets und Infos zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es auch in der Geschäftsstelle der SRM, Am Sachsenring 5a, 09353 Oberlungwitz, auf unserer Webseite unter: http://www.srm-sachsenring.de/, unter der Ticket-Hotline 03723/4411260 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Pt.

SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH | Altmarkt 41 |

09337 Hohenstein-Ernstthal

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06.06.2018

 

ZUR FUSSBALL-WM AN DEN SACHSENRING?
Kein Problem durch Public Viewing am Samstag und Sonntag in der Karthalle!

Wie Sie sicher bereits festgestellt haben, hat sich die Fußball-Weltmeisterschaft als Termin für das WM-Finale erneut das schönste Wochenende im Jahr ausgesucht und fällt auf dasselbe Wochenende wie der Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland, der vom 13. - 15. Juli 2018 auf dem Sachsenring stattfindet.

Aber die SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management findet diese Entscheidung gar nicht so schlecht, denn so war es ja bereits 2014, als man das Finale der Fußball-Weltmeisterschaft durch das Public Viewing im Rahmen der Motorradrennsport-Großveranstaltung auf dem Sachsenring genießen konnte.

Auch 2018 wird es diese Mega-Party zweier Top-Sportarten wieder auf dem Sachsenring geben. Wir hoffen natürlich wieder auf eine sensationelle deutsche Beteiligung am 15. Juli.

Am Samstag, den 14. Juli 2018 gibt es den Anstoß zum Spiel um Platz 3 um 16 Uhr in der Karthalle, gegenüber des Haupteingangs ins Veranstaltungsgelände.

Eine große LED-Leinwand wird in der Halle aufgebaut sein. Essen und Getränke sind zum Motorrad Grand Prix ja reichlich vorhanden! Im Anschluss an das Public Viewing gibt es ab ca. 19 Uhr die legendäre Fahrerpräsentation auf der Karthallen-Bühne.

Der Anpfiff zum Finale der Fußball-Weltmeisterschaft findet am Sonntag, den 15. Juli 2018 um 17 Uhr,  also direkt nachdem die Action auf der Rennstrecke verstummt, in der Karthalle statt. Es muss sich also keiner sputen rechtzeitig vorm heimischen Fernseher zu sitzen, wenn man diese zwei tollen Events an einem Ort genießen kann.

Wir drücken "unseren Jungs" die Daumen, dass auch 2018 wieder bis zum Schluss mit ihnen zu rechnen ist.

Weitere Infos zur Veranstaltung und zum gesamten Rahmenprogramm finden Sie  auch auf unserer Webseite: www.srm-sachsenring.de.

Tickets und Infos zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es auch in der Geschäftsstelle der SRM, Am Sachsenring 5a, 09353 Oberlungwitz, auf unserer Webseite unter: http://www.srm-sachsenring.de/, unter der Ticket-Hotline 03723 4411260 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Pt.
SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH | Altmarkt 41 | 09337 Hohenstein-Ernstthal
Foto: @Andreas Kretschel

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03.06.2018

Sommerparty des Wild Skulls MC Berlin

Der BTBW-MC-Supporter hatte zum ersten Juni-Samstag in sein Objekt in Berlin-Grünau zur Sommerparty eingeladen. Bei dem warmen und eher regnerischem Wetter nahmen rd. 15 Motorrad-Clubs und –Stammtische die Einladung an. Das Wetter hielt sich dennoch, lediglich der Weitgereiste Repsol mit 160km Anfahrt aus dem sächsischen Meißen segelte durch 10km Starkregen durchnässt bis auf die Haut.

Eintrittsgeld wurde nicht erhoben. Mittels einer Spendenbox wurde der Erlös dem Member Maxi (22), seit einem Jahr unter einem Wachkoma leidend, zugedacht. Ein Zeichen beispielloser Hilfsbereitschaft unter Bikern: Einer für alle – alle für einen!

Es gab gutes Essen und anregende Getränke und die Liveband „Dirty Past“ heizte die Stimmung mit Blues Rock bei den Gästen kräftig an. Mit vier Neuzugängen braucht sich der Wild Skulls MC wohl keine Sorgen für die Zukunft zu machen.

Es war ein guter Ort für Benzingespräche – und nicht nur für diese – alte Bekanntschaften wurden aufgefrischt und neue geschlossen.

Leider mussten die Gäste erfahren, dass es die letzte Veranstaltung a.a.O. war, der Pachtvertrag nach einem halben Jahrzehnt ist abgelaufen und ein neuer nicht in Aussicht gestellt, also eine Abrissparty insgesamt. So ist auch ein neuer Ort für die geplante Whisky-Party am 08.September noch nicht gefunden.

Kontakt-Tel. 0172-322 99 92

Gäste beim Wild Skulls:

Born to be Wild MC (mehrere Chapter); Wild Vikings MC; Bad Rover; Clover Rider; Enhärjarna; Frei wie der Wind; Gespann Stammtisch; Guerilla Nation, Repsol rOstfront; Sin City Demons; Wild Power

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02.06.2018

Bikerparty 2018 in Velsdorf

Die 13. Bikerparty der Freebiker Velsdorf  fand am Wochenende 26. - 27. Mai 2018 auf dem Sportplatz Velsdorf statt. Geplant war eine Bikerparty, eine große Ausfahrt und Party mit Lifemusik und tollen Bikerspielen. Es gab auch Teamspiele, wo mehrere mitmachen konnten. Beginn war am 26. 5. um 11 Uhr.

Die Freebiker konnten 609 Bikes auf dem Platz begrüßen. Im Rückblick auf das Jahr 2017 war es eine enorme Steigerung, denn vor einem Jahr kamen 432.

Die Ausfahrtstrecke erstreckte sich über 85 Kilometer. Die Schlange an Motorräder war etwa 8 km lang und beim Zwischenstopp in Letzlingen dauerte es 10 Min bis alle auf dem Parkplatz der Tankstelle angekommen waren.

Die Bikerspiele wie das jährliche Huckeduck-Rennen, das Hammerdrehen und Schweineaugen-Zielspucken erfreute viele Schaulustige.

Die weiteste Anreise wurde prämiert. Gewonnen hatten die Jungs aus Mühlheim an der Ruhr mit über 300 km Anreise. Die Freebiker Velsdorf  haben viel positives Feedback erhalten, genauso wie auch einige Anregungen zur Verbesserung. Das freut sie natürlich, denn ohne Kritik oder Anregungen kann kein solches Treffen entstehen. Auch die Spendenaktion für den Hort in Calvörde wurde zu einem vollen Erfolg. Die Freebiker sammelten mit den Armbändern 340 €, was ein wahnsinnig toller Erfolg ist. Der Betrag wurde zu Gunsten der Einrichtung auf 400 € aufgerundet. Die Übergabe von Gerätschaften an den Hort wird in den nächsten Wochen erfolgen.

Das Highlight am Abend war der Auftritt von Golden Lights, zwei Mädels mit ihrer tollen Feuershow. Die Fackeln wurden unter anderem zu ac dc geschwungen. Die Party mit Livemusik von Kenny und Frank aus Barleben und First Take aus Haldensleben auf der von den Freebikern selbst gebauten Bühnen kam beim Publikum super an. Bis spät in die Nacht wurde gefeiert. Am Morgen wurden die Gebliebenen in ihren Zelten mit Musik zum Frühstück geweckt.

Einen ganz grosser Dank geht an die  Frauen und Helfer der Freebiker. Ohne diese könnten die Clubmitglieder solch eine Aktion garnicht stemmen. Im nächsten Jahr wird es wieder eine Zusammenfassung der Jahre 2017 und 2018 auf DVD geben. Genauso wie Patches und Armbänder, zwar nicht im Rahmen einer Spendenaktion, diese wird mit etwas anderem wieder promotet, aber es wird sie geben.

Gastgeber: Freebiker Velsdorf e.V.

Sportplatz Velsdorf

39359 Velsdorf, Sachsen-Anhalt, Germany

https://www.facebook.com/search/top/?q=Freebiker%20Velsdorf%20e.V.

Güma + Rene

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Ausgabe Mai 2018

27.05.2018

19. Gespanntreffen in Neuerkerode

 

vom 26.- 27. Mai 2018

 

Das jährliches Gespann-Treffen findet bereits seit 1999 in der Evangelischen Stiftung Neuerkerode statt. Die Mitarbeitervertretung organisiert zusammen mit Motorradfahrer-Innen der Region und der Interessengemeinschaft Gespannfahrer e.V. (IGG) immer am Wochenende nach Pfingsten das Treffen der Gespannfahrer mit Ausfahrten mit den Bewohnerns der Stiftung.

Bereits am Freitag kamen die ersten Gespannfahrer und schlugen ihre Zelte auf. Einige kamen auch mit Wohnwagen an ihrem Gespann. Die jüngsten Motorradfahrer waren 18. Der älteste 72. Das Wetter war trocken, sonnig  und sehr warm. So versprach es wieder einmal ein wunderschönes Gespanntreffen zu werden. Der wichtigste Punkt bei diesem Treffen sind die Ausfahrten der Gespannfahrer mit den behinderten Menschen, die in dieser Stiftung in Neuerkerode leben und sich schon seit langem darauf freuen, an diesen Tag mit den Gespannfahrern unterwegs zu sein.  Auch die Gespannfahrer freuen sich, wenn sie mit ihrer Hilfe den Behinderten eine große Freude machen können.

Allerdings hätte die Anzahl der beteiligten Gespanne doch etwas größer sein können – so waren dann am Samstag 19 Gespanne auf dem Gelände und dazu auch 7 Solofahrer, welche  die Streckensicherung und die Begleitung auf den Ausfahrten absicherten.

Die Zulassungskennzeichen an den Motorrädern zeigten, dass aus weiten Teilen Deutschlands Gespannfahrer nach Neuerkerode gekommen waren.

Am Samstagvormittag wurden ab 10 bis 12 Uhr 4 kleine Runden zwischen Veltheim, Schulenrode und Destedt gefahren. Insgesamt konnten so rund 80 Neuerkerödern die Mitfahrt im Seitenwagen ermöglicht werden.

Danach war dann Mittagspause und es gab Verpflegung aus der Küche der Neuerkeroder Anstalt.

    Samstagnachmittag ab 13.30 Uhr ging es dann auf die große Ausfahrt. Aufgeteilt in 3 Gruppen verlief die Rundfahrt über 40 Kilometer.  Es ging durch die „Toskana des Nordens“, also kreuz und quer zwischen Asse und Elm. Wunderschönes Wetter und ein traumhafter Blick ins Harzvorland erfreuten die Fahrgäste aus Neuerkerode und die MotorradfahrerInnen. Dabei sorgten dieSolofahrer  für Orientierung an einigen Streckenpunkten.

Nach der Rückkehr in Neuerkerode gab es Kaffe und Kuchen. Am Abend wurde gemeinsam auf dem Sportplatz in Neuerkerode gegrillt und zu später Stunde wurden sich gemeinsam Fotos vom Ausflug angesehen. Am Sonntagvormittag ging es dann auf die Rückreise. So nach und nach leerte sich der Platz auf der Wiese, wo die Gespannfahrer ihre Zelte aufgebaut hatten.

Das nächste Gespanntreffen in Neuerkerode wird im Jahr 2019 stattfinden und zwar eine Woche nach Pfingsten am 16. – 17. Juni 2019.

Informationen dazu gibt es bei

Carsten Wolters, Mitglied der Mitarbeitervertretung (MAV)

Tel.: 05305/201-387

E-Mail: Freizeitpaedagogik@neuerkerode.de

und bei Ralph Hutwelker, Schalkwiesenweg 53, 60488 Frankfurt am Main

Tel: 069-769890,

Email: webmaster@iggespannfahrer.de, http://www.iggespannfahrer.de/

Güma/C.W.

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25.05.2018

Sommerparty bei BSBN

 

2. April. Es war soweit. Der BSBN wurde volljährig  Aus diesem Grund konnte Presi Andi viele Clubs aus Berlin und Brandenburg begrüßen.

 

Auch Freunde und Freebiker ließen es sich nicht nehmen, darauf anzustoßen. Bei Livemusik von Quälgeist und Köstlichkeiten aus Topf und Pfanne feierte der Club mit seinen Gästen bis in den Morgen.

Auf diesem Weg bedankt sich der Club bei allen Gästen und Helfern für den gelungenen Abend.
Moshe

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25.05.2018

PRESSEINFORMATION

 

 

Seitens der SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH wird hiermit bestätigt, dass uns der Vertrag als Veranstalter des Motorrad Grand Prix Deutschland ab 2019 auf dem Sachsenring durch den ADAC München per Schreiben vom 24.05.2018 gekündigt wurde. 

 

Die SRM möchte mit dieser Presseinformation klar stellen, dass wir alle Bedingungen, die zur Durchführung eines Motorrad Grand Prix von der Dorna Sports, dem internationalen Rechteinhaber der Motorrad-Weltmeisterschaft vorgegeben sind, jederzeit erfüllt haben und sie auch in Zukunft erfüllen können.

 

Was nicht erfüllbar ist, sind die vom ADAC München zusätzlich geforderten Bedingungen, die Bestandteil des Vertrages zwischen SRM und ADAC München sind.

 

Sowohl die Geschäftsführung der SRM, als auch deren Gesellschafter und der Freistaat Sachsen möchten betonen, dass sie sich auch weiterhin dafür einsetzen werden, dass der Grand Prix 2019 und darüber hinaus auf dem Sachsenring durchgeführt werden kann. Hierzu werden wir umgehend Gespräche mit der Dorna Sports aufnehmen. 

 

Der Motorrad Grand Prix Deutschland 2018 ist von der Kündigung nicht betroffen und wird wie bekannt vom 13. bis 15. Juli auf dem Sachsenring stattfinden.

 

Wir bitten um Verständnis dafür, dass wir aus rechtlichen Gründen zu den Vertragsinhalten zwischen SRM und ADAC München keine Auskünfte geben können und werden. 

 

© Copyright [2018] SRM - Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH

 

Büroräume: Am Sachsenring 5a | 09353 Oberlungwitz

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16.05.2018

26. Spökenkieckerfahrt

Was ist/sind Spökenkiecker? Damit bezeichnete man im niederdeutschen und westfälischen Sprachraum Menschen, die ein "zweites" Gesicht haben, also als Geistseher oder Wahrsager in die Zukunft gucken können.

So ganz genau ist aber nicht zu ergründen, warum man diese Bezeichnung auf die Fahrer und Benutzer uralter Motorräder übertragen hat. Vielleicht, weil sie durch das Tragen der Fliegerbrille beim Motorradfahren ein "zweites - anderes Gesicht bekommen haben?" Jedenfalls wurde die Bezeichnung als Spökenkiecker-Fahrt ein wichtiges Lockmittel für viele Interessierte.

Und deswegen konnte am 12. Mai 2018 nun schon die 26. Spökenkiecker-Fahrt ab dem  Motorrradmuseum Heiner Beckmann in Harsewinkel-Greffen stattfinden. Christa Beckmann, die Ehefrau von Heiner hatte dazu eingeladen und immerhin 35 Teilnehmer brachten Motorräder mit, die seit Anbeginn der Motorisierung bis einschließlich Baujahr 1925 gebaut wurden.

So gab es Uralt-Motorräder der Marken Adler, BMW, Wanderer (1914), Progreß (1904), Brutus (1901), Blackburne, Dufaux-Motorfahrrad (1903) , Douglas, Royal Enfield, Peugeot (1904),  Georges-Richard  (1904), Terrot, Marschall Lily, Sunbeam und auch Humber zu bewundern. Dazu kamen dann noch einige andere, die nicht zur Spökenkiecker-Kategorie gezählt wurden. In jedem Fall war es ein buntes und viel technische Informationen vermittelndes Zusammentreffen.

Ab 10 Uhr ging es dann für die Spökenkiecker-Motorräder auf eine rund 40 Kilometer lange Schaufahrt auf schönen Nebenstrecken durch die ostwestfälische Landschaft rund um Greffen, bei der auch zwei Haltepunkte - erst Farmhouse Jazzclub, dann zum Hof von Konrad Upmann in Borgholzhausen und danach wieder zurück zum Motorradmuseum Beckmann, wo die Siegerehrung für den schönsten Spökenkiecker stattfand.

Der Dank für dieses wunderschöne Treffen geht an Christa Beckmann, auch an die Oldtimerexperten Gerhard Lüpken aus Bad Laer und Jörg Ehrich aus Brockhagen.

Das Motorrad-Museum Heiner Beckmann, geführt von Christa Beckmann findet man in 33428 Harsewinkel-Greffen, Beelener Straße 32 und es ist äußerst sehenswert!

Güma

Fotos: Motorrad-Museum Beckmann

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15.05.2018

Neuer Titelsponsor für

Deutschen GP               

Der italienische Energieanlagenhersteller und Besitzer eines Independent Teams in der MotoGP ist neuer Titelsponsor für den Motorrad GP auf dem Sachsenring

Der Motorrad Grand Prix Deutschland 2018 wird den Namen Pramac tragen, denn das italienische Unternehmen wird neuer Titelsponsor des deutschen MotoGP-Laufes. Fortan wird die Veranstaltung, die vom 13. bis 15. Juli auf dem Sachsenring stattfindet, Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland heißen.

Pramac ist ein weltweit führendes italienisches Unternehmen mit Sitz in Siena, welches alle möglichen Formen von Stromaggregaten und Energieerzeugungsanlagen herstellt. Ihre Rennsport-Geschichte reicht bereits bis 2002 zurück und beinhaltet dank Danilo Petrucci (2017) sogar einen Podiumsplatz. Pramac ist der perfekte Titelsponsor für die schnellste Motorradrennsport-Meisterschaft der Welt.

„Wir sind stolz den Namen Pramac einmal mehr mit der MotoGP in Verbindung zu bringen. Wir sind durch die großartige Arbeit und die Ergebnisse unseres Alma Pramac Racing Teams bei jedem Grand Prix der Saison mit großer Leidenschaft dabei und daher sind wir stolz und sehen es als großes Privileg an, der Titelsponsor für den nächsten Motorrad Grand Prix Deutschland zu sein. Deutschland ist ein sehr wichtiger Markt für Pramac, auch dank der tief verwurzelten Präsenz unserer Stuttgarter Niederlassung, die ihren 25. Geburtstag feiert. Für die Pramac Gruppe wird es ein arbeitsreiches Wochenende mit vielen Begegnungen und wir hoffen, dass auch das ein Ansporn für Danilo Petrucci, Jack Miller und das ganze Team sein wird.“

„Wir freuen uns, dass wir Pramac als Titelsponsor für den Deutschen Grand Prix an Bord holen konnten“, sagt Pau Serracanta, Managing Director der Dorna Sports. „Mit ihrem Engagement im Rennsport und ihrer geschäftlichen Expertise und Beispielhaftigkeit macht es nur Sinn Pramac und MotoGP noch enger in Verbindung zu bringen und Pramac als neuen Titelsponsor für den Sachsenring willkommen zu heißen.“

Die Motoren für den Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland starten am Freitag, den 13. Juli 2018. Bleiben Sie dran für die besten Rennen des Jahres.

Tickets und Infos zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es in der Geschäftsstelle der SRM, Am Sachsenring 5a, 09353 Oberlungwitz, auf der Webseite unter: www.srm-sachsenring.de, unter der Ticket-Hotline 03723 4411260 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Foto und Text: @Dorna Sports - motogp.com

© Copyright [2018] SRM - Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH

Büroräume: Am Sachsenring 5a | 09353 Oberlungwitz

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13.05.2018

Motorisierte Events in Brandenburg

Am zweiten Mai-Samstag ging das Wartburg-Treffen vor dem ehemaligen Motorradmuseum Wünsdorf/Waldstadt (15806,TF) über die Bühne. Was ein Auto-Treffen in einer Motorrad-Zeitschrift zu schaffen hat? Der Besucher hatte den Eindruck, bei einem Motorrad-Treffen mit Teilemarkt zu sein! Die Anzahl klassischer PKW war eher rückläufig verglichen mit vergangenen Jahren. Immerhin war der Teilemarkt ergiebig, man traf sich mal wieder bei dem schönen Wetter und auch die Versorgung durch die Fleischerei Klauck ließ keine Wünsche offen.

Nächste Events a.a.O. das allgemeine Motorradtreffen am 09.06.2018 sowie das JAWA/CZ-Treffen am 30.06.2018, beide mit Teilemarkt. Kontakt-Tel. 0170-779 70 83

Zugleich luden die Member des Motorradclubs MC Markgrafen (MCM) im 35km entfernten Philadelphia (15859,LOS) zur Clubhauseinweihung ein. Der Grund des Umzugs: Der Eigner des bisherigen Objekts hat Eigenbedarf angemeldet.

Der neue Ort, direkt am Storkower Kanal gelegen, hat eine lange Geschichte. So hat man dort z.Zt. des "Alten Fritz" Soldatenkleidung geschneidert und bis zum Mauerfall war dort der "Kreisbetrieb für Landtechnik" etabliert. Nunmehr werden die Markgrafen ihre Speicherparty als Kanalparty benennen. Sie haben monatelang geschuftet um das Clubhaus "bewohnbar" zu machen, hinsichtlich Sanitär gibt es noch einiges zu tun.

Am Vorabend-Freitag war die "Bude" bereits voll, bei dem schönen Wetter am Samstag ebenfalls. Bikerspiele, Liveband, Lagerfeuer und deftiges Essen, wie Steak und Bratwurst vom Grill, Chilisuppe und diverse Getränke ließen keine Langweile aufkommen. Für die Besten der Spiele, den größten und kleinsten Bikerverein, die Frau/den Mann mit den meisten Bons in der Tasche und den Biker mit der längsten Anfahrt (Schweden mit 700km) gabs Pokale. Selbst die zur Tradition gewordene Gespann-Ausfahrt am ersten Februar-Samstag wird auf dem Gelände vor dem neuen Clubhaus seinen Anfang nehmen.

Kontakt-Tel. 0174-988 38 75

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11.05.2018

Das Ende einer Episode/Bloody Devils MC Berlin

Ein letztes Mal hat der Rolling Wheels Supporter in sein Clubhaus Archenholdstraße Berlin Lichtenberg, diesmal zur „Abrissparty“, eingeladen. Die Jahrespartys des Bloody Devils MC waren immer gut besucht.

Diesmal, im Jubiläumsjahr nach 20 Jahren, war eine Übersicht bei so vielen Gästen nicht zu erstellen, es mögen etwa 40 Clubs und Vereine von Bridge Guards MC bis Zentaurus gewesen sein. Etliche Gäste brachten Jubiläumsgeschenke mit, auch aus Polen wurden Member des Nine Six MC gesichtet. Für Live-Mucke sorgten die Monkey Hats und die gastronomische Rundum-Betreuung mit Steaks und Bratwurst vom Grill sowie diversen Getränken war bestens gesorgt.

Bürgersteige und Straße vor dem Objekt waren mit Bikes in dreistelliger Anzahl zugestellt. Auch das Wetter spielte diesmal mit und so ging die Party bei freiem Eintritt gut ab.

Leider muss das Gelände des Bloody Devils MC einem Neubau weichen. Die Erstellung von Wohnraum hat in Berlin Priorität. Der Ort der Herbstparty am 27.Oktober steht somit in den Sternen.

www.bloody-devils.de; Info-Tel. 0171-422 39 35  

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11.05.2018

Buchbesprechung: Die Sozia, die sich was traute

Von der Sozia zur Selbstfahrerin ist es ein spannender Weg. Wie es dazu kam, eine Motorrad(selbst)fahrerin zu werden, erzählt Ulla Kugler in kurzweiligen, heiteren Episoden. Mit einem Augenzwinkern schildert sie dabei die unterschiedliche Sichtweise des Hobbys Motorradfahren aus weiblicher und männlicher Perspektive. So handeln Frau und Mann ganz unterschiedlich in Bezug auf Gepäck und Kleidung, Führerschein und Sicherheitstraining, Kurven und andere Herausforderungen.

Ulla Kugler schildert alltägliche Situationen des Motorradfahrens mit einem ordentlichen Schuss Humor. Dabei zeigt sie den nicht immer einfachen Weg auf, wie sie sich von einer Sozia zu einer Selbstfahrerin entwickelt hat. Immer gemäß des Mottos „Selbst ist die Frau“. Dass es dann bei den motorisierten Reisen durch Europa zu einigen kuriosen Erlebnissen kam, würzt das Buch zusätzlich. So geht es unter anderem um einen dänischen Prinzen, einen norwegischen Troll, ein zwielichtiges Hotel in Polen und eine Föhnwelle in den Alpen.

Herausgekommen ist eine kurzweilige Schmunzellektüre über das Hobby Motorradfahren mit interessanten Tipps fürs Reisen auf zwei Rädern.

Angaben zum Buch

Die Sozia, ...die sich was traute

Von Mädels, Männern und Maschinen

Autorin:  Ulla Kugler

Bindung: Paperback, Anzahl der Seiten: 212

ISBN: 9783743 117570

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 07.12.2016

Sprache: Deutsch

Preis:  10,90 €      (als E-Book  7,49 €)

Erhältlich in allen Online-Buchhandlungen

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09.05.20128

 Grid-Access Sachsenring zu gewinnen!

 

Einmal auf die Startaufstellung der MotoGP - die SRM macht’s möglich!

Die SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management Gesellschaft, die den Motorrad Grand Prix Deutschland auf dem Sachsenring als Veranstalter betreut, war letztes Wochenende beim Europa-Auftakt der Motorrad-Weltmeisterschaft in Jerez de la Frontera / Spanien zu Gast und hat den Fans, die dieses Jahr zum Sachsenring reisen, ein einzigartiges Geschenk mitgebracht.

Für alle, deren größter Traum es ist, einmal bei einem MotoGP-Rennen auf der Startaufstellung zu stehen und Marc Marquez, Valentino Rossi, Cal Crutchlow und Co. über die Schulter zu schauen, kurz bevor sie beim Motorrad Grand Prix Deutschland um die Podestplätze kämpfen, besteht jetzt die Möglichkeit, Ihrem Traum ein Stückchen näher zu kommen!

Die SRM verlost unter allen, die bisher schon ein Ticket für den Motorrad Grand Prix Deutschland gekauft haben und dies noch bis zum 20. Mai 2018tun werden, einen Zugang zur Startaufstellung des MotoGP-Rennens, am 15. Juli auf dem Sachsenring. Wie gesagt ist die Teilnahme ganz einfach: Kaufen Sie sich ein Ticket*!

Gleich nach Pfingsten wird der Gewinner dann per Zufallsgenerator unter allen Ticket-Käufern, die ihr Ticket über die Vertriebswege der SRM (Ticket-Telefon, Online-Shop, Geschäftsstelle am Sachsenring und offizielle Vorverkaufsstellen) erworben haben, ermittelt.

Den sogenannten Grid-Access bekommt die Gewinnerin / der Gewinner dann zur Veranstaltung persönlich überreicht. Der Motorrad Grand Prix Deutschland findet 2018 vom 13. bis 15. Juli auf dem Sachsenring statt. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall! Neben der Action auf der Rennstrecke gibt es noch zahlreiche Rahmenveranstaltungen. So findet am Freitag- und Samstagabend in der Karthalle, direkt am Haupteingang, die legendäre Grand-Prix-Party präsentiert von MDR JUMP, statt. Am Freitag wird Malle-Schlagerstar Mickie Krause die Halle rocken. Am Samstag haben sich bereits zahlreiche Stars aus der Motorrad-WM zur Fahrerpräsentation angemeldet. Live-Musik rundet den Abend ab. Gegenüber des Haupteinganges wird sich Red Bull auf der Festwiesespektakulär in Szene setzen. Nähere Infos zu den Rahmenveranstaltungen folgen in Kürze und können dann auch auf der Webseite der SRM: www.srm-sachsenring.de nachgelesen werden.

Tickets und Infos zum Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es in der Geschäftsstelle der SRM, Am Sachsenring 5a, 09353 Oberlungwitz, auf der Webseite unter: www.srm-sachsenring.de, unter der Ticket-Hotline 03723 4411260 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen. 

*Tickets, die über Drittanbieter erworben wurden, nehmen nicht an der Verlosung teil.

Foto: @Andreas Kretschel (2016)

Pt.

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08.05.2018

Mai-Ausfahrt Rolling Wheels MC

Es gehört bereits zur Tradition des großen Motorradclubs Rolling Wheels MC, sich am 01.Mai-Feiertag deutschlandweit zu treffen, und zwar jedes Jahr an einem anderen Ort. Diesmal fiel die Organisation des Meetings dem Rolling Wheels MC PC (Prospect Chapter) Erkner östlich von Berlin zu.

Bei dem schönen Maiwetter kamen RW-Chapter und einige befreundete Motorradclubs aus allen Teilen Deutschlands, ca. 250 Gäste an der Zahl, auf das Industriegelände des ehemaligen Betriebes Delta Lötkolbentechnik gegenüber dem Woltersdorfer Krankenhaus.

Dort, wo auch der gastgebende RW MC PC sein Clubhaus etabliert hat und auch genug Platz war für die geparkten Motorräder in dreistelliger Anzahl. Sogar Member des Rolling Wheels MC Serbien schauten vorbei während ihrer Berlin-Tour.

Das Catering im und vor dem Clubhaus ließ keine Wünsche offen und der Ort des Treffens für die zahllosen Gespräche sowie Kennenlernen und Wiedersehen unter Gleichgesinnten war gut gewählt.

Info: http://www.rolling-wheels.de/  

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08.05.2018

Ein Motorradgottesdienst der besonderen Art

Der 21. Ökumenische Motorradfahrergottesdienst der Motorradfreunde Marburger Land e.V. sollte in diesem Jahr ein ganz besonderer werden. In der vollbesetzten Stadtkirche von Stadtallendorf schloss ein Bikerpaar den Bund der Ehe im Beisein von über 400  Motorradfahrerinnen und Fahrern. Ein weiteres Bikerpaar konnte an diesem Tag seinen Hochzeitstag feiern. Auch dieses Paar gab sich vor sechs Jahren bei einem Motorradgottesdienst in Stadtallendorf das Eheversprechen.

Als das Brautpaar von acht Motorrädern zu Hause abgeholt und zur evangelischen Stadtkirche eskortiert wurde, glänzten auf dem Parkplatz vor dem gegenübergelegenen Rathaus der Lack und das Chrom von über 230 zweirädrigen Boliden. Ihre Piloten hatten es sich vor und in der Kirche bequem gemacht und hörten entweder die Musik von „GosPop – Gospel, Pop and more“, oder stärkten sich bei wolkenlosem Himmel am Vorplatz des Gotteshauses.

„Petrus ist eben doch ein Biker“ kommentierte Marianne Pitz das Wetter, während Pfarrer Thomas Peters  schmunzelnd erwiderte: „Na, wenn wir Pfarrer keinen guten Draht nach oben hätten,…..?“ Marianne Pitz ist zusammen mit den Bikerinnen der Motorradfreunde Marburger Land für das Wohl der Gottesdienstbesucher verantwortlich und hat daher den Wetterbericht genau verfolgt. Der von den Frauen selbstgebackene Kuchen, die Steaks und Würstchen, aber auch die flüssigen Erfrischungen dürfen an so einem Tag nämlich nicht ausgehen.

Als das Brautpaar dann, begleitet von den beiden Geistlichen zur Musik von GosPop, in das Gotteshaus einzog, war kaum noch ein Platz frei. Vor dem Altar hatten Motorradfahrer ihre Helme platziert und zwei Mini-Motorräder zeigten, worin es in diesem besonderen Gottesdienst ging. Motorradfahrer wissen um die Gefahr, denen sie bei der Ausübung ihres Hobbys ausgesetzt sind, sie bitten bei ihren MoGos aber nicht nur um göttlichen Schutz, sondern Gott auch darum sie selbst zum besonnen und umsichtigen Fahren zu verleiten. Dies wurde beim Bikerpsalm und den Fürbitten deutlich, die Jürgen Wasserberg, Ludger Pitz, Matthias Schneider und Ralph Porner vortrugen.

Lachen mussten die Gottesdienstbesucher bei der Begrüßung durch Pfarrer Thomas Peters: Nacheinander bat er zunächst die Katholiken ihren Arm zu heben, dann die Protestanten, danach fragte er wer einen weiteren Anfahrtsweg als 50 Kilometer, dann 100 Kilometer hatte. Als er fragte, ob auch Motorradpolizisten der Kradstaffel  in der Kirche seien, stand allein ein dreijährige Junge namens Diego auf und hielt stolz eine mitgebrachte Spielzeug-Polizeikelle hoch, auf deren einen Seite ein rotes STOP / Polizei und auf der anderen ein grünes STRASSE / Frei leuchteten!

Den göttlichen Segen erhielten die Brautläute durch den evangelischen Pfarrer Thomas Peters.  Dass das Brautpaar ausgerechnet im Rahmen eines Motorradgottes-dienstes den Segen erbat, hat einen sehr persönlichen Grund: Das Paar gehört zwei verschiedenen Motorradclubs an, dem Motorradclub Nieder-Ohmen und den Motorrad-freunden Marburger Land. Das erste Mal trafen sich die beiden vor vielen Jahren beim Motorradgottesdienst in Nieder-Ohmen. Dort hörte der Bräutigam erstmalig auch die dreizehn Musiker der Gospelformation und holte sie zum MoGo nach Stadtallendorf, zu dessen festen Bestandteil die Musiker seitdem gehören. GosPop verzichtet in jedem Jahr auf ihre Gage für den Guten Zweck, denn die Kollekte kommt dem St. Elisabeth Hospiz in Marburg zugute.

In seiner Predigt präsentierte Pfarrer Vogel den Gläubigen eine Motorradkette. Sie sei für den Antrieb verantwortlich und halte, wenn gut gepflegt, bis zu 50.000 Kilometer. Auch Menschen könnten viel bewegen, wenn sie, den Kettengliedern gleich, zusammenhielten. Den Bezug zu Gott stellte der Geistliche mit den Metallscheiben her, der die Kette vor eindringendem Wasser schütze und dem Kettenfett, mit dem die Kette gepflegt werden müsse. Die Menschen, die an Gott glaubten, fühlen sich beschützter, aber auch diesen Schutz müsse man regelmäßig pflegen!

Nach dem Einsammeln der Kollekte und dem Segen der beiden Geistlichen, schritten die Gottesdienstbesucher mit dem Brautpaar zusammen durch ein Spalier vor der Kirche wartender Vereinskammeraden und Freunden. Beim Durchschreiten des Spaliers flogen dutzende Luftballone in Form von roten Herzen in den strahlend blauen Himmel.

Bevor sich die Biker auf einen 40 Kilometer langen Korso durch den Ostkreis Marburg/Biedenkopf begaben, wurden die Motorräder von Pfarrer Diethelm Vogel gesegnet. Pfarrer Vogel begleitete den Korso auf dem eigenen Motorrad, der von der Motorradstaffel des Polizeipräsidiums Mittelhessen abgesichert wurde.

Vom Korso zurückgekehrt fanden sich die Zweiradpiloten erneut vor der Kirche ein, um bei kulinarischen Köstlichkeiten bis in zum frühen Abend  „Benzingespräche“ zu führen. Benzingespräche nennen die Biker ihre Fachsimpeleien rund um das Motorradfahren, der Technik und das Reisen.

Weitere Informationen bekommt man hier:

Günter Köller, Motorradfreunde Marburgerland e.V.

Internet: http://www.mf-marburgerland.de/

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der Treffpunkt für Liebhaber klassischer Motorräder der 70er Jahre

Vom 5. und 6. Mai hat der Stammtisch Classic Bikes wieder sein jährliches 1970er Treffen mit Ausstellung durchgeführt.

Vom Autohaus Oldenbürger wurden die Räumlichkeiten und das Aussengelände an Langenstraße 10 in 31139 Spenge zur Verfügung gestellt !

Neben der super Ausstellung in der wiedermal sehr schöne und auch seltene Motorräder, Rennmaschinen und Moped's aus der Zeit von 1960 bis Mitte der 80er Jahre zu bewundern waren, ist es vor allem die bunte Mischung von Besuchern/Teilnehmern des Treffens und deren Maschinen, die dieses Treffen so wunderbar machen. Ein Stuntman zeigte waghalsige Sprünge mit einem Motorrad.

Ich jedenfalls, freue mich schon wider auf's nächste Treffen 2019 !

 

Weitere Info’s erteilen:

Heinz Pötschke Tel. 05224-979226

Michael Wiedemann Tel. 05225-897685 oder 0177-6806426.

Jürgen Kleinekemper Tel. 05423-932297 und

Benedikt Lippold Tel. 05422-8850

Internet: http://www.stammtisch-classic-bikes.de/

Der "Stammtisch Classic Bikes" trifft sich jeden ersten Dienstag im Monat in Tomatillo in Melle-Riemsloh.  - neue Teilnehmer sind stets willkommen.

Dieter Rütten

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07.05.2018

Büffel MC Rehagen Jahresparty

Der Büffel MC Rehagen feierte am ersten Mai-Wochenende seine Jahresparty auf seinem Clubgelände in Kummersdorf-Alexanderdorf (TF). Schönes Wetter zog zahllose Gäste aus nah und fern an. So dass Campground und Clubhaus randvoll waren. Da ist auch eine Angabe über die Anzahl der Clubs unmöglich. Es waren auch zahllose Freebiker und Ortsansässige zugegen. Olaf aus dem belgischen Büllingen nahm mit seiner Goldwing die 800km Anfahrt unter die Räder, um dabei zu sein.

Eckpunkte der Party waren zwei namhafte Livebands und ausgelassene Stimmung sowie der berühmte Mutzbraten nach Eddies Rezept. Einige Gäste meinten, sie kämen nur wegen dieses Bratens, was man nicht unbedingt glauben muss. Ein Lagerfeuer heizte am Abend die Stimmung weiter an.

Der MC hatte seinen Ursprung bereits zu DDR-Zeiten mit den AWOs unter den argwöhnischen Augen der Staatssicherheit. Die Gründungsurkunde lautete seinerzeit 1982: “Die Gruppierung ist weiterhin zu beobachten!“

Nach der Wende nahmen H.D. u.a. ihren Einzug und der Club firmierte mit „MC“. Dennoch stehen AWO und EMW allgemein hoch im Kurs.

Das Clubhaus des Büffel MC ist jeden letzten Freitag im Monat für jedermann geöffnet. Nächstes Event die Herbstparty am 06.Oktober.

Anschrift

Am Mühlenberg1

15838 Am Mellensee

OT Kummersdorf-Alexanderdorf

www.bueffel-mc.de

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06.05.2018

Sonntagstreff bei Louis

Zu einem Sonntagstreff am 6. Mai ab 13 Uhr bis 18 Uhr hatte die Firma Louis bei ihrer Filiale in Braunschweig eingeladen.

Gleichzeitig konnte man kostenlos auch ein Motorrad verkaufen. Dies musste in Eigenregie und eigene Verantwortung erfolgen. Wer dies in Anspruch nehmen wollte, bekam von einem Louis-Mitarbeiter entsprechende Einweisung.

Bei dem schönen, trockenen und sonnigen Wetter wurde die Filiale von Louis in Braunschweig zu einem hochinteressanten Anlaufpunkt für sehr viele Motorradfahrer, die dazu ihre Sonntagsrunde ausnutzten und  erheblich erweitern konnten. Außerhalb des Ladens standen die Motorradfahrer in Gruppen bei den üblichen Benzingesprächen zusammen. Die Motorräder wurden alle interessiert begutachtet.

Auch Quads waren angekommen und als Clou stand da auch ein Heinkel Kabinenroller. Sehr viele waren mit dem Auto gekommen und so waren nur noch in etwas weiterer Entfernung Autoparkplätze frei.

Auch im Laden war viel los. Man hatte Zeit, sich nicht nur die gewünschte Ware auszusuchen, sondern auch in aller Ruhe auszuprobieren, ob es passt.

Alle Louis-Mitarbeiter waren voll beschäftigt, um den Motorradfahrern und Motorradfahrerinnen beratend zur Seite zu stehen. An beiden Kassenplätzen ging es praktisch ohne Pause und dem Andrang entsprechend doch recht schnell mit der Abfertigung. Ein dickes Lob für die Louis-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Am 9. Juni 2018 gibt es hier bei Louis Braunschweig die Summer-Bike-Party 3.0.

Weitere Infos bekommt man unter:

Louis Braunschweig

Hafenstraße 60/Ernst Böhmestraße

38112 Braunschweig

Tel.: 0531/2312055, Fax: 05312312056

Güma

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03.05.2018

MPT-Racing im Einsatz auf dem Nürburgring

Der zweite Lauf des Deutscher Langstrecken Cup - DLC am 1. Mai 2018 auf dem Nürburgring ist vorbei und wir sind Mega happy dass wir bis auf Platz 7 in unserer Klasse vorgekommen sind.

Nach einem durchwachsenem Trainingstag am Montag mit wenig Fahrzeit hatten wir gestern konstante Wetterbedingungen. Wir konnten uns im Qualifying auf Platz 19 positionieren.

Im Rennen haben wir alle nochmal deutlich an unseren Rundenzeiten schrauben können und sind sehr starke Zeiten gefahren.

Somit sind wir am Ende mit Platz 7 in der 1000er Klasse mehr als zufrieden und freuen uns alle schon auf den nächsten Lauf an Pfingsten in Most.

Nochmal ein riesengroßes Dankeschön an Ralf, unseren Ersatzfahrer. Ein Hammer Typ und auch noch saumäßig schnell.

Jetzt heißt es alles wieder ready machen für Most am 20.-21.Mai 2018.

M.R.

Fotos von MPT-Racing gestellt

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01.05.2018

Mai-Demo im Zweitakt

Warum vier Takte, wenn zwei auch genügen? Es stimmt: Die DDR war, unbeachtet von Öl-Qualm und Luftverpestung, ein potentielles Zweitakt-Land. So hatten die Simson & IFA Freunde  Berlin  Brandenburg zum 1.Mai zum 14. Simson-Treffen auf dem Gelände der Deutschen Verkehrswacht in Bernau OT Ladeburg nördlich von Berlin eingeladen. Bei schönstem Wetter wurden über 1000 Bikes gesichtet. Die weitaus meisten Zweitakter, aber auch AWO und EMW mit Viertakt-Kraftwerken und weithin alles, was in der DDR die Straßen befuhr, war zugegen.

Bei moderatem Eintrittsgeld war man mitten im Gedränge und konnte perfekte Originale als auch getunte Sprinter bewundern. Geboten wurden gutes Catering, Händlermeile mit zahlreichem Teile- und Zubehörsortiment, eine neue Startanlage für die Sprintstrecke, Endurokurs, Pokalverleihung für die beste Originalität und besten Umbau, weiteste Anreise per Bike und natürlich für den schnellsten Sprint, diesen nochmal unterteilt in Klassen. Die jeweils besten durften anschließend die Leistung ihrer Bikes auf dem Prüfstand kostenlos ermitteln lassen. 

Das nächste Event auf dem Gelände der Deutschen Verkehrswacht in Bernau OT Ladeburg ist am 01.September die 60-Jahr-Feier der Rennstrecke „Bernauer Schleife“ unter Mithilfe eines großen Motorradclubs.

Info: www.simson-ifa.de  

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Ausgabe April 2018

25.04.2018

BMW

     Motorradbücher gibt es viele. Seit 95 Jahren prägt der quer-gestellte Boxermotor die Identität der blau-weißen Marke. Die hohe Qualität, die Modellpflege und gute Teileversorgung machen diese Motorräder zu gefragten Klassikern

Mit den Untertiteln „Das Original“ und „1950-1996 Alle Zweizylinder im Detail“ wird der Inhalt des Buches umrissen. Das Werk unterstützt insbesondere Eigner und Restaurateure in Hinblick auf Originalität mittels zahlreicher Texthinweise und detailgetreuer Fotos.

Das Buch von einem renommierten Autor, der über 40 Motorradbücher verschiedener Marken geschrieben hat, wird mit einem Kapitel  “Die klassischen BMW-Boxer im Alltag“ abgerundet.

Autor: Ian Falloon; Titel: BMW Boxer; 128 Seiten; über 250 Abbildungen; großformatiger Festeinband; 39,95 €uro; ISBN 978-3-95843-591-9; HEEL Verlag

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23.04.2018

Technorama Kassel trotzt dem Wintereinbruch!

Zum Saisonauftakt 34. Technorama am 17. und 18. März 2018 trafen sich auf der Technorama Kassel trotz des Wintereinbruchs rund  400  internationale  Aussteller  und  über  12.000  Besucher.  Den  Besuchern,  die sich  bei  Wind,  Schnee  und  Kälte  auf  den  Weg  machten,  zeigten  Aussteller  in  10 vollständig gefüllten Hallen und auch im Freigelände ihre Schätze.

Ein  vielfältiges  Angebot  an  Oldtimer-Ersatzteilen,  Restaurationsmaterial,  Literatur, Lederbekleidung und Zubehör wurde in 4 Hallen und im Freigelände den Schraubern und  Sammlern  präsentiert.  Begehrt  waren  wie  immer  Zweiradteile  für  Mofas  und Motorräder, Gummiprofile, historische Literatur sowie Teile für die Innenausstattung oder Scheinwerfer der Automobile.

In  weiteren  6  Messehallen  präsentieren  Clubs,  Vereine,  Museen,  Händler  sowie Privatpersonen Alltagsklassiker  und  Raritäten  der  Automobilgeschichte  sowie historische  Mofas,  Mopeds  und Motorräder.  Zeitlose  Porsche,  prämierte Schmuckstücke,  schicke  Mercedes  und  jede  Baureihe  des  amerikanischen Sportwagens „Corvette“ wurden u.a. ausgestellt. Bereits am Aufbautag war das erste Komplettfahrzeug  verkauft  und  diese  positive  Resonanz  hielt  bis  nach  der Veranstaltung an.

Zum  Jubiläum  „65  Jahre  Messerschmitt“  war  ein  Messerschmitt  Kabinenroller vertreten  und  ergänzte  das  vielfältige  Sortiment  der  gut  gepflegten  Old-  und Youngtimer  auf  der  Technorama  Kassel.  Ein  weiteres  Highlight  war  ein  DeLorean, bekannt aus dem Kinohit „Zurück in die Zukunft“. Insbesondere unter dem jüngeren Publikum waren die beiden Fahrsimulatoren der Formel 1 sehr begehrt.

Die  Träume  auf  zwei  oder  vier  Rädern  und  die  interessanten  Gespräche  unter Gleichgesinnten  wecken  garantiert  die  Begeisterung  der  Besucher  und  machen Hessens größte Oldtimermesse zum Anziehungspunkt für die Oldtimer-Freunde aus Nah und Fern. Impressionen und Informationen zur Technorama Kassel finden Sie unter http://www.technorama.de/.

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Vorbericht

 

 

Zum 40. Mal die Technorama in Ulm!

 Die Technorama, Treffpunkt der Schrauber und Sammler unseres historischen Kulturgutes „Oldtimer“ feiert selbst einen historischen Moment. Zum 40. Mal öffnet die Technorama Ulm 05.+ 06. Mai 2018 ihre  Tore.  Diese  Oldtimerveranstaltung  zählt  mit  ihren  850  Ausstellern  und  rund  25.000 Besuchern zu den Top Adressen unter den Oldtimer-Teile-Technik-Märkten!

Die  Freunde  alter  Fahrzeuge  finden  auf  der  Technorama  Ersatzteile,  technische Dokumentationen und Zubehör für fast alle Marken und Typen im gewohnten Umfang. Den Charakter der Technorama machen aber auch die unerwarteten Schätze der Aussteller aus, die sie zur Veranstaltung aus dem Hut zaubern. Dieses Jahr werden Lamborghini Traktoren für eine Überraschung sorgen. Die Technorama bietet den Schraubern und Sammlern alles, um ihrem schönsten Hobby der Welt nachzugehen.

Ein Highlight wird dieses Jahr eine Live-Oldtimer-Auktion mit Till Rosenkranz sein. Bereits am Samstag können die Fahrzeuge begutachtet werden. Am Sonntag kommen dann gute Klassiker mit dokumentierter Vergangenheit unter den Hammer.

Die Öffnungszeiten sind am Samstag von 9 – 18 Uhr und am Sonntag von 9 – 16 Uhr. Die Tageskarte  kostet  12  Euro.  Rund  3000  Parkplätze  befinden  sich  am  Messegelände,  im weitläufigeren Bereich stehen weitere Parkplätze zur Verfügung. Erfahrungsgemäß sind die Messeparkplätze schnell belegt. Deshalb raten wir Ihnen, rechtzeitig zu kommen. Zudem ist der Kartenverkauf ab 7:00 Uhr geöffnet. Weitere Informationen und Impressionen finden Sie unter http://www.technorama.de/.

 Veranstalter Technorama

Jens Güttinger e. K., Ulm

Telefon 0731/ 189 68-0

E-mail:mailto:info@technorama.de

 Veranstaltungsort:

Ulm Messe

Böfinger Straße 50 

89073 Ulm

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22.04.2018

Schnapsglas Meeting

Am vorletzten April-Samstag ging beim Dotsch Riders MC Königs Wusterhausen südöstlich von Berlin das 12.Simson SR ½ Treffen, dem ostdeutschen Pendant der NSU Quickly, bei schönstem Wetter über die Bühne. Einst begonnen mit zehn Aktiven bei der Vergleichsfahrt, waren diesmal 40 Fahrer in den Klassen Original, Tuning und Supertuning am Start, so viele wie noch nie.

Gelängt wurde die Strecke mit Sand- und Wiesenweg, Betonbahn und Sprunghügel auf 800m. Enorm die Leistungen der „Schnapsgläser“, Drehzahlen von 11000 wurden genannt und handwerkliche Professionalität vom Feinsten war zu sehen. Es wurden insgesamt 48 Starts mit bis zu fünf Fahrern freigegeben, unter den Aktiven fanden sich vier Damen und der älteste Fahrer zählte 62 Lenze.

Weitgereiste kamen aus dem 600km entfernten Heilbronn, um an dem Spektakel teilzunehmen. Am Rande stand eine Händlermeile und gutes Catering im Festzelt bot sich wie gewohnt. Das Event wurde am Abend wurde im Sportlerheim unter den Klängen einer Liveband abgerundet.

Text: twostroke Fotos: büffelhoffi

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17.04.2018

Anfahren bei der MVG Berlin

Bei der Berliner "Motorrad Veteranen Gemeinschaft" heißt die Season Open einfach "Anfahren". Gegründet 1975, gehört dieser Club zu den ältesteneinschlägigen in Berlin. Die Mitglieder haben sich dem Erhalt und der Pflege historischer Motorräder verschrieben. Man sammelte sich am 3.April-Sonntag vor dem Cafe´ Montalis in Spandau/Kladow. Gesichtet wurden rd. 30 Klassiker vergangener und noch existierender Marken, die das waren: Ariel, BMW, BSA, DKW, D-Rad, Gilera, Harley Davidson, Heinkel, Honda, Horex, Moto Guzzi, MZ, NSU, Yamaha, Zündapp. Ältestes Gespann war die BSA G21 Kolonialausführung mit 1000ccm-V-Motor, Baujahr 1921, vom Vizepräsidenten des VFV Johannes Götze. Bei der Ausfahrt zeigte sich, dass sich das Gerät hinsichtlich Fahrleistung hinter modernerer Technik nicht zu verstecken braucht. Das Altersspektrum der Aktiven reichte von 15- bis zu 80 Jahren, auch eine Dame ritt eine DKW SB 350 aus den 1930er Jahren.

Nach Frühstück und Erledigung der papierenen Formalitäten setzte sich der Konvoi in Richtung Potsdamer Land in Bewegung, locker ohne Blocker, gegenseitige Rücksicht-nahme war allgegenwärtig. Diesmal hatte als Organisator Victoria-Treiber Helmut Banken "den Hut auf", wurde wie üblich im Herbst per Los gezogen, stand für alles gerade.

Nach einem kurzen Halt im Dörfchen Paretz setzte sich der Geleitzug fort zum Mittagessen im "Landhaus" Zachow. Gestärkt durch Getränk und deftiger Gulaschsuppe wurde die Heimfahrt bei einem Tankstopp unter die Räder genommen. Alle zeigten sich diszipliniert und so lief die Ausfahrt mit reichlich 100km mehr auf der Uhr ohne "Besondere Vorkommnisse" gut ab. Die Restzeit am Ziel war ausgefüllt mit Auswertung, vielen Gesprächen und Auslosen des Organisators fürs "Abfahren" im Herbst d.J.

Alle Teilnehmer waren des Lobes voll und danken für die professionelle Vorbereitung und Durchführung des Events.

MVG-Treff ist jeden 1.Mittwoch im Monat in  der „Schützen Wirtin“ Stahnsdorfer Damm 12, 14109 Berlin.  Kontakt-Tel. 0163-989 21 24. www.mvg-berlin.de

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14.04.2018

Kawasaki Drachenfest 2018 bei Popko Motorradsport GmbH in Braunschweig

Seit nunmehr 41 Jahren gibt es die Firma Popko Motorradsport in Braunschweig. Und seit längerer Zeit befindet sich die Firma im BikeCenter in der Daimlerstraße 5 in Braunschweig.

Am Samstag den 14.04.2018 fand wieder das alljährliche Kawasaki Drachenfest mit der Popko Motorradsport GmbH auf dem Gelände des BikeCenter Braunschweig statt.

War es Vormittags noch recht düsteres Wetter, welches wohl eine ganze Reihe von Motorradfahrern veranlaßte mit dem Auto zu kommen, so klärte es sich im Laufe des Tages bis zum Sonnenschein auf und so wurde es dann doch recht voll auf dem Gelände und in Ladenbereich.

Das Kawasaki Drachenfest wird als jährliche Saisonstart in die Motorradsaison empfunden und ist nicht nur für Bikerinnen und Biker sondern für die ganze Familie das Kawasaki Event des Jahres. Und so ging es dann ab 10 Uhr los. Draußen auf den Gelände vor dem Laden war ein Zeltplatz eingerichtet, wo die Motorräder zu besichtigen waren, die auch für Probefahrten zur Verfügung standen. Für die Probefahrten standen neben den Kawasaki Fahrzeugen auch Fahrzeuge der weiteren Hausmarken von Popko zur Ausfahrt bereit, darunter Honda, Kymco und SWM, auch Roller und Quads. Das komplette Popko Motorradsport Team stand  für Beratung und Verkauf zur Verfügung. Auch für das leibliche Wohl und interessante Events an diesem besonderen Tag wurden  gesorgt.

Aber nicht nur Kawasaki Popko hatte den Nutzen von diesem wunderbaren Drachenfest, die anderen Motorradfirmen, die auch im BikeCenter etabliert sind, konnten sich über einen sehr guten Zuspruch der Besucher freuen.

Weitere Infos über Popko Motorradsport GmbH bekommt man hier:

Manfred Popko Motorradsport GmbH
Daimlerstr.
5
D-38112 Braunschweig

Tel.: +49 – 0531 – 28 99 00
Fax: : +49 – 0531 – 28 99 070
E-Mail : mailto:information@popko.de

Internet: http://popko.de/

Im BikeCenter Braunschweig gibt es auf über 10.000qm alles, was das Biker-Herz begehrt:

Straßenmotorräder, Tourer, Chopper, Sportler, Supersportler, Roller, Enduros, Crosser, Quads, ATVs, Mulen, Gebrauchte, Mietmotorräder, Ersatzteile (neu oder gebraucht), Bekleidung und Zubehör, Reifen, Polsterei, SB-Waschboxen, Leistungsprüfstand, Tuning, Meisterwerkstatt, Bistro und vieles mehr.

Güma

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11.04.2018

 Fantribüne

am Sachsenring

 

Auch 2018 gibt es wieder die Fantribüne am Sachsenring

Werden Sie auch 2018 wieder Tribünen-Sponsor

und unterstützen Sie mit Ihrem Beitrag den Motorrad GP

Am Sachsenring gibt es nicht nur für Unternehmen, sondern für Jedermann die Möglichkeit Tribünen-Sponsor zu werden. Im Rahmen des Motorrad Grand Prix Deutschland, der 2018 vom 13. bis 15. Juli auf dem Sachsenring stattfinden wird, werden jedes Jahr die Tribünen für die Grand-Prix-Besucher aufgebaut. Eine von ihnen ist die Tribüne T2, sie ist mit knapp 9.000 Sitzplätzen die größte Tribüne am Platz und sehr beliebt bei den Fans des Motorrad Grand Prix. Die Tribüne befindet sich im Innenring der Rennstrecke und ist durch ihren erhöhten Standort gut sichtbar.

Auch 2018 wird diese Tribüne als Fantribüne am Sachsenring vom Zeitsprungland und der Tourismusregion Zwickau präsentiert. (www.zeitsprungland.de)

Nicht nur jeder Besucher, auch Unternehmen, haben die Möglichkeit ein Foto, eine Anzeige, oder das Firmenlogo auf den Bannern, die an der Rückseite der Tribüne angebracht sein werden, zu präsentieren. Mitmachen ist ganz einfach! 

Natürlich besteht auch die Möglichkeit einen ganzen Banner zu Werbezwecken zu erwerben. Bitte informieren Sie sich bei Interesse auf unserer Webseite zu den Konditionen (https://www.srm-sachsenring.de/sponsoring).

Mit Ihrer Unterstützung und mag sie noch so klein sein, tragen Sie maßgeblich zum Erhalt des Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring bei.

Weitere Möglichkeiten, Deutschlands größte Motorsportveranstaltung als Werbeplattform zu nutzen und die Veranstaltung zu unterstützen, finden Sie auf der Webseite der SRM (www.srm-sachsenring.de) unter dem Menüpunkt „Sponsoring". 

Tickets und Infos zum Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es in der Geschäftsstelle der SRM, Am Sachsenring 5a, 09353 Oberlungwitz, auf unserer Webseite unter: www.srm-sachsenring.de, unter der Ticket-Hotline 03723 4411260 und bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Foto: @Andreas Kretschel

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Büroräume: Am Sachsenring 5a | 09353 Oberlungwitz

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10.04.2018

Zurück zu den Wurzeln

Pre-65-Bunkertrial in Ladeburg am 07./08.April 2018

Nach zehn Bunkertrials in der Alten Luftwaffenkaserne Ladeburg bei Berlin hat Adrian Lasch die Organisation (vorübergehend) aus familiären Gründen, Geburt des Sohnes, niedergelegt. Nachgelegt mit einem Pre-65-Trial hat Papa/Opa Steffen (70) in den Klassen Zweitakter, Viertakter und Mix mit beiden a.a.O. Durch Wegfall der Twinshocker und Moderne war ohnehin keine hohe Teilnehmerzahl zu erwarten, immerhin wurden 12 Starter gesichtet. Teils mit langen Anfahrten, wie Gerhard Putz aus Südbayern mit 666 km. Am stärksten war die Viertakt-Klasse mit sieben Startern belegt, meist gefahren wurden BMW sowie Reiter-CZ, je drei. Dazu kamen zwei BSA B40, Triumph Tiger Cub, Dürkopp und MZ-RT und als ältestes Bike eine NSU OSL 251 von 1938 mit interessanten Details (alles, was Gewicht bindet, verschwindet). Leider beendeten die Reiter der Rigids auf NSU und Dürkopp den Raid vorzeitig und gerieten somit außer Wertung.

Die Fahrer erwarteten zehn anspruchsvolle Sektionen mit nur einer Spur, die am ersten Tag dreimal und am zweiten in zwei Runden zu durchfahren waren. Durch die Klassenreduzierung war es möglich, die Sektionen „altersgerecht“ zu stecken. Sie waren mit Steilhängen, passenden Spitzkehren, Feldsteinen, Baumstämmen, losem Sand etc. gespickt.

Das Altersspektrum der Aktiven reichte von 16- bis 72 Jahren, das Punktekonto nach zwei Tagen in Wertung von 7 bis 172.

Ein Lob der Versorgung mit allen festen und flüssigen „Brennstoffen“ sowie der Anwesenheit von Ärzten als auch Dank an Petrus für das schöne Wetter.

Das Spektakel wurde mit Siegerehrung und diversen Probefahrten abgeschlossen, es wurde echte Sportkameradschaft praktiziert. Auch einige Bikes wechselten ihre Besitzer. Die Aktiven bedanken sich für das kleine, aber feine Event.

Kontakt-Tel. 01511- 952 14 14  

 Ergebnisse

Zweitakt

Vincent Graul        Reiter-CZ           7

Jens Lichy               MZ-RT              14

Falco Saager          Reiter-CZ         74

Hans Reiter            Dürkopp       o.W.

Mix (Zwei-und Viertakt)

Dirk Heinrichs          BSA/CZ            85

Viertakt

Adrian Lasch          BMW               39

Carsten Kind          BSA                   43

Steffen Lasch         BMW               50

Gerhard Putz         BMW               98

Peter Hockelmann Triumph       172

Volker Siebenhaar  NSU             o.W.

Link zum Video Bunkertrial: https://youtu.be/JwojIwwpoWw

Twostroke

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10.04.2018

Bergisches Anlassen 2018 – Die Story

Die Verantwortlichen im Bundesverband der Motorradfahrer beginnen mit der Planung des Bergischen Anlassens immer im Oktober.

Thema, Ort, und Zeitpunkt.

Die Mitwirkenden müssen Informiert werden, der Polizei muss die Demo gemeldet werden um dann eine Strecke auszubaldowern.

Für die Crew stand fest, wir fahren von Lindlar nach Wermelskirchen um mit den Mitwirkenden vom Arbeitskreis Motorradlärm gemeinsam einen Abschluss durchzuführen.

Jedoch wurden dann im Januar 2018 andere Zeichen und Prioritäten gesetzt. Der Märkische Kreis teilte uns mit, dass die L707 /Nordhelle ab dem 1. April bis Ende Oktober für die Motorradfahrer wegen zu hoher Unfallzahlen gesperrt wird.

Da der BVDM e.V.  in der Unfallkommission eingebunden sind, war dies  eine echte Überraschung. Noch auf der Sitzung der Kommission wurde durch den Vertreter des BVDM e.V. eine Klage angekündigt.

Damit war die Demo nach Wermelskirchen erst mal zurückgestellt, und die Planung wurde umgeworfen. Mit Hochdruck wurde eine neue Strecke und ein Demonstrationsort für die Kundgebung durch die ehrenamtlich Tätigen gesucht.

Der Termin 08.April rückte näher. Der BVDM wurde zu einem Pressetermin zur Aufstellung der Schilder eingeladen. Dort wurde durch Michael Wilczynski noch einmal der Standpunkt der Motorradfahrer dargelegt.

Dass die Sperrung dann nicht am 1.April sondern schon am 28. März in Kraft trat, war sehr ärgerlich aber rechtlich in Ordnung. Nur wurde der neue Termin nirgends kommuniziert, und einige Motorradfahrer befuhren am Karfreitag die Nordhelle im guten Glauben an die Terminierung der Sperrung. Dafür mussten sie dann ein Verwarngeld bezahlen.

Schlecht für die Motorradfahrer, gut für die Veranstaltung. Die Berichterstattung zu dieser Kontrolle hat dem BVDM bestimmt einige Demonstranten eingebracht.

 08.04.2018 4.45 Uhr der Wecker schellt. Kurzes Frühstück und nochmal überlegt ob an alles gedacht wurde. Läuft. Gegen 8.10 war ich dann in Lindlar am Rathaus, wo seit 7 Uhr die Kaffeemaschinen schon liefen und fleißig Brötchen geschmiert wurden. Danke Küchenteam!

9.00 Uhr treffe ich Herrn Pfeifer von der Polizei. Wir sprechen alles noch einmal durch, vereinbaren einen Zeitpunkt für das Briefing der Marshalls /Ordner. Herr Pfeifer meint, es werden wohl 600 bis 700 Teilnehmer kommen. Geplant hatten wir ja mit 500 bis 800 Teilnehmern. Ich sah das etwas anders. Meiner Meinung nach würden es Eintausend Teilnehmer. Wetten abschließen wollten wir dann aber beide nicht.

Gegen 10.30 Uhr waren dann schon 550 Motorradfahrer vor Ort. Unsere Ordner hatten alle Hände voll zu tun um die Bikes an die Parkplätze zu lotsen.

Um viertel nach 11 begann Alfred Röbke mit seinem kurzen Gottesdienst. Gegen 12.15 Uhr sollte sich der Konvoi dann in Bewegung setzen. Dies verzögerte sich um gut 20 Minuten.

Endlich Abfahrt. Der Tross setzte sich sehr langsam in Bewegung und rollte in Richtung K19. Die erste für Motorradfahrer gesperrte Straße. Natürlich für die Demo freigegeben. Am Ende der K19 schon der erste Break. Rund 5 Kilometer gefahren und es ging nicht weiter! Welche Probleme gab es ?

Da ich ja direkt am Anfang der Kolonne fahren muss, war einfach warten angesagt. Nach einer gefühlten Ewigkeit bei schönstem Wetter bekam ich einen Telefonanruf. Herr Pfeifer. Er erklärte mir wir müssten die Fahrzeuge erst einmal zusammen führen. Denn wir waren 5 Kilometer gefahren und einige hatten noch nicht den Parkplatz verlassen (150 Maschinen etwa)

Endlich ging es weiter in einem gemäßigten Tempo. Auf der  weiteren Strecke sollten die Ordner dann auf einem dreispurigen Bereich überholen und wieder nach vorne durchziehen. Leider war das durch die Masse der Motorradfahrer nicht gefahrlos möglich. Die Länge aller Fahrzeuge lag bei etwas über 11 Kilometer. Alles Motorräder. Die Ordner wurden dann durch die Polizei von hinten nach vorne durch den Gegenverkehr geleitet. Dabei war natürlich äußerste Vorsicht geboten und die Zei des Stillstands dauerte fast 30 Minuten.

Danach ging es über Meinerzhagen und Versetalsperre direkt zur Nordhelle zum Kundgebungsort.

Überall standen Motorräder am Straßenrand und warteten darauf sich anzuschließen. Zum Schluss waren es bestimmt 1400 bis 1500 rollende Motorräder die uns zur L707 begleiteten.

Das wir nicht wie geplant durch Herscheid fuhren liegt an einem Kommunikationsproblem (meinerseits) in der ersten Mail an die Polizei war dies nicht vorgesehen. In einer zweiten Mail mit geändertem Streckenverlauf habe ich dies nicht gesondert vermerkt. So hat die Polizei weiter nach dem ersten Plan gehandelt.

Am Kundgebungsort erwarteten uns dann mehr als 300 Biker.

Da bekommt man schon ein komisches Gefühl. Gleich musst du reden, vor 1800 oder mehr Menschen.  Nach einigen Minuten hatte ich mich gesammelt und begann zu sprechen. Die Rede ist am Ende des Artikels zu lesen.

Neben dem BVDM e.V. vertreten durch Michael Wilczynski, kamen noch Michael Thews Bundestagsmitglied und Gerd Werner Mitglied des Kreistags Oberbergischer Kreis zu Wort.

Während der Rede von Herrn Thews sprach mich ein Nichtmotorradfahrer an. Er sei Anwohner und würde sich gerne äußern. Der Fairness halber haben wir Herrn Ackermann dann das Micro überlassen. Er hat ein überaus faires Statement abgegeben.

Danach habe ich noch einmal gewarnt über die Nordhelle nach Hause zu fahren. Aus Erfahrung wissen wir, dass nach der Veranstaltung immer kontrolliert wird.

Mein Fazit:

Alle Erwartungen des BVDM wurden übertroffen!

Die Teilnehmerzahl war dem Anlass entsprechend wenn auch höher als erwartet.

Alle Teilnehmer haben sich diszipliniert verhalte, trotz der (Zwangs)Pausen.

Rede:

Hallo und guten Tag hier an der Nordhelle. Ich bin Michael Wilczynski und betreue den Bereich gegen Streckensperrungen im BVDM seit über 10 Jahren. Am 29. März habe ich unseren Anwalt beauftragt gegen die Sperrung zu klagen. Mir wurde durch die Schilder die Durchfahrt verweigert.

Den Bundesverband der Motorradfahrer gibt es dieses Jahr schon 60 Jahre und somit sind wir die älteste Interessenvertretung aller Motorradfahrer in Deutschland.

Neben dem Kampf gegen Streckensperrungen organisieren wir z.B. das legendäre, weltweit größte Wintertreffen. Das Elefantentreffen. Wir bieten touristische und sportliche Wettbewerbe und Veranstaltungen an. Ein ganz wichtiger Punkt der uns am Herzen liegt, sind unsere Sicherheitstrainings und Fahr- und Kurven-trainings. Wir bilden unsere Moderatoren selber nach den allgemeingültigen Richtlinien aus. Natürlich nehmen wir an der Verkehrspolitik teil und bringen uns dort ein.

Ich bin begeistert so viele Motorradfahrer hier zu sehen. Das zeigt, dass uns allen hier Sperrungen für Motorradfahrer nicht egal sind! Ein großes Dankeschön an die Polizei die uns so toll hierher begleitet hat. Vielen Dank von uns allen hier. Natürlich geht auch ein großer Dank an alle anderen Behörden, die beteiligt waren. Bedauerlicherweise ist unser tolles Küchenteam aus Lindlar nicht hier. Dort muss noch aufgeräumt werden. Trotzdem aus der Ferne danke dafür. Pastor Röbke sprechen wir auf diesem Weg auch unseren Dank aus. Ein ganz großer Dank an alle Motorradfahrer!

Einige haben teilweise weite Anfahrten auf sich genommen, um uns hier zu unterstützen. Nach dieser Rede könnt ihr mich auspfeifen oder ausbuhen, ich muss hier heute einige Sachen sagen, die nicht angenehm sind.

Ich bin gegen alle Streckensperrungen für Motorradfahrer! Denn das ist diskriminierend!

Das verdrängt die Probleme nur auf andere Straßen. Das ist Kirchturmsdenken erster Klasse.

Ich bin aber auch gegen alle aus unserer Zunft, die meinen sich und andere durch ihre Fahrweise gefährden zu müssen. Ihr fahrt am Limit. Und der Unterschied zu über dem Limit ist verdammt klein. Da ist die Luft ganz dünn.

Auch die Biker unter uns, die meinen „Laut ist in“ sind auf dem Holzweg. Physikalisch kann Auspufflärm nicht nach vorne wirken. Ihr schädigt ja noch nicht mal euch selbst. Ihr schädigt alle Anwohner und ihr schädigt den Ruf der Motorradfahrer.

Die Nordhelle hier wurde wegen zu hoher Unfallzahlen gesperrt! Im letzten Jahr gab es 14 aktenkundige Unfälle mit Motorrädern! Aber es gab zu Recht auch sehr vielen Beschwerden der Anwohner.

Wer meint er müsse hier sein Können unter Beweis stellen, hat irgendetwas falsch verstanden! Der gehört auf die Rennstrecke! Dort sind Könner unterwegs! Und der BVDM bietet mit zwei seiner Clubs all denen, die Rennen fahren möchten zu erschwinglichen Kosten, die Möglichkeit dazu. Auf der Rennstrecke!

Eine öffentliche Straße ist zum Befahren da. Mit legalen Fahrzeugen und auch nur im Bereich des Erlaubten.

Einige von euch können froh sein, dass ich kein Polizist geworden bin. Ich stehe hier und ich stecke sehr viel Energie und Ehrgeiz in die Sache Streckensperrungen.

Den Ehrgeiz hätte ich als Polizist auch, wenn es darum ginge Verkehrsteilnehmer zu erwischen, die es mit den Regeln nicht sehr genau nehmen. Wer ein Tempolimit mit 50 km/h oder mehr auf einer längeren Strecke überschreitet, gehört richtig bestraft. Es gibt hier und heute auch Motorradler unter uns, die sich damit rühmen mit 200 +x über die Landstraße zu heizen. Ihr gefährdet euch und vor allem auch andere. Ihr seid egoistisch und selbstgefällig.

Hier aus unseren Reihen muss es kommen. Wir müssen klarstellen, dass solch ein Verhalten inakzeptabel und uncool ist. Wenn jemand an einem Treff vorbeiballert, mit Krach und Getöse. Dann müssen wir uns wegdrehen und ihm die kalte Schulter zeigen. Denn dieses Verhalten ist uncool.

Wheelies sind klasse. Wenn man es auf einem abgesperrten Gelände macht. Im Straßenverkehr hat so etwas nichts verloren. Ansonsten uncool!

Es ist scheiße, wenn man an einer Straße steht und sich anschreien muss, weil es zu laut ist. Es ist auch uncool wenn einige meinen, Innerorts in dem kleinstmöglichen Gang zu fahren und Beschleunigungsorgien zu fahren.

Es ist uncool ohne DB Eater zu fahren.  Es ist auch uncool nicht zugelassene Auspuffanlagen zu fahren.

Als Biker der Silberhaargeneration darf ich fragen! Ich darf fragen, warum! Das mache ich jetzt.

Was ist daran so toll ist, einen 3 oder 4 Kilometer langen Streckenabschnitt 10 oder 20 mal hintereinander mit Höchstgeschwindigkeit zu  befahren. Wer so etwas gerne macht, und eine gute Antwort hat, soll jetzt hier hoch kommen und es laut erklären. Aber das ist dann wahrscheinlich auch uncool!

Aber: Es ist uncool uns alle mit solchen Fahrern auf eine Stufe zu stellen.

Es ist uncool uns mit Stöcken zu drohen oder zu schlagen, oder Nägel oder Öl auf der Straße auf der Strasse zu verteilen. Nein das ist nicht uncool, das ist Mordversuch!

Es ist uncool und inakzeptabel, wenn wir in Sippenhaft genommen werden. Es ist uncool, wenn Behörden kapitulieren, weil sie angeblich nicht mehr weiter wissen. Das ist nicht nur uncool, das ist inakzeptabel, das ist diskriminierend und dagegen wehren wir uns.

Wir als BVDM e.V. fordern die Behörden auf, mit uns zu reden und auch unsere Vorschläge anzunehmen!

Auch wenn es hier bis zu einem gewissen Punkt funktioniert hat. Wir fordern aber auch, stärker zu kontrollieren, um die schwarzen Schafe unter uns zu erwischen. Aber die Polizei wurde kaputt gespart.  Immer wieder heißt es, das können wir nicht leisten, haben wir kein Personal zur Verfügung

Ich persönlich habe mich über den ersten Tag dieser Sperrung geärgert. Der 1. April wurde bis zuletzt als Beginn der Sperrung benannt! Jedoch wurde der Termin mit dem Aufstellen der Schilder vorverlegt. Ich habe mich über den Einsatz der Polizei geärgert.  Nicht über die Kollegen, die dort ihren Job gemacht haben.

Auch wenn der Einsatz rechtlich sicher in Ordnung war. Aber moralisch war diese Karfreitagskontrolle sehr fragwürdig.

Zum Anderen hab ich mich aber auch darüber geärgert, dass Schilder durch Motorradfahrer ignoriert wurden.  Wenn auch im guten Glauben an die Pressemitteilung.

Aber am meisten habe ich mich darüber geärgert, dass sogar welche wieder mit illegalen Schalldämpfern über die Nordhelle fuhren.

Ich frage euch: Was ist das?  Richtig uncool!

Zur Nordhelle selbst.

Eigentlich müsste der Märkische Kreis eine Umleitung ausschildern. Steht so im § 45 StVo! Aber es gibt nur die Sperrschilder auf denen vermerkt ist, Umweg über Herscheid und die BAB 45. Das sind sagenhafte 23 Kilometer Umweg, um nach Valbert zu kommen. Für 4 Kilometer Weg! Das ist nicht verhältnismäßig!

Die Begründung der Sperrung waren die eingangs schon erwähnten 14 Unfälle. 13 Unfälle im ersten Halbjahr. Ohne Maybachschwellen! Das sind die rot orangenen Schwellen entlang der Mittellinie. 1 Unfall im zweiten Halbjahr. Mit Maybachschwellen! Das sieht doch jeder, dass die Unfallzahlen steigen.  Will man uns eigentlich verarschen? Ich habe nur Volksschule!  Mengenlehre habe ich nie gehabt. Aber den Fehler in dieser Statistik erkenne ich! Es geht nicht darum richtig zu rechnen.  Es geht darum Fakten zu schaffen! Denn wenn so eine Sperrung erst mal da ist, ist es schwer dagegen anzugehen. Das sieht man ungefähr 165 mal in Deutschland.

Wir wollen diese Diskriminierung beseitigen, abschaffen.  Dafür brauchen wir einen starken Rückhalt. Wir brauchen Mitglieder die den Politikern zeigen, seht her wir, die Motorradfahrer sind das!

Wir erreichen über 100.000 Biker mit unseren Medien. Aber kaum einer ist bereit uns mit einer Mitgliedschaft zu unterstützen. 48 Euro Beitrag im Jahr. Ich frage Euch:  Ist das zu viel?

Lieber geben Biker ein vielfaches für Anbauteile oder gar Auspuffanlagen aus.  Schade. Werdet Mitglied – für unsere schöne gemeinsame Leidenschaft!

Wir bieten noch viel mehr als den Kampf gegen Streckensperrungen, für den ihr heute hierher gekommen seid.

Für euer Erscheinen hier noch einmal ganz herzlichen Dank.  Ich bin davon überzeugt, dass dieses deutliche Signal auch wahrgenommen wird. Unterstützt uns in unserer Arbeit, werdet Mitglied! Zu guter Letzt: Wenn ihr nach Hause fahrt, fahrt nicht über die Nordhelle.

Weitere Infos zum BVDM findet man hier: https://www.bvdm.de/

Fotos: benzinmenschen.de

M.W. (bearbeitet Güma)

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02.04.2018

1000km Hockenheim
Der erste Lauf des Deutschen-Langstrecken-Cups ist vorbei.

Wie sich wieder einmal zeigte, sind die 1000KM Hockenheim und das mo2project Team keine Freunde.Top Wetter am Ostersamstag! Startplatz 50 von über 70 Teams!

Eigentlich für das Team absolut in Ordnung. Doch es muß ein FLUCH sein. Trotz wirklich top Vorbereitung der Bikes und Testtagen in Misano und am Hocken, haben wir bei den 1000KM wieder mit Technischen Problemen zu kämpfen. Motorschaden nach einer halben Runde am Ende der Parabolika im Rennen für Till Bartels mit seiner Triumph.

Letztes Jahr und davor das Jahr immer Probleme mit der Technik. Der Rest der Saison verläuft immer gut.

Wir verstehen es nicht!!

Zur Mitte der Distanz, kam Kai noch zu Sturz, konnte aber zum Glück nach einem kurzen Aufenthalt in der Box gemeinsam mit Franz das Rennen weiter bestreiten.

Doch durch das lange Warten bis Till bei seinem Motorplatzer vom Lumpensammler zur Technischen Abnahme gebracht wurde (bestimmt 25 Minuten), plus der Sturz von Kai, kostete uns dies doch entschieden zuviele Runden um eine bessere Platzierung zu erzielen. Aber Kai und Franz zeigten eine super Performance, hatten weiterhin viel SPASS und kämpften sich wieder ein paar Plätze nach vorne.

Till war natürlich geknickt, wollte er doch seine beiden Fahrerkollegen bei diesem Klassiker und dieser Distanz unterstützen!Aber die Crew war sich einig: Das ist nun mal Rennsport!!!! Passiert halt...

Nach 185 Runden für uns, sah Franz die Zielflagge. Das Team belegte in der Gesamtwertung ALLER Teams den 51. Platz (im Ziel 68 Teams) und in der Moto600-Klasse den 13. Platz (von 18 Teams).
Tolle Leistung der Fahrer und unserer Boxencrew, die wiedermal richtig was zu schrauben hatten!!!!

An dieser Stelle möchten wir nicht versäumen, dem Team "6SpeedGirls" (Moto600) sowie den Angehörigen unser aufrichtiges BEILEID aussprechen. R.I.P Julie #113 - Racegirl!!

Pt.

(Fotos von ToBa zur Verfügung gestellt)

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01.04.2018

CAMPINGBUS BIBEL

Wer in Sachen Motorsport und Urlaub viel unterwegs ist und teure Hotelrechnungen umgehen will, kommt um ein “rollendes Eigenheim“, sprich Wohnwagen/Campingbus, nicht herum. Mit dem Erscheinen des VW-Busses kamen auch die ersten Camper auf den Markt, wie von Westfalia im Jahr 1951. Der Autor der Campingbus-Bibel sieht das motorisierte Camping als eine Art Lebenseinstellung, ein Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit.

In den Abschnitten Leben, Essen, Schlafen und Reisen gibt der Autor in lockerer Schreibweise zahllose Hinweise über Kauf, Einrichtungen, Sicherheit, Müllentsorgung, erholsamen Schlaf bis hin zu leckeren Rezepten in der Bordküche. Die Mitnahme eines Motorrades wird mit einem Satz erwähnt (Heckständer außen), wenn man von einem Trailer absehen will. Das Werk wird abgerundet mit einem Index von A-Klasse bis Zweimannzelt. Nicht gerade preiswert das Buch, aber bei Realisierung eines (oder mehrerer) Tipps hat sich die Geldausgabe meist amortisiert.  

Autor: Martin Dorey; Titel: Die Campingbus-Bibel  Reisen - Leben - Essen - Schlafen; 352 Seiten; über 310 Abbildungen; Broschur; ISBN 978-3-613-03962-9; Ladenpreis 29,90 €uro; Motorbuch Verlag

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