Güma´s interaktive Motorradzeitschrift 2018 

Drittes Vierteljahr 2018

Juli - September

Diese Motorradzeitschrift erscheint monatlich und soll für alle Bundesländer informieren. Mitarbeit erwünscht. Beiträge bitte per eMail zusenden, Bilder als .jpg in der Größe ca. 720 x 540 pixel = ca.1 MB, 25 x 28 cm (Bilder können auch von uns in der Größe geändert werden). Allen Texte müssen der Name und die Adresse des Autors beigefügt sein (an den Beitrag wird nur der Name oder das Kürzel des Autors angehängt). Beiträge werden redaktionell überprüft. Die Haftung für den jeweiligen Beitrag incl. der Bilder obliegt dem Autor!

(Sollte sich dieses Projekt in vernünftigem Rahmen aufbauen, kann ohne weiteres die Grundlage aus dem privaten Bereich herausgenommen und als eigenständig Internetseite  geführt werden!)

Zeitnahe Berichte - von Motorradfahrern

für Motorradfahrer

(Ich kann natürlich nicht immer selbst bei allen  Veranstaltungen sein. Deswegen meine Bitte, schickt Text und ein oder zwei Fotos von Veranstaltungen, die ihr besucht habt. Das ist wichtig! Und ihr unterstüzt damit die GiMZ.)

Bitte Eure Berichte mit ein bis drei Fotos über eMail:

G.Machalett@gmx.de

oder per Post  an:

Redaktion für Motorrad-Infos in Niedersachsen,

Postfach 43, 38316 Hornburg

zusenden

als Betreff bitte angeben: Beitrag für GiMZ (Veranstaltung)

Bilder können durch anklicken vergrößert werden!

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Achtung! Wichtiger Hinweis:

Auf Grund der vielen und umfangreichen Beiträge mussten wir die Ausgabe der GiMZ in 4 Ausgaben  teilen.

Erste Ausgabe ist die GiMZ von Januar bis März, zweite Ausgabe April bis Juni, dritte Ausgabe von Juli bis September, vierte Ausgabe von Oktober  bis Dezember.

Zu den vorherigen Ausgaben der GiMZ bitte links in der Navigation anklicken!

Ausgabe September 2018

24.09.2018

Ost-Classic und Schnupper-Trial Fürstenwalde/Spree

Betagte Veteranenkraft, sich ein bisschen Freude schafft!

Mittlerweile befindet sich die Ost-Classic und Schnuppertrial-Serie im halben Jahrzehnt ihres Bestehens und hat in ihrer Aktualität nichts eingebüßt. Im Gegenteil: Ständig steigende Teilnehmerzahlen zeigen gerade das Interesse in diesem Leistungssegment zahlreicher Biker.

So werden in den Wertungslisten des vergangenen Jahres insgesamt 114 Aktive in den Klassen Pre-65, Twinshocker und Moderne ausgewiesen.

Der MC Fürstenwalde/Spree (MCF) lud zum 22.September zum 4.Classic-Trial genannter Klassen auf seinem Übungsgelände in der James-Watt-Straße ein. Von der Autobahnabfahrt Fürstenwalde Ost war der Ort des Geschehens leicht zu finden. Dazu stand der Wettergott auf Seiten der 38 Aktiven.

Etliche glänzten im Vergleich zum Vorjahr aus verschiedenen Gründen durch Abwesenheit, dennoch waren es diesmal fünf mehr, besonders in der Twinshocker-Klasse.

Zur Technik sei vermerkt, dass sie das war wo der Trialsport in der DDR einst angefangen hat: JAWA 350, nach langer Pause wieder AWO und etliche MZ-Teile, wie Alu-Zylinder, Radnaben und Telegabeln.

Der Veranstalter hatte neun Sektionen zu drei Runden mit drei Schwierigkeitsspuren vorgelegt, so dass jeder „seine“ Spur wählen konnte. Sie waren mit Steilhängen, Spitzkehren, Beton-Formteilen, Baumstämmen und losem Sand gespickt, diesmal eher auf „Classic“ gemacht. Das Altersspektrum der Fahrer reichte von zehn bis 81 Jahren, das Punktespektrum von einem bis 78 Punkte.

Es war eine gelungene Veranstaltung, wofür die Aktiven den Machern volles Lob aussprechen.

Die Endergebnisse der Ost-Classic Trial-Serie liegen noch nicht fest, da noch drei Events bevorstehen.

07.10.2018  Mühlberg/Elbe

20.10.2018  Thalheim/Sa 

21.10.2018  Flöha/Sa

Kontakt Günter Ruttloff Tel.-Nr. 03726-711 749

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17.09.2018

Donner in der Mark Brandenburg

Drei markante Jubiläen/Events standen im MC Steglitz e.V. Berlin in diesem Jahr an: Der 90.Geburtstag des Motor-Clubs, das 20.Classic Offroad Festival sowie die Heirat nebst Namensänderung des Fahrtleiters Jörg Solar, geb. Niemeyer. So hatte der MCSt zum 15.September zum Classic Offroad Festival auf seinem Motocross-Gelände in Wietstock südlich von Berlin eingeladen. Insgesamt wurden über 130 Aktive aus Großbritannien, den Niederlanden, Norwegen, Polen und Tschechien festgestellt. Somit ganz international und so viele wie noch nie, darunter fünf Damen. Der älteste Aktive zählte 83 Lenze!

Die Vergleichsfahrten für Motorräder wurden in acht Klassen ausgetragen, darunter eine Gespannklasse sowie erstmalig eine 50-Kubik-Klasse. Letztere noch mit einstelliger Starterzahl, der Anfang ist aber gemacht.

Interessant der „Klassenkampf“ zwischen den Rivalen AWO gegen BSA der Baujahre bis 1960. Hier konnte sich diesmal die Suhler Marke mit dem Fahrer Rene´ Nawrath aus Zwickau/Sa durchsetzten.

Durch die vorangegangene Trockenperiode wurde ungewöhnlich viel Staub aufgewirbelt, so dass besonders in der Gespannklasse die Fahrzeuge – zwei mehr als im Vorjahr – förmlich eingenebelt festzustellen waren.

Am stärksten belegt waren die Klassen Twinshocker, XT/TT sowie Hobby mit jeweils über 20 Startern.

Leider mussten die letzten zwei Läufe durch einen kritischen Schwächeanfall eines Fahrers abgebrochen werden, die medizinische Hilfe belegte das Feld.

Die Veranstaltung wurde nach der Siegerehrung mit einem geselligen Abend im Zelt unter den Klängen der Liveband „Horst with no Name“ abgerundet. Ein Lagerfeuer wurde durch die vorgegebene Waldbrandstufe IV nicht entfacht.

Insgesamt war das Spektakel professionell organisiert, für das leibliche Wohl aller war bestens gesorgt und die Anzahl der 400 Gäste, dazu zahlreiche Kinder bei freiem Eintritt beweist, dass das Interesse für solch´ Event groß ist.

Am Sonntag war freies Training auf der Cross-Strecke angesagt. Wer von der Jagerei tags zuvor noch nicht genug hatte, konnte sich dort noch einmal austoben.

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16.09.2018

Sommertreffen 2018 der MotorradFreunde Iberg in Hornburg

Das Wochenende vom 14. bis 16.09. 2018 stand wieder voll im Blickfeld des Sommertreffens der MFI (MotorradFreunde Hornburg)

Am Donnerstag waren dann schon sehr viele Gäste angereist, Zelte standen auf dem Gelände und im großen Zelt traf man sich zu gemütlichem Beisammensein und es gab viel zu erzählen. Ständig kamen neue Gäste - mit Gespann oder Solo - alles war herzlich willkommen. Ein Durchzählen ergab am späten Samstag Nachmittag bereits 65 Zelte, ca. 100 Motorräder - Gespanne und Solomaschinen. Einige Besucher zelteten nicht, sondern hatten sich Quartier in Gästezimmern in der alten Stadt Hornburg genommen.

Die Kennzeichen an den Motorrädern zeigten, dass die Besucher auch aus weit weg liegenden Gegenden Deutschlansds angereist waren. Also nicht nur ein Treffen für rundum, sondern weithin bekannt. Und darauf können die Mitglieder der MFI sehr stolz sein. Insgesamt verzeichneten die MFI 110 Nennungen zu diesem Treffen.

Für Samstag Vormittag ab 11 Uhr war eine Ausfahrt zur Titan RT - die neue Attraktion im Harz "Längste Seilhängebrücke der Welt" geplant und durchgeführt. Dieses Bauwerk ist schon sehenswert. 118 Tonnen schwer, 483 Meter lang und 100 Meter über der Rappbode: Nach dreieinhalbjähriger Planungsphase und zehn Monaten Bauzeit ist die weltlängste Fußgänger-Seilhängebrücke fertiggestellt worden. Besucher können die 483 Meter lange Brücke über dem Rappbodetal nutzen. Die Fahrt dorthin machten 60 Motorradfahrer, aufgeteilt in drei Gruppen. Aber auch weitere kleinere Gruppen machten sich auf kleine Ausfahrten, um das ganze Gebiet rundherum zu erkunden.

Abends gab es im großen Zelt die Tombola und die selbst gebastelten Pokale für weiteste Anfahrt - Damen und Herren - anschließend noch Tanz bis in die Morgenstunden.

Am Sonntagmorgen war dann das große Verabschieden mit gemeinsamen Frühstück. Und dann bis zum nächsten Treffen bei den MFI.

Das Wetter war hervorragend trocken und meist auch recht warm - nachts wurde es etwas kühler, was aber niemanden der Besucher weiter störte.

Güma und Taler

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11.09.2018

Sonnenhof-Route des MC Hermsdorf e.V.

Am zweiten September-Sonntag wurde auf Initiative des MC Hermsdorf e.V. Berlin die 14.Sonnenhof-Route zugunsten der Björn Schulz Stiftung ausgefahren. Sie ist eine der wichtigsten Motorradveranstaltungen des Jahres im Raum Berlin Brandenburg. Sie wird von ehrenamtlichen Mitgliedern und Helfern des MC Hermsdorf e.V. mit viel Liebe und Engagement organisiert.

Bei dieser Demonstration soll auf das Wirken der Björn Schulz Stiftung bei der Betreuung von schwerstkranken Kindern und Jugendlichen sowie deren Familien aufmerksam gemacht werden. Die Arbeit dieser Stiftung ist auf Spenden und ehrenamtliche Arbeit angewiesen.

Bei einer Spende mit Richtwert 10 €uro und aufwärts war man dabei. Gestartet wurde mit 230 Motorrädern bei 300 Teilnehmern im Alter von 8- bis 80 Jahren auf dem Gelände des MC Hermsdorf e.V. bei schönstem Bikerwetter.

Auf dem Weg durch Berlin Brandenburg wurden an verschiedenen Stationen Spenden für die Kinder gesammelt. Zugegen auch zwei Botschafter des Sonnenhofes, selbst passionierte Motorradfahrer, die letztendlich über 9000 €uro für den Bau eines Therapieraumes entgegen nehmen konnten.

Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Der MC Hermsdorf e.V. bedankt sich bei den Teilnehmern, Helfern sowie bei der Polizei Berlin und Brandenburg für die Unterstützung.

Info: www.björn-schulz-stiftung.de 

 Text: Twostroke  Fotos: Gerd  

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11.09.2018

5. Oldtimertreffen Autos, Motorräder

usw.  für alles ab 30 Jahren,

am 9.09.2018 in 21502 Geesthacht

Erstmals fand das Treffen (das 5.) auf dem ehemaligen Ladeplatz vor dem alten Geesthachter Bahnhof statt. Gleichzeitig machte die Museumseisenbahn Karoline ihre Fahrten.

Beginn  10 Uhr. Dieses 5. Oldtimertreffen, veranstaltet von Axel Einfeld übertraf alle Erwartungen. Waren im vorigen Jahr ca. 120 Fahrzeuge, darunter 30 Motorräder gekommen, so schätzte man in diesem Jahr sehr viel mehr Teilnehmer. 

Bei schönstem Wetter trafen sich fast 200 Fahrzeuge, vom Zündapp Motorrad 1928 sowie Automobil der Marke Stoewer von 1932 über Traktoren aus den 50ern im Urzustand bis hin zu top  restaurierten Oldtimer aus der ganzen Welt.

Dazu etwa 300 Fahrer und Beifahrer, viele Geesthachter und auch ganz viele Fahrgäste der Karoline.  Der Platz war den ganzen Tag über gut gefüllt.

Sie kamen aus ganz Norddeutschland zusammen, bis 200km Umkreis. Genaue Zahlen sind nicht zu ermitteln, weil ein ständiges Kommen und Gehen herrschte.

Es gab zum ersten Mal auch einen Imbisstand und ein Flohmarktteilemensch war ebenfalls vertreten.

Man brauchte sich zu diesem Treffen nicht anmelden und es gab auch keine Kosten. Für die Motorräder war gleich rechts vorne ein eigener Abstellplatz vorgesehen, was natürlich die Motorradfahrer sehr freute, die sonst immer irgendwo zwischen den anderen Fahrzeugen standen.

Nach diesem schönen und gut gefüllten Treffen freuen sich schon alle auf das 6. Oldtimertreffen bei Axel im nächsten Jahr.

Dieses Treffen ist das 1. Oldtimertreffen welches als rollendes technisches  Denkmal anerkannt wurde.

Infos dazu kann man sich über Veranstalter Axel Einfeldt Tel.: 0160-91687819 und über E-Mail: axel@freizeitmobilservice.de geben lassen.

Güma + Axel

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10.09.2018

Durchwachsenes Wochenende in Assen

Assen war für uns ein nicht ganz glückliches Pflaster und versetzte uns einen kleinen Rückschlag im Kampf um die IDM-Meisterschaft 2018.

Bei wechselhaftem Wetter konnte sich Bastien Mackels mit der dritten Startposition für die erste Startreihe qualifizieren.

Podium im ersten Rennen

Der Zieleinlauf des ersten Rennens bot das gewohnte Bild aus drei BMW-Maschinen auf dem Podium und Bastien Mackels auf dem zweiten Platz, hinter Ilya Mikhalchik und vor Pepijn Bijsterbosch.
Den zweiten Platz eroberte Bastien sich bereits in der dritten Runde des ersten Laufs. Der Überholte Lorenzo Lanzi schied kurz darauf mit technischen Problemen aus.

Drama bot sich auf den folgenden Plätzen um Julian Puffe, der sich trotz einer Startstrafe auf den Dritten Platz kämpfen konnte, im Laufe des Rennens aber abermals ein Strafe erhielt und so auf Rang 6 gewertet wurde.

Durchfahrtsstrafe im zweiten Rennen:

Das zweite Rennen bot abermals den packenden Kampf um die Spitze zwischen Bastien Mackels und Ilya Mikhalchik, den Mackels zunächst auch für sich gewinnen konnte und die Führung übernahm.

Kurz darauf musste er aber leider eine Durchfahrtsstrafe absolvieren, da die Rennleitung einen Frühstart bei Bastien sah. Diese Durchfahrtsstrafe warf ihn von Platz 1 auf Platz 16 zurück.

Im Zuge der folgenden Aufholjagd konnte Bastien schließlich noch auf den 9. Platz vorfahren, während sich Meisterschaftskonkurrent Mikhalchik mit einem zweiten Platz hinter Lorenzo Lanzi zufrieden geben musste.

Zuversichtlich blicken wir auf den Abschlusslauf der, noch immer offenen, IDM 2018 in Hockenheim vom 28. – 30. September 2018. Wir hoffen dort mit vielen von euch die Saison gebührend feiern zu können!

weitere Infos unter: www.wilbers.de

Bilder auf // Further images at

Pt. Wilbers Racing

überarbeitet: Güma

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07.09.2018

Exsozia unterwegs: Eine Reise rund um die Ostsee mit den Motorrädern

 

Etappe 2: Stockholm und Mittelschweden

 

Bild 1 (Mottobild: rotes Haus an See in Mittelschweden)

(von Vimmerby über Stockholm, Härnösand, Dorotea, Kittelfjäll nach Norwegen; 10 Tage, ca 1.500 km, heiß bis 33 Grad, 4 Unterkünfte)

Bild 2 (Auf der Fähre vor Altstadt)

Nach ausgiebigem Genuss des Landlebens in Südschweden ging es in die über 2 Millionen Metropole Stockholm. Und die hatte es in sich! Wir entschieden uns, die Stadt zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erkunden. Die Motorräder standen sicher am Hotel außerhalb, denn in der Stadt gibt es kaum Motorrad-Parkplätze bzw. ist das Parken zeitlich sehr beschränkt.

Die meisten Wege legten wir aber mit dem Taxi-Fährboot zurück, sehr angenehm bei der Hitze in diesem Jahrhundertsommer.  Mit einem Tagesticket kann man alle Verkehrsmittel, auch die Fährboote, günstig nutzen. (rund 11 Euro pro Person, reduziert 7 Euro)

Bild 3 (Vergnügungspark)

So auch die Fähre auf die Insel Skansen, wo ein riesiger Vergnügungspark die Herzen der Kinder und Erwachsenen höher schlagen lässt. Direkt nebenan liegt das Museum der legendären Pop-Gruppe ABBA. Der Eintrittspreis von 25 Euro ist allerdings recht heftig.

Da gingen wir doch lieber mit ins VASA-Museum. (Eintritt 13 Euro) Das originale 61 Meter lange Prachtschiff aus dem 17. Jahrhundert ist mächtig imposant!

Bild 4 (Schiff Vasa)

Der nächste Ausflug ging mit dem Boot über den Mälarsee zum Königlichen Schloss Drottningholm. Hier wohnt die königliche Familie. Trotzdem dürfen ein Teil des Schlosses sowie der Park besichtigt werden.

Bild 5 (Schloss Drottningholm)

Es wurde ganz schön heiß bei all den Besichtigungen. Schließlich hatten wir in dem ungewöhnlich heißen Sommer oftmals Temperaturen von über 30 Grad. Seit über drei Monaten hatte es in manchen Gegenden nicht mehr geregnet. Leider kam es daraufhin zu etlichen Waldbränden, sogar am Polarkreis. Wir selber bekamen davon Gott sei Dank auf unserer Fahrt nichts mit.

Bild 6 (Zeitung Hitzewelle)

Auch das Motorradfahren war für uns teilweise sehr strapaziös. Die Kleidung klebte oft am Körper und die Füße brannten. Daher nutzten wir die zahlreichen Seen zur Abkühlung nach einem heißen Motorradtag. Ganz viele Campingplätze liegen an Seen oder Flüssen, beziehungsweise haben einen eigenen kleinen Badesee. Herrlich!

Bild 7 (Badesee mit Kahn)

Überhaupt ist das Landesinnere von Schweden eine immense Seenlandschaft. 9 Prozent der Fläche des Landes besteht aus Wasser (in Deutschland sind es 1,9 Prozent), 54 Prozent sind Wälder. Ein See ist schöner als der andere. Daher lautete der häufigste Satz über unsere Helmkommunikation: „Guck mal, ein See!“ Und der zweithäufigste: „Stop mal! Foto!“

Und hier ein kleiner Tipp: Das Landesinnere von Schweden kann man auch noch anders erkunden als auf motorisierten Zweirädern: Wanderer, Fahrradfahrer, Eisenbahnfreunde und Genießer kommen mit der „Inlandsbanan“ voll auf ihre Kosten. Der „Wildniszug“ fährt über 1.300 Kilometer von Kristinehamn im Süden bis Gällivare im Norden. Man kann die ganze Strecke fahren oder einzelne Abschnitte.

Bild 8 (Zug)

Häufig hält der Zug auch an Campingplätzen. Daher kann man schon mal vom Motorrad ab- und in den Zug einsteigen für einen Tagesausflug hin und zurück.

Bild 9 (Motorrad mit Exsozia am See)

Ach ja, und dann gibt es ja noch die Straßen. Fast alle sind in einem top Zustand, sogar die kleinsten. Die größeren sind die E's, die zum Motorradfahren allerdings oft etwas eintönig sind. Kleinere Straßen bieten dagegen häufig entspanntes Kurvenschwingen.

Da so gute Straßen instand gehalten werden müssen, gibt es schon mal eine Baustelle. Die kann auch etwas länger sein. So hieß es, 15 Kilometer Schotterfahrt mit teilweise recht tiefem Schotter. Für Straßenmaschinen kein wirkliches Vergnügen. Dagegen waren die Pistenfahrten auf kleinsten Straßen im Norden eher geschenkt.

Bild 10 (Schotterstraße)

Schließlich ging es hinauf ins nordwestliche Bergland Schwedens, in unserem Fall ins Marsfjäll. Hier trifft man nicht mehr viele Autos auf den Straßen.

Bild 11 (Spiegelbild)

Und nochmals wurde uns klar, wie viel Wasser es in Schweden gibt. Da kann man einfach nicht widerstehen! Wassersport war angesagt! Während ich mit dem Kanu fuhr, probierte Thomas sein Wasser-Motorrad aus. Da staunt Ihr, was?

Bild 12 (Kanu) , Bild 13 (Wasser-Motorrad)

Leider hieß es langsam „Adjö, Sverige!“ sagen, denn nun wartete Norwegen auf uns. Ein größerer Abstecher bei unserer Ostseeumrundung war angesagt. Aber nach Schweden werden wir sicher nochmals reisen!

Bild 14 (Panoramabild mit Goldwing)

Weitere Reiseberichte der Exsozia unter  www.ex-sozia.de  oder unter Ulla Kugler    bei Facebook und Instagram

Ulla Kugler

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Ausgabe Juli/August 2018

27.08.2018

Bastien Mackels verkürzt Meisterschaftsrückstand in der Lausitz

Mit einem Sieg und einem zweiten Platz in der Tasche kehren wir Brandenburg den Rücken.
Ein äußerst erfolgreiches Wochenende am Lausitzring beschert Bastien Mackels seinen dritten Saisonsieg und lässt den Abstand auf den Meisterschaftsführenden Ilya Mikhalchik auf 13 Punkte zusammenschrumpfen!

Sieg im ersten Lauf in der Lausitz

Seine Pole Position konnte Ilya Mikhalchik im ersten Lauf nicht verteidigen und fiel hinter seinen Teamkollegen Julian Puffe, sowie Wilbers-Pilot Bastien Mackels zurück, die beim Reifenpoker offensichtlich die richtigen Pneus wählten.

Lange sah es so aus, als könne Puffe seinen ersten Saisonsieg einfahren, konnte aber seinen Vorsprung nicht vor Bastien behaupten, welcher schließlich zu seinem dritten Saisonsieg fuhr.

Da Mikhalchik mit dem dritten Platz lediglich 16 Punkte einfahren konnte schrumpfte seine Meisterschaftsführung auf grade einmal 8 Zähler.

20 Punkte im zweiten Rennen

Im zweiten Rennen bot sich das gewohnte Bild der diesjährigen IDM Superbike 1000, mit den Titelkandidaten Mikhalchik und Mackels auf den Plätzen 1 und 2, gefolgt von Julian Puffe, der seinen fünften dritten Platz einfuhr.

Das Fazit Mackels‘ zum zweiten Lauf lautete „Der Lausitzring ist nicht mein Ding. Das ständige Stop-and-Go mag ich nicht.“, ein Grund mehr für uns mit dem Ergebnis des Wochenendes sehr zufrieden zu sein.

Mit einem Abstand von gerade einmal 13 Meisterschaftspunkte werden wir ins niederländische Assen reisen, um dort vom 07. – 09. September 2018 zum vorletzten IDM-Termin der Saison anzutreten. Können wir mit euch rechnen?!

Pt. (bearbeitet: Güma)

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26.08.2018

Dotsch Riders MC Jahresparty

Die Member des Dotsch Riders MC  in Königs Wusterhausen (KW,LDS) ziehen am letzten August-Wochenende ihre Jahresparty ab. Diesmal waren am Freitag bereits 150 Gäste zugegen, am Samstag waren es dreimal so viele bei ca. 25 Motorradclubs.

Geboten wurde den Gästen guter Mampf, voran die Kanalwurst, alle üblichen Getränke, Kinderprogramm, eine Oldtimershow mit zwei bis vier Rädern sowie ein betriebsfähiger Petroleummotor von 1903.

Stark gefragt die Ausfahrt mit 40 Bikes bei Nieselregen, einige kamen nur um die 75km unter die Räder zu nehmen.

Unter den Klängen von drei Livebands eskalierte die Stimmung an beiden Abenden.

Pokale gabs für das schönste Bike (BMW Eigenbau), für die Best Show of Bike (eine Easy Rider) sowie für den größten Club (Walhall Preußen).

Wie bei den Dotsch Riders gewohnt ließ das perfekt organisierte Event bei den Gästen keine Wünsche offen.

Kontakt-Tel. 0176-48 67 12 32

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24.08.2018

 6. Lauf zur Deutschen Langstreckenmeisterschaft in Oschersleben

Nachdem ‚GÜMA‘ bereits in einer der vorherigen Ausgaben über das Engagement von Till Bartels (ehemaliger ‚Motorrradfreunde Iberg‘ Youngster aus Hornburg) im ‚Deutschen Langstrecken Cup‘ berichtet hatte, erreichte uns nun von seinem Team ‚mo2project‘ ein brandaktueller Bericht vom vorletzten Lauf dieser Serie in Oschersleben.

Wer einmal Live und vor Ort im Fahrerlager, der Team-Box oder der Boxenmauer in der ersten Reihe dabei sein möchte, ist herzlich eingeladen beim kommenden Saisonfinale am 22.09. - wieder in Oschersleben - dabei zu sein!

Einfach vor Ort nach dem großen ‚Renngrib‘-Banner an der Boxenmauer schauen und in der Box gegenüber nach Tom Bartels Fragen.

Dieses Finale ist zudem auch ein EM-Lauf der FIM Endurance Championship.

‚mo2project goes Börde-Endurance‘

Die Vorfreude kannte kaum Grenzen - das Team durfte endlich mal wieder in die zauberhafte verwunschene Welt der Magdeburger Börde eintauchen!

Bereits Wochen vorher kam diese herrlich abwechslungsreiche Landschaft und die einladend in die Landschaft eingebettete Lokation in unseren Träumen vor…. oder waren das eventuell doch Alpträume??

Nein – nicht wirklich, denn die Strecke der Oscherslebener Motorsport Arena ist eigentlich bei allen Fahrern ein beliebtes Ziel!

Anspruchsvoll – herausfordernd – Kräfte zehrend ….aber dennoch schön zu fahren, wenn auch die fehlenden langen ‚Ausruh-Geraden‘ besonders im Langstreckensport fehlen!

Bereits die beschauliche Anfahrt über die spärlich befahrene A2 oder A9/A14 bot wieder alles, was das geneigte Rennfahrer-Herz begehrt!!!

Aber was rede ich … irgendwann waren alle vor Ort und reihten sich in die Fahrerlager-Romantik ein!

Papierkrams erledigen… Nadine Bachmann samt BikePromotion-Crew und die DLC-‚Mama‘ mühten sich nach Kräften und hoben die Laune wieder auf erträgliches Niveau!

Schön dass es solche Menschen gibt, die trotz aller Hektik und Fahrer-Ungeduld die Ruhe nie verlieren und zumindest optisch, entspannt ihren Job machen.

Nachdem die Hürde der technischen Abnahme ebenfalls übersprungen war, durften wir am Sa. gegen 15h auch unsere Box 17 beziehen und alles wie gewohnt häuslich einrichten!

Ohne weiteres Training oder Warm-Up gings dann am Samstagabend sofort noch ins Quali!

Unsere Zeiten dort waren allerdings nicht dazu geeignet in Jubelsprünge abzudriften…!

 

 

Zudem wurde unser letzter Qualifahrer Till gleich in seiner ersten Qualirunde in der Hotelkurve von einem übermotiviert überholenden 1000’er Fahrer mit Wucht am Kupplungshebel getroffen!

Nun ist es ja bekanntermaßen so, dass der Überholende für ein sicheres Manöver zu sorgen hat – erst recht im Training oder Quali – aber sich dann noch umzudrehen und zu beschweren, dass der Überholte ‚im Weg steht‘, ist schon der Gipfel der Frechheit!

Leider hatte Till bei seinem eigenen Rettungsmanöver dann nicht die Muße, sich den Fahrer zu merken!

Sicher hätt’s dann im Anschluss eine wenig diplomatische Ansage gegeben!

….aber was soll’s – Krone richten und aufs Rennen hoffen! Getreu unserem Endurance-Motto : ‚Hinten kackt die Ente‘!

So starteten wir dann am Sonntagmittag wirklich positiv gestimmt in die >30’c Hitzeschlacht der ‚6-Stunden von Oschersleben‘!

Nachdem Till nach dem Start bereits einige Plätze gutmachen konnte, kam es dann diesmal bereits nach 30 Minuten zum ersten außerplanmäßigen Stopp für die #12! …..hätte ja auch mal glatt gehen können!

Die Befestigungsschraube der Schalthebel-Welle hatte sich durch ein gefressenes Gewinde gelöst und somit das gesamte Schaltgestänge in einen ‚freiflatter-Modus verwandelt!

Nach einer ¾ Runde im 2.Gang musste dann ein sehr schneller Fahrerwechsel auf Franz Streicher erfolgen! Das klappte wirklich prima und der Franz legte sofort wie wild los!

Im weiteren Rennverlauf fuhren Kai Bamberger, Franz und Till sehr kontinuierlich und sicher, mit ansprechenden 1:36’er bis 1:39’er Rundenzeiten, ein tolles Rennen!

Selbst einige 1000’er im Mittelfeld fuhren da nicht schneller und es kam auch leider wieder über einige Runden zu diesen frustrierend nervenden ‚in den Ecken kriegst Du mich, aber auf den Geraden schnupf ich Dich wieder auf‘ Situationen…! Muss man halt durch!

Leider mussten wir in den letzten 20 Minuten dann nochmals wechseln – als Folge des ersten frühen Stopps und der daraufhin nicht mehr passenden Taktik.

Trotzdem durften sich Fahrer und Team über einen Overall-P19 und Klassen-P5 freuen!

Ein schöner Lohn für das Team – Fahrer wie Mechaniker, Boxenmauer und Service-Crew!

Nach Siegerehrung, Boxencleaning und Astralkörper-Pflege konnten wir uns dann alle tiefenentspannt dem wohlverdienten Ankerbier und der Bräunung diverser Rindvieh-Teile widmen!

Mit gespanntem Ranzen und gelöschtem Durst wurde der Abend allerdings nicht mehr mega lang!

Die Anstrengung des Tages forderte ihren Tribut und so wurden im Fahrerlager recht frühzeitig alle verbliebenen Bäume versägt!!!

Soooo….. und nun freuen wir uns alle auf Ende September und das Finale zur DLC-2018 (21.-23.09.) und natürlich darauf, dass wir erneut diesen zauberhaften Teil Sachsen-Anhalts bereisen dürfen!!!

Wäre schön, wenn wir dieses herrliche Landschafts- und Rennerlebnis wieder mit Euch teilen dürften!!!

 Euer ‚Team mo2project‘

 Kind regards

Thomas Bartels

(bearbeitet von Güma)

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20.08.2018

Beach Party mit Urlaub

Zum 3.August-Wochenende hatte der Born to be Wild MC Chapter Frankfurt/Oder zur 18. Wild Motor & Beach Party im ostbrandenburgischen Gusow nahe der B1 eingeladen. Offizieller Beginn war der Freitag, u.a. mit einer Stuntshow von Freestyle-Crossern, die zeigten, dass man mit Motorrädern, nunmehr alle Viertakter, auch fliegen kann. Allerdings flogen die ersten Gäste bereits am Montag zuvor ein und verbanden das Spektakel mit einem Kurzurlaub, teils mit Kind und Kegel. Der schöne Baggersee inklusive die Umgebung laden förmlich dazu ein, noch dazu bei schönem Wetter.

Einen großen Umfang nahmen die Bikerspiele ein, wie lautestes Bike (124 dB), Kistenstapeln, Kinderprogramm, Sonnen und Baden, ein Feuerwerk wurde der Trockenheit wegen ausgespart. Mittelalterliche Artillerie demonstrierten die Mitglieder des „Frey Faehnleyn der Hansestadt zu Frankenforde“, dazu unter Einbeziehung des Publikums mit Armbrustschießen. Die besten Schützen erhielten eine Einladung zum Scharfschießen auf dem Vereins-Schießstand.

Das Event war weitgehend „international“, es kamen Gäste aus Polen, Frankreich, Spanien, die weitesten Anfahrt-Kilometer per Bike hatten die Norditaliener und die Schweden. Vier Livebands sorgten an den Abenden für Stimmung, für das leibliche Wohl sorgten mehrere Fress- und Getränkestände und weitere Händler boten Bikerzubehör bis hin zu exklusiven Motorrädern.

Tatkräftig unterstützt hat der Bürgermeister Herr Klein, ohne dessen Einsatz manches nicht so gelaufen wäre – herzlichen Dank!

Es war ein Ereignis, das den zahllosen Gästen lange in guter Erinnerung bleiben wird.

Das nächste Event beim BTBW MC FFO ist das Schlachtfest am 03.November.

Anschrift BTBW MC FFO

Fürstenwalder Straße 34a

15230 Frankfurt/Oder

Kontakt-Tel.0177-592 78 47

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16.08.2018

Als die Wetter stehen blieben

Die Frauen-Fahrgemeinschaft „Walküren“ wurden von Presi Claudia und Gründungsmitglied Vio am 01.August 2015 nach intensiver Vorarbeit und Absprachen mit ansässigen MC ins Leben gerufen. Claudia ist unter Bikern keine Unbekannte, fungiert als Schriftführerin des „Runden Tisches Berlin-Brandenburg“. Zu ihrer Dreijahresfeier am 04.August hatten die Walküren, inzwischen auf vier Bikerinnen angestiegen, zum cluboffenen Abend eingeladen. Immerhin mindestens zehn MC und MFG haben bei der Gluthitze am Event teilgenommen.  Bei üblichen festen und flüssigen „Brennstoffen“, Dosenmucke, allgemeinen und auch tiefgründigen Benzingesprächen kam schnell Stimmung auf.

Im Juli unternahmen die motorradfahrenden Damen eine Ausfahrt zur Insel Poel/Ostsee, daneben mehrere kürzere Ausfahrten und Teilnahme an Bikertreffen.

Nächstes Event bei den Walküren ist der cluboffene Abend am 06.Oktober 2018.

Anschrift: Gemeinschaft Walküren (auch Facebook);

Geschwister-Scholl-Straße 1;

14612 Falkensee

E-Mail: Walkueren_1@yahoo.de

Gäste bei den Walküren

Partisanen MC; Rolling Wheels MC (mehrere Chapter); BU; Centaurus; Clover Rider Friend Ship; Frei wie der Wind; Mephisto´s Mob; Proud Unit Eastside

Text: Twostroke  Fotos: Claudia

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05.08.2018

15.Oldtimertreffen in Mittenwalde

Der Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr der Ackerbürgerstadt Mittenwalde (LDS, KW) südlich von Berlin lädt alljährlich am ersten August-Samstag zu einen Oldtimertreffen ein. Bei der brütenden Hitze wurden zur Mittagszeit über 1500 Besucher gezählt, danach wurden es noch mehr. Es mögen rd. 250 Fahrzeuge auf zwei-, drei- und vier Rädern gewesen sein, davon die Hälfte Motorräder von AWO bis Zylinderzahl Sechs, eine Honda. Ältestes Bike war eine Wanderer aus dem Jahr 1924, den größten Anteil stellten Räder aus der DDR-Produktion sowie JAWA aus der ehemaligen CSSR.

Um die Bedeutung der Ackerbürgerstadt zu untermauern bekam jeder Aktive unabhängig von der Räderzahl nach der Befragung zum Fahrzeug ein Netz mit Kartoffeln, ergänzt durch ein Blümchen und einen Schlüsselanhänger von der Vereinsvorsitzenden ausgehändigt. Rundherum stimmte auf dem Salzmarkt unter den Augen von Turnvater Jahn alles: Ein Teilemarkt, gute Versorgung durch Stände auch aus dem Umfeld des Ortes, Kultur aus der Drehorgel nebst Line Dance, und ein geeigneter Ort mit Volksfestcharakter um zu quatschen und Erfahrungen auszutauschen. Dem Veranstalter sei gedankt!

Kontakt-Tel. 0170-539 10 03

Nächstes Oldtimertreffen in der Region am 03.Oktober 2018 in Wünsdorf.

Kontakt-Tel. 0170-779 70 83

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05.08.2018

23. Tag der offenen Tür 2018 im ET-Zweiradmuseum

 

Wieder einmal war Anfang August der Tag der offenen Tür im ET-Zweiradmuseum in Grußendorf. Am 4. August 2018 war es das 23. Mal, dass sich dieser Tag ereignete.  Hier in diesem privaten Zweiradmuseum findet man alte Zweirad-Fahrzeuge, Fahrräder, Mofas, Mopeds und Kleinmotorräder. Gegründet von Egon Tantius wird es jetzt zusammen mit seinem Sohn Tobias und auch schon wieder mit dessen Sohn Silas und auch der ganzen Famile Tantius am Leben gehalten.

Das Wetter war hervorragend sommerlich - fast schon zu warm. Das hatte auch einen Vorteil - so war viel Zeit für Gespräche und Besichtigungen.

Trotzdem kamen eine ganze Anzahl von Besuchern mit Oldtimer-Motorrädern - einen Teil davon findet man in der Bildgalerie - Wieviel Besucher insgesamt am 22. Tag der offenen Tür nach Grußendorf kamen, ist leider nicht feststellbar, da ein ständiges Kommen und Gehen herrschte. Es kamen sogar Leute herein, die beim Vorbeifahren die Motorräder der Besucher auf der Straße gesehen hatten und nun neugierig waren, warum hier so ein großer Auflauf wäre.

Und da die Besucher und die Familie Tantius praktisch eine große Gemeinschaft sind, wurde das natürlich auch gut ausgenutzt. Zudem verfügt Egon Tantius über einen sehr großen Bestand an Ersatzteilen, die z.B. aus ausgeschlachteten Fahrzeugen stammen und bei ihm erworben werden können. Und man freut sich auch über jeden neuen Besucher, der den Weg nach Grußendorf gefunden hat.

Wie gewohnt wurden die Gäste mit Getränken, selbstgebackenen Kuchen und Würstchen versorgt. Egon und Tobias führten abwechselnd durch die Ausstellung. Und nun freut man sich auf den nächsten Tag der offenen Tür - Termin steht noch nicht fest, wird dann aber auch in Günthers Motorrad-Terminkalender angegeben.

Und noch ein Hinweis: Das ET-Zweiradmuseum ist jetzt auch ein offizieller ZeitOrt: http://www.zeitorte.de/index.php?id=1766

Anschrift:

ET Zweiradmuseum Grußendorf
Egon Tantius
Birkenweg 18; 38524 Sassenburg-Grußendorf
Telefon: (05379) 1669,
E-Mail: tobias.tantius@web.de

Internet: https://www.facebook.com/ET-Zweiradmuseum-1812769065603753/

Öffnungszeiten: nach telefonischer Vereinbarung

Eintrittspreise: kostenfrei

Güma

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03.08.2018

R nineT Racer Test am 11./12.August am Lausitzring

Das Datum steht: 11./12. August in der Sonne Brandenburgs!

Nach intensiver Vorbereitung der Technik stellen wir ausgewählten Teilnehmern und der Presse auf dem anspruchsvollen Lausitzring
am 11. und 12. August die endgültige BMW RnineT Racer in einer Competition-Ausführung vor.

Folgende Fahrer werden, nach einer Bestätigung dieser Einladung, die Möglichkeit haben, gemeinsam mit BMW IDM Superbiker Bastien Mackels und Hobby Rennfahrer Tobias Vogelei, die entscheidend an der Entwicklung mitgewirkt haben, das Bike ausführlich zu testen:

Alex Jolig, Gerhard Lindner, Thilo Günther, Burkhard Bender, Harald Traub, Julius Ilmberger, Norbert Rebholz, Kjel Karthin, HG Tönjes,
Michael Galinski, Thomasz Szwarc, Stefan Schmidt, Tim Röthig, Björn Winkelmann, Nate Kerns, Minas Botzoglou und Walter Herwartz-Emden.
Mit MOTORRAD-Redakteur Uwe Seitz, Bastien Mackels und Tobias Vogelei wären 20 Fahrer vorgesehen.

Bei der Anmeldung bitte das Wunschdatum der Teilnahme mit angeben, also Samstag, Sonntag oder aber beide Tage.

Wir konnten inzwischen einige Partner für das Projekt gewinnen, die mit verantwortlich sind für ein interessantes Paket:

 

  • Damen Leathers mit maßgeschneiderter Lederkombi und Handschuhe, gegen Aufpreis sogar Airbag von Alpinestars Technology möglich und Reloading Service
  • Daytona Racing Boots inklusive Reparaturservice
  • HJC Helmets und Visiere sowie Service*
  • Dunlop mit Slicks und Regenreifen zum Sonderpreis, sowie Service vor Ort
  • Motorex Öl und Pflegeprodukte*
  • Wilbers  Products Fahrwerksprodukte Front, Rear und Lenkungsdämpfer inklusive Service
  • Ilmberger Carbon mit Service
  • Gilles.Tooling Fußrasten und Bremssafe
  • Wunderlich Performance Controller und Rearständer
  • Bike Promotion
  • Nicki Scharf Moto Racing School
  • *noch keine endgültige Zusage

Wilbers Race Support an allen Renn- und Testveranstaltungen, nach endgültiger Entscheidung der Teilnahme in der IDM. Hier werden sämtliche Teile und Service im Boxer LKW angeboten.
Kostenlose Teilnahme an einem Roll Out während der IDM in Assen und/oder Hockenheim 2018 für 6 Fahrer mit ernsthaften Absichten in Abstimmung mit BMW.
Wintertest mit Bike Promotion in Almeria und Valencia in Spanien, sowie einige Trainings mit der BMW Racing School von Nicky Scharf.
Besten Gruß aus Nordhorn,
Euer Benny Wilbers & Team

Pt.

(überarbeitet von Güma)

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03.08.2018

Exsozia unterwegs:

Eine Reise rund um die Ostsee mit den Motorrädern

 

Etappe 1: Vom Westerwald nach Südschweden (11 Tage, ca. 2.000 km, bestes Wetter, 5 Unterkünfte)

Schon seit Jahren träumten ich, also die Exsozia, und mein Partner Thomas davon, einmal die Ostsee mit den Motorrädern zu umrunden. In Jahr 2018 wurde dieser Traum endlich Realität. Geplant war die Umrundung mit Abstechern nach Norwegen zu den Lofoten, einer Stadterkundung von Sankt Petersburg in Russland und Relaxen an der Masurischen Seenplatte in Polen. Und wie Ihr es Euch denken könnt, kamen während der Reise noch einige Tipps und Ideen zu schönen Zielen dazu.

Wenn Ihr Lust habt, begleitet uns auf der ersten Etappe vom Westerwald nach Schweden, ein für uns bisher unbekanntes Land. Unsere fahrbaren Untersätze: eine rote  Goldwing 1800 von Thomas und meine weiße Yamaha MT07 namens Happy.

Nach einer wider Erwarten entspannten Autobahnanreise (wohl weil es Sonntag war) erreichten wir das Meer, das unserer Reise den Namen gab: die Ostsee.

( Bild 1 Hafen Großenbrode; Bild 2 Fehmarnsundbrücke)

Wir genossen noch einen traumhaften Sonnenuntergang an der Ostsee in Großenbrode, bevor es am nächsten Tag über die Fehmarnsundbrücke und die Fähre von Puttgarden nach Dänemark ging. (Hier spart man als Motorradfahrer bei der Onlinebuchung 10 € und zahlt 47 €.)  Ja, Brücken bauen können die Skandinavier so wie die Storstrøm-Brücke, an der man entspannt rasten kann, und natürlich die Öresundbrücke von Dänemark nach Malmö in Schweden. Letztere kostet pro Motorrad vor Ort 30 €, online 28 €.

(Bild 3 Storstrøm-Brücke)

Und dann waren wir auch schon in Südschweden. Erster Eindruck: So riesige Felder hab ich noch nie gesehen. In der Tat ist der Südwesten Schwedens die Kornkammer des Landes. Fürs Motorradfahren eher etwas eintönig, allerdings gibt es im Landesinneren eine bewaldete Hügellandschaft, entstanden in der letzten Eiszeit. Hier reizen auf absolut einsamen Sträßchen vom Feinsten nette Kurven, aber auch gerade, super ausgebaute Hauptstraßen, die man oft für sich alleine hat. Aber Achtung: Die Kuppen versperren schon mal den freien Blick!

(Bild 4 Straße durch Felder) (Bild 5 lange Straße mit Hügeln)

Zweiter Eindruck: Mir gefallen die hübschen kleinen Holzhäuser, vor allem die roten! Und dann komme ich als Schleckermäulchen bei den Kuchenbuffets in den urigen Kaffeestuben voll auf  meine Kosten.

(Bild 6 rotes Haus, Bild 7 Kaffeegarten)

Ein kleiner Tipp von mir: Wer mit dem Motorrad nach Schweden reisen will, sollte vorher zu Hause ein wenig Offroad-Training betreiben. Oftmals führen nur Schotterpisten zu den Ferienhäusern oder manche kleine Straßen sind nicht asphaltiert. Hier zeigten sich Thomas‘ Enduro-Qualitäten auf seiner 420kg schweren Goldwing! Ansonsten sind die schwedischen Straßen in einem traumhaften Zustand!

(Bild 8  Gelände-Goldwing)

Dritter Eindruck von mir: Die Leute fahren hier alle gaaanz genau nach Vorschrift. Die Strafen für zu schnelles Fahren sind nämlich sehr hoch! Allerdings werden die Kontrollen meist angekündigt. Aber vielleicht liegt die vorsichtige Fahrweise auch an den Spanndrähten, die als Leitplanken dienen sollen? Da möchte ich nicht mit dem Kopf drauf fallen!

(Bild 9  Leitplanke)

Ich denke lieber an die tollen Besichtigungen, die wir unternommen haben. Besonders gefallen, weil ganz außergewöhnlich, war der Besuch des Autofriedhofs Bilkyrkorgarden Kyrkö mosse in der Nähe von Ryd. Hier habe ich gestaunt, wie die Natur die zahlreichen  Schrottautos langsam überwuchert.

(Bild 10  Autofriedhof)

Fasziniert war ich auch von Ales Stenar, einem Wikinger Monument, in der Nähe von Ystad   bestehend aus rund 60 gewaltigen Steinen, die ein Schiff darstellen. Mit dem Motorrad kann man übrigens ziemlich nah heran fahren.

(Bild 11 Ales Stenar)

Ein weiteres Highlight war das Marinmuseum von Karlskrona. Hier durfte man in ein U-Boot steigen, in einem Unterwassertunnel einen Blick auf den Grund des Meeres werfen und unter anderem ein Segelschulschiff besteigen. Ahoi!

( Bild 12 Marinmuseum)

Auch für Erwachsene faszinierend ist die Astrid-Lindgren-Welt in Vimmerby. Dort habe ich sogar Pippi Langstrumpf und Michel aus Lönneberga getroffen. Die Miniaturhäuser waren zu kleinen Ortschaften arrangiert und verzauberten die Besucher mit ihrem Charme.

(Bild 13 Astrid-Lindgren-Welt)

Tags darauf ging’s in die große Stadtweit nach Stockholm. Davon in Kürze mehr.

Weitere Reisetipps unter www.ex-sozia.de  oder unter  Ulla Kugler  bei Facebook und Instagram.

Ulla Kugler

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01.08.2018

Wilbers-BMW-Racing erfolgreich in Schleiz

 

Ein weiteres, aufregendes IDM-Wochenende liegt hinter uns. Auch in Schleiz lieferte sich Bastien Mackels von Wilbers-BMW-Racing spannende Duelle mit Dauerkonkurrent Ilya Mikhalchik auf dessen BMW.

BMW bildet abermals das Podium im ersten Rennen

Für das erste Rennen konnte sich Lokalmatador Julian Puffe die Poleposition sichern, die erste seiner Karriere. Wilbers-BMW-Racing-Pilot Bastien Mackels konnte den zweiten Starplatz sichern und Ilya Mikhalchik komplettierte die erste Startreihe. Schon auf der ersten Geraden wurde diese Reihenfolge aber wieder egalisiert und Mikhalchik konnte sich schon vor der ersten Kurve die Führung sichern und auch Bastien machte einen Platz gut. Somit ergab sich die Reihenfolge Mikhalchik vor Mackels vor Puffe, welche auch das Endergebnis bilden sollte. Bastien fuhr mit weniger als einer Sekunde Abstand auf Mikhalchik über die Ziellinie, gefolgt von Puffe etwa zweieinhalb Sekunden darauf. Der Rest des Feldes wurde um etwa 20 Sekunden abgehangen.

Abermaliges Herzschlagfinale im zweiten Rennen

Auch das zweite Rennen wurde von den Podiumsfahrern des ersten Durchgangs dominiert. Bastien konnte Mikhalchik unter Druck setzen, wollte aber nicht zuviel in der Hitze riskieren und bewahrte einen kühlen Kopf. Somit spiegelte das Podium nach dem zweiten Rennen die Positionen des ersten Rennens wider. Mikhalchick gewann mit 0,198 Sekunden Vorsprung auf Bastien, der seinerseits Puffe 1,363 Sekunden hinter sich ließ.

Best of the Rest wurde Stefan Kerschbaumer, der mit 21,050 Sekunden auf Mikhalchik das beste Ergebnis für Yamaha, hinter den drei Maschinen von BMW einfuhr.

Vom 24. – 26. August verschlägt es uns für die nächste Runde der IDM Superbike in die Sonne Brandenburgs auf den Lausitzring, der seit Jahren unsere deutsche Teststrecke ist.

Vorab sind wir aber auch schon vor Ort, nämlich am 11/12 August für die Vorbereitung auf die IDM, sowie für einen exklusiven Test mit dem BMW RnineT Racer.

Für den BMW RnineT Racer-Test, haben wir bis zu 15 Interessenten die das zum Rennmotorrad umgebaute Bike fahren werden!

Bilder auf // Further images at

Pt.

überarbeitet: Güma

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30.07.2018

AWO-EMW-Treffen in Wünsdorf

Trotz HD, BMW, Italos und Japaner genießen die DDR-Viertakt-Motorräder in der Bikerwelt einen hohen Stellenwert. So hat zum letzten Juli-Samstag zum einschlägigen Treffen Veranstalter Marc Philipp am ehemaligen Motorradmuseum in 15806 Wünsdorf-Waldstadt (TF) eingeladen.

Offensichtlich durch die zeitgleiche Jahresparty des Trachops MC – ca. 20km entfernt – erreichte die Teilnehmerzahl die der Vorjahre nicht ganz. Bei der Gluthitze von 33 Grad wurden auch zahlreiche Klassiker anderer Marken gesichtet.

Und wie gewohnt waren auch einschlägige und Trödel-Händler vor Ort. Wie der polnische Werkzeug-Anbieter Piotr Wiecko, der mit seinem Transporter die 300km lange Anfahrt unter die Räder nahm.

Wünsdorf ist ein geeigneter Ort durch die Treffen und Teilemärkte, sich zu unterhalten und Erfahrungen auszutauschen, zumal die Fleischerei Klauck aus Zossen für gutes Essen und Getränke kontinuierlich sorgt.

Nächstes Event in der Gutenbergstraße 1 (heute am Bücherstall genannt) ist das IFA/MZ-Treffen mit Teilemarkt am 01.September 2018.

Info-Tel. 0170-779 70 83

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22.07.2018

Alte Kameraden

Der Motorradclub Old Fellows MC Berlin sieht sich als eine Bruderschaft, der alte Werte noch heute was bedeuten, Wie Loyalität, Ehrlichkeit, Respekt, Treue und Zusammenhalt. Ebenso ist man auf der Suche nach alten Freunden und Mitstreitern, denn ihre  Geschichte geht zurück bis in die frühen 1970er Jahre. Im Jahr 1988 ging der damalige Phönix MC über in den Hells Angels MC, die Freundschaft zu diesem besteht bis heute!

Das Clubhaus der Old Fellows, seit drei Jahren MC, in Schönefeld am Stadtrand von Berlin war vor dem Mauerfall ein Objekt einer sowjetischen Hubschrauberstaffel.

Zum vorletzten Juli-Samstag hatten die Member des Old Fellows MC zur diesjährigen Sommerparty eingeladen. Zu Beginn ab 16 Uhr füllte sich das Gelände zusehends, bei dem schönen Wetter wurden rd. 35 Bikerclubs festgestellt und der Schwalbenweg war mit  über 100 Bikes beidseitig zugestellt.

Geboten wurde was das Bikerherz begehrt: Beste Versorgung mit kulinarischen Genüssen fest und flüssig durch einen Partyservice sowie clubeigene Bereitstellung, Händlermeile, Festzelt, Unterkunft für Weitgereiste, zwei Livebands on Stage und Tonnenfeuer sorgten für ausgelassene Stimmung. Es war ein geeigneter Ort, sich mal wieder zu treffen und sich auszutauschen als auch neue Freunde kennen zu lernen.   

Nächstes Event beim Old Fellow MC ist das Season End am 12.Oktober. Desweiteren stehen die Vorbereitungen des zehnjährigen Bestehens im nächsten Jahr bevor.

Das Clubhaus ist jeden 2. und 4.Freitag im Monat ab 19.30 geöffnet.

 Anschrift

Old Fellow MC

Schwalbenweg 7, Haus 2

12529 Schönefeld

Info: Tel. 0176-55 22 15; http://www.old-fellows.de/

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15.07.2018

PRAMAC MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND

13.-15. JULI 2018 | SACHSENRING

 

Zuschauerzahlen Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland

Während des Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland, der vom 13. bis 15. Juli 2018 auf dem Sachsenring stattfand, waren insgesamt 193.355 Zuschauer vor Ort, die sich wie folgt zusammen setzen:

Freitag, den 13. Juli 2018:
32.657
Samstag, den 14. Juli 2018: 
71.456
Sonntag, den 15. Juli 2018:
89.242
Vielen Dank an alle, die Teil unserer hervorragenden Veranstaltung gewesen sind!

SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH | Altmarkt 41 | 09337 Hohenstein-Ernstthal

Pt.

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13.07.2018

STARRSINN

Eine Antagonie über Klamotten mit der Dürkopp-Rigid (Starrrahmen) zu jonglieren? Wäre sie ein Mensch, würde man sie als Leichtmatrose bezeichnen. Bei den Pre-65-Klassen verstreuen Rigids neben ihrer geringen Masse ein eigenwilliges Flair, noch angeheizt wenn ihre Treiber damit vordere Plätze belegen. Abgesehen von den Vorkriegsmodellen waren um das Jahr 1950 bei kleinen deutschen Herstellern ein Viertel aller Bikes ab 125 Kubik aufwärts mit Starrrahmen im Programm.

Der bekannte Motorrad-Schreiber Frank Rönicke hat in zwei Typenkompass-Bänden wichtige kleine Hersteller aus Deutschland zusammengestellt. Die Palette von 18 Marken reicht von Anker bis Phänomen bei insgesamt 87 Typen o.g. Kubaturen.

Hier endet die Markenreihe, ein dritter Band ist wegen geringer Nachfrage z.Zt. „auf Eis“ gelegt. Wer mit  einer leichten zweitaktenden Rigid für den Classic-Sport liebäugelt, sollte durchaus mal in die beiden Bände schauen. Leider haben die Siemens-Martin-Öfen das Gros genannter Bikes geschluckt, man warf damals „wertloses Zeug“ einfach weg.

Autor: Frank Rönicke; Titel: Typenkompass Deutsche Motorradmarken;

Band 1: Hersteller von Anker bis Geier; 112 Seiten; über 120 Abbildungen; ISBN 978-3-613-03698-7

Band 2: Hersteller von Göricke bis Miele bzw. Krauser; 128 Seiten; 140 Abbildungen;

ISBN 978-3-613-03763-2;

Preis je Band 12 €uro; Motorbuch Verlag.

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12.07.2018

 Motorrad-Rennfahrer treffen auf heimische Tradition
Presse-Event im Bergbaumuseum in Oelsnitz

Rennfahrer auf Abwegen

Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 fand im Bergbaumuseum in Oelsnitz/Erzgebirge der Auftakt zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland statt (13.-15.07.2018 | Sachsenring). Anlässlich des jährlichen Presse-Events zur Eröffnung der Veranstaltung besuchten Tom Lüthi (SWI - EG 0,0 Marc VDS -MotoGP), Marcel Schrötter (GER - Dynavolt IntactGP - Moto2), Dominique Aegerter (SWI - Kiefer Racing - Moto2), Brad Binder (RSA - Red Bull KTM Ajo - Moto2), Philipp Oettl (GER - Südmetall Schedl GP Racing - Moto3) und Jaume Masia (SPA - Bester Capital Dubai - Moto3) das traditionsreiche Museum rund um den Kohleabbau am Rande des Erzgebirges. Auch einige Medienvertreter waren vor Ort, um mehr über diesen ausgewählten Teil der regionalen Tradition und Geschichte kennen zu lernen.

Neben einer kleinen Führung gab es für die Rennfahrer und Fotografen zahlreiche Foto-Möglichkeiten im Inneren des Museums. Tom Lüthi, Marcel Schrötter und Brad Binder hatten die Chance, sich einmal wie richtige Bergmänner zu fühlen und sind in typischer Bergmanns-Kluft und Ruß im Gesicht zum Arbeiten "in den Schacht eingefahren". Dominique Aegerter, Philipp Oettl und Jame Masia durften sich in die "Parade-Schale" der Bergmänner werfen.  

Einige Fakten zum Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge:

Als der Zwickauer Bergfaktor Karl Gottlob Wolf am 7. Januar 1844 in Neuoelsnitz ein abbauwürdiges Steinkohlenflöz in neun Meter Tiefe fand und als erster dort bergmännisch Kohle gewann, war das die Geburtsstunde des Bergbaues in der Region Lugau-Oelsnitz.

Von da an wurden hier die "Schwarzen Diamanten" in einer wechselvollen Geschichte der Schächte und Bergwerksgesellschaften gefördert.

Bis 1900 etwa arbeiteten im Revier neben vielen kleineren etwa dreißig wirtschaftlich bedeutende Schächte.
1869 kam der Kaiserin-Augusta-Schacht hinzu, der sich durch mehrere Um- und Erweiterungsbauten von 1923 bis 1940 zur modernsten Steinkohlenförderanlage Deutschlands entwickelte. 1946 wurde er in „Karl-Liebknecht-Schacht“ umbenannt.

Wegen des Rückganges der Vorkommen beschloss 1967 die Regierung der damaligen DDR, den Steinkohlenbergbau im Lugau-Oelsnitzer Revier einzustellen. Am 31. März 1971 verließ der letzte Kohlenhunt den Karl-Liebknecht-Schacht. Bis zu diesem Zeitpunkt waren im gesamten Revier 142 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert worden.

Nach der Stilllegung begann in den markantesten Übertageanlagen des einstigen "Karl-Liebknecht-Schachtes" ab 1976 der Aufbau des Bergbaumuseums Oelsnitz. Zehn Jahre später konnte es zum "Tag des Bergmanns" am 4. Juli 1986 eröffnet werden. Es wurde seitdem mehrfach umgebaut und erweitert.

 

Presse-Fotos (©Markus Pfeifer und ©Fritz Glänzel) vom Event können unter: mailto:pr@srm-sachsenring.de angefragt werden.

Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie unter: www.srm-sachsenring.de

Pt.

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11.07.2018

PRAMAC MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND

      13.-15. JULI 2018 | SACHSENRING

 

Optimierte Anreise zum GoPro Motorrad Grand Prix
Bitte beachten Sie die geänderte Anreise / Abreise

ACHTUNG! In diesem Jahr ändert sich, wie bereits in den letzten Jahren, für einige der Besucher, die mit dem PKW anreisen die Anfahrt!

Bitte beachten Sie die einzelnen Anfahrtsskizzen, um den Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland, der vom 13.-15.07.2018 auf dem Sachsenring stattfinden wird entspannt zu erreichen.

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Anfahrtsskizzen, die Sie auch auf unserer Webseite unter: www.srmsachsenring.de/anfahrt  finden.

Anfahrt aus dem Süden Deutschlands:

Die Anfahrt über die BAB 72 führt Sie zur Anschlussstelle (AS) 13 - Stollberg-West oder zur AS 14 - Stollberg-Nord. Verlassen Sie die Autobahn dort und folgen Sie der Beschilderung zum öffentlichen Parkplatz P12 an der B180. Von da aus bringen Sie kostenlose Shuttle-Busse direkt ans Veranstaltungsgelände.

Anfahrt aus Richtung Nord-Ost:

Nehmen Sie am Kreuz Chemnitz die BAB 72 bis zur AS 13 / AS 14. Verlassen Sie die Autobahn dort und folgen Sie der Beschilderung zum öffentlichen Parkplatz P12 an der B180. Von da aus bringen Sie kostenlose Shuttle-Busse direkt ans Veranstaltungsgelände.

Anfahrt aus Richtung West:
Sie fahren auf der BAB 4 bis zur AS 65 - Hohenstein-Ernstthal. Verlassen Sie die Autobahn und folgen Sie der Beschilderung "P14". Vom kostenlosen Parkplatz P14 beträgt der Fußweg zum Veranstaltungsgelände 2,0 km.

 

Anfahrt aus Richtung Chemnitz:

Fahren Sie auf die BAB 72 bis zur AS 14 - Stollberg-Nord.  Verlassen Sie die Autobahn dort und folgen Sie der Beschilderung zum öffentlichen Parkplatz P12 an der B180. Von da aus bringen Sie kostenlose Shuttle-Busse direkt ans Veranstaltungsgelände.


Auf den Parkplätzen P12 und P14 ist ausreichend Parkfläche vorhanden. Die Parkplätze sind kostenlos. Ein kostenloser Shuttle-Service bringt Sie ans Veranstaltungsgelände. Bitte folgen Sie der Beschilderung zu diesen Parkplätzen, wenn Sie mit dem PKW anreisen möchten. Die Shuttles fahren ab Freitag, den 13.07. ab 5:00 Uhr bis Sonntag, den 15.07. bis 20:00 Uhr.

Auch 2018 können Sie mit Ihrem Grand-Prix-Ticket auch alle öffentlichen Verkehrsmittel des Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) nutzen: Jeder Käufer eines Grand-Prix-Tickets (abgesehen von den Käufern, die sich an den Tageskassen ein Tagesticket besorgen) hat die Möglichkeit mit diesem Grand-Prix-Ticket in dessen Gültigkeitszeitraum, bis 4:00 Uhr morgens am Folgetag, die öffentlichen Verkehrsmittel des VMS (Bus, Bahn, oder Straßenbahn) ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. Ebenso nutzbar sind die "Park & Ride" Parkplätze an den Bahnhöfen und Haltestellen des VMS.

Genauere Informationen hierzu finden Sie auch auf unserer Webseite www.srm-sachsenring.de 
Tickets für den Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es an den Tageskassen vor Ort. 
Foto: ©pixabay.com / Grafiken: ©HB-Werbung

Pt.

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10.07.2018

DER SACHSENRING - TRADITION MIT HERZ UND BENZIN

2017 feierte der Sachsenring seinen 90. Geburtstag und ist damit eine der ältesten Rennstrecken der Welt. 1998 ist die Motorrad-Weltmeisterschaft nach 26 Jahren Abstinenz, bis 1972 wurden bereits WM-Läufe auf dem alten Sachsenring aufgetragen (lesen Sie dazu später mehr), zum „neuen“ Sachsenring zurück gekehrt. Im letzten Jahr feierte die Motorrad-Weltmeisterschaft ihr 20-jähriges Jubiläum auf dem neu errichteten Rundkurs, der 2001 mit der Norderweiterung noch einmal umgebaut wurde. 

1927, als man sich anschickte, Motorräder auf die Straßen rund um Hohenstein-Ernstthal "... um die Wette fahren zu lassen", wie es damals hieß, gab es noch Zweifler. 130.000 Menschen kamen zum 1. Badberg-Viereck-Rennen zur Himmelfahrt am 26. Mai 1927. Bis zu einer halben Millionen Zuschauer pilgerten danach jährlich ins sächsische Hohenstein-Ernstthal und jubelten ihren Zweirad- und Vierrad-Helden zu, die sich in erschreckend schnellem Tempo auf der knapp 9 km langen Strecke auch an den Häusern der Stadt vorbei bewegten. Einiges hat sich seit damals geändert, der Adrenalin-Spiegel bei den Rennfahrern und Zuschauern ist jedoch ähnlich hoch geblieben.

Zwischen 1961 und 1972 fanden bereits Weltmeisterschaftsläufe auf dem alten Sachsenring statt und Zweirad-Legenden wie Mike Hailwood, Giacomo Agostini, Barry Sheene oder Phil Read gaben sich auf dem Straßen-Kurs die Ehre. 1972 entschied die Regierung der damaligen DDR jedoch ab sofort neben den einheimischen Rennfahrern nur noch Protagonisten aus dem sozialistischen Ausland an den Start gehen zu lassen. Und so fanden ab 1973 nur noch Rennen der Ostblockstaaten statt. Die Beliebtheit des Sachsenrings bei den Zuschauern riss dennoch nicht ab. Aber das Risiko, welches ein Stadtkurs mit sich bringt, war zu hoch und der alte Sachsenring wurde 1990 nach erneut unfallreichen Rennen, die auch Todesopfer zu beklagen hatten, geschlossen.

Nur sechs Jahre später fand sich mit dem Bau eines Verkehrssicherheitszentrums zwischen den Städten Hohenstein-Ernstthal und Oberlungwitz eine passende Alternative für den heiß geliebten Motorsport. Der neue Sachsenring war geboren. Nur zwei weitere Jahre später ist die größte Weltmeisterschaft des Motorrad-Straßenrennsports auf den Sachsenring zurückgekehrt. Seit 1998 fahren die weltbesten Motorradrennfahrer wieder ihre Runden auf der anspruchsvollen Rennstrecke in Sachsen und messen ihr Talent und ihre Fähigkeiten miteinander vor einer unverwechselbaren und auch unter den Fahrern beliebten Kulisse.

Knapp 1000 Helfer, Ordner, Streckenposten und ehrenamtliche Freiwillige helfen jedes Jahr bei der Durchführung der Veranstaltung und opfern zumeist ihren Jahresurlaub, um Teil dieser Veranstaltung zu sein, bei der vielmals auch schon der Vater, die Mutter, oder gar Oma und Opa bei der Organisation geholfen haben. Auch aus den alten Bundesländern und dem europäischen Ausland gibt es immer wieder helfende Hände, deren Herz am Rennsport hängt und die sich gern in die Veranstaltung einbringen möchten. Wenn man rund um den Sachsenring geboren ist, hat man eh „Benzin im Blut“, auch wenn das anatomisch eher unmöglich scheint.

Mehr als 200.000 Zuschauer reisen auch heute noch jedes Jahr an die Traditions-Rennstrecke und 2016 belegte der Sachsenring sogar den zweiten Rang der meistbesuchten Rennstrecken weltweit. 
Die Motorrad-Weltmeisterschaft wird in mehr als 200 Millionen Haushalte übertragen und rund 1,3 Millionen Zuschauer haben allein in Deutschland die Rennen am Fernseher verfolgt. Knapp 11 Millionen TV-Zuschauer waren es weltweit. Die enorme Präsenz, die der Sachsenring der Region bietet und sein hoher Wirtschaftsfaktor sind unumstritten.

Mit seinem breiten Rahmenprogramm rund um die Rennstrecke, die nicht nur Motorradbegeisterte zum Feiern einlädt, hat sich der Motorrad Grand Prix Deutschland schon längst zu einem Volksfest entwickelt und zählt unter den Motorsport-Fans zu einer DER Pilgerstätten des Rennsports. Besucher aus der ganzen Welt reisen daher jedes Jahr nach Sachsen und sind fester Bestandteil einer einzigartigen Atmosphäre. Ein Besuch lohnt sich! Aber Vorsicht, Motorsport kann süchtig machen…!

Weitere Informationen zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland, der vom 13. bis 15. Juli 2018 auf dem Sachsenring stattfindet, finden Sie unter: www.srm-sachsenring.de 
SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH | Altmarkt 41 | 09337 Hohenstein-Ernstthal
Pt.

Foto: ©Andreas Kretschel

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10.07.2018

Erfolgreiches IDM-Wochenende 08.07.2018 in Zolder

 

Zweiter Saisonsieg im belgischen Zolder

 

Wilbers-BMW-Racing beendete ein erfolgreiches IDM-Superbike-Wochenende vom 08.07.2018 in Zolder mit dem zweiten Saisonsieg für Bastien Mackels und Wilbers-BMW-Racing. Dies ist bereits das sechste Podium im sechsten Rennen für Wilbers-BMW-Racing!

Herzschlagfinale um 0,025 Sekunden im ersten Rennen:

Nachdem Bastien schon direkt am Start den ersten Platz übernehmen konnte, verteidigte er diesen in den folgenden 17 Runden. Nach einer dominanten Vorstellung konnte Ilya Mikhalchik in der letzten Schikane und dem darauffolgenden Beschleunigungsduell dann doch noch den Sieg einfahren. Der Unterschied zwischen beiden bei der Zieleinfahrt: Gerade einmal 25 Tausendstelsekunden.

Ein absolutes Herzschlagfinale im ersten Lauf.

Auf den Dritten Platz fuhren die beiden über 7 Sekunden Abstand ein.

Zweiter Saisonsieg im zweiten Rennen:

Ein weiterer überragender Start Bastiens sicherte auch im zweiten Rennen die Führung schon in den ersten Kurvenkombinationen.
Hauptkonkurrent Mikhalchik musste im Startgerangel die Strecke verlassen und fand sich daraufhin im Mittelfeld wieder. Ein weiterer Fahrfehler verhinderte eine Wiederholung des Duells mit Bastien Mackels, wodurch Wilbers-BMW-Racing das mittlere Treppchen des Podiums und somit den zweiten Saisonsieg sichern konnte.
Vom 27. - 29. Juli 2018 starten Wilbers-BMW-Racing in Schleiz auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschland, dem Schleizer Dreieck. Sehen wir uns dort?!

Bilder auf www.wilbers.de

Pt.

überarbeitet: Güma

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08.07.2018

 4. Bikertreffen der Bikerfreunde Goslar

in Weddingen-Harz

 

Nunmehr zum 4. Mal luden die "Bikerfreude Goslar" zu ihrem Treffen nach Wedddingen bei Goslar/Harz ein.  Die ersten Gäste waren bereits am Freitag eingetrudelt. Auf dem Festplatz neben dem Sportheim standen bereits am Samstagmittag 16 Zelte, und jeweils drei Wohnwagen und drei Wohnmobile. Weitere wurden noch im Laufe des Nachmittags erwartet. So kamen aus weiten Teilen Deutschlands rund 120 Gäste zusammen. Auch der Treckerverein Weddingen stellte sich nach seiner Ausfahrt ein um das gemütliche Flair dieses Treffen zu geniesen.

Am Samstag ab 12 Uhr machten sie die Bikerfreunde Goslar mit ihren Gästen auf eine wunderbare Rundfahrt mit ihren Motorrädern in den Harz. Etwas über drei Stunden war man unterwegs. Nach der Rückkehr gab es Kaffee und Kuchen, und man saß unter den Zelten gemütlich zum Plausch zusammen. Auch die Motorräder der Gäste waren ein Sammelpunkt und hier wurde dann auch viel über die Maschinen und über die Erlebnisse mit ihnen unterwegs erzählt. Viele Besucher freuten sich, hier bei diesem Treffen andere Gäste, die man schon lange nicht mehr getroffen hatte, begrüßen zu können.

Und Langeweile gab es auch nicht, wie jedes Jahr wurde eine Tombola veranstaltet, bei der 650 Preise im Gesamtwert von 3500 Euro verliehen wurden, die von Geschäften gespendet worden waren. Auch gab es Pokale für die weiteste Anreise, den ältesten und die älteste Teilnehmerin. Zudem gab es Preise für die größte Teilnehmergruppe und das älteste Bike. Danach gab es den Ausklang des Samstags mit Musik und Tanz.

Am Sonntagmorgen ab 8 Uhr versammelten sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Kaffeetrinken und ab 10 Uhr leerte sich langsam der Platz, die Gäste machten sich auf die Heimreise.

Es war ein wunderschönes Treffen mit herrlichem Sommerwetter und ohne Regen. Alle freuen sich auf das 5. Treffen im nächsten Jahr.

Weitere Informationen dazu findet man dann auf https://bikerfreundegoslar2014.jimdo.com/

und Ansprechpartner ist Gastgeber: Elke Kriegel

Tel.: Elke und Dieter unter 0171 1 207 206

Güma

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07.07.2018

SCHRAUBERBIBEL

Elektrisch unterstützte Zweiräder machen auch vor dem Mountain-Biking nicht halt. Und wer am Gebrauch des E-MTB lange Freude haben will, benötigt ein gewisses Maß an Know-how. Das sich sowohl auf elektrischen Antrieb, Mechanik, Pflege und Wartung bezieht. In dem Werk steht alles, was der Mountain-Biker wissen und praktisch umsetzten muss, von Akku bis Zentrieren der Laufräder. Darüber hinaus beziehen sich die zahlreich gegebenen Hinweise auf alle Arten von elektrisch unterstützten Zweirädern. Nach einer erfolgreichen Selbstreparatur hat sich hat sich der moderate Buchpreis in der Regel amortisiert.

Kurz gesagt: Der Mountian-Biker, und nicht nur dieser, kommt um dieses Buch nicht herum – unbedingt gebrauchswertig.

Autoren: Jochen Donner, Daniel Simon; Titel: E-MTB: Wartung Pflege Reparatur; 144 Seiten; ca.200 Farbfotos; kartoniert; 19,90 €uro; ISBN 978-3-667-11262-0; Delius Klasing Verlag.

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04.07.2018

 

PRAMAC MOTORRAD GRAND   PRIX DEUTSCHLAND

13.-15. JULI 2018 | SACHSENRING

 

 

Bitte beachten Sie die geänderten Anfahrten

In der kommenden Woche begibt sich die Region rund um den Sachsenring wieder in den Ausnahmezustand, wenn Besucher aus nah und fern wieder für den Motorrad Grand Prix Deutschland (13. bis 15. Juli 2018) anreisen. 
Damit die Anreise so reibungslos wie möglich geschieht, haben wir auf der Webseite der SRM unter dem Link: www.srm-sachsenring.de/anfahrt die verschiedenen Anfahrts-Pläne online gestellt. Die Anfahrt wurde so geändert, dass sie für Anwohner und Besucher angenehm ist.
Außerdem stehen unsere kostenlosen Parkflächen "P12" und "P14" auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Bitte folgen Sie der Beschilderung zu den kostenlosen Parkplätzen. Gebührenfreie Shuttle-Busse bringen unsere Gäste zwischen 5 Uhr in der Früh am Freitagmorgen und 20 Uhr am Sonntagabend im 20 - 30-Minuten-Takt zur Rennstrecke.
Und für Jeden, der noch entspannter anreisen möchte, bieten wir wieder den Service in Zusammenarbeit mit dem VMS (Verkehrsverbund Mittelsachsen) an, die öffentlichen Verkehrsmittel in Mittelsachsen, auf Vorlage eines gültigen Grand-Prix-Tickets kostenlos zu nutzen. Dies bietet sich insbesondere für Gäste, die in den umliegenden Städten und Gemeinden übernachten, an. Informationen hierzu finden Sie ebenso auf dem oben angegebenen Link zu unserer Webseite.
Weitere Informationen zur Anreise und alle wichtigen Eckdaten zur Veranstaltung, finden Sie auf unserer Webseite: www.srm-sachsenring.d
Und wer noch kein Ticket haben sollte, der kann sich noch bis zum 6.07.2018 sein Ticket telefonisch unter 03723/4411260 bestellen. Bis 11.07. gibt es auch noch die print@home-Tickets zum selber ausdrucken und ab dem 9.07.2018 öffnen außerdem die Tageskassen am Veranstaltungsgelände
Sie haben noch Fragen? Dann schreiben Sie uns: mailto:service@srm-sachsenring.de

Pt.

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01.07.2018

JAWA-Rocker

Am letzten Juni-Samstag hat Veranstalter Marc Philipp Klauck zum 18.JAWA/CZ-Treffen am ehemaligen Motorradmuseum - heute Bücherstall - in 15806 Wünsdorf (TF) eingeladen.

Neben den Viertakt-Motorrädern AWO und EMW spielten die Importe aus der Tschechoslowakei - allen voran die JAWA 350 - bei den DDR-Bikern einst eine gewichtige Rolle. Hatten doch die Straßen- und Geländesporterfolge mit JAWA- und CZ-Motorrädern für sieghafte Werbung weltweit gesorgt. Neben der Flaute im Vorjahr wurden diesmal wieder mehr Bikes (ca.40) gesichtet, auch zwei einschlägige Händler - neben vielen anderen - sorgten für ein reichhaltiges Teile-Angebot.

Darüber hinaus gab es natürlich betagte und seltene Motorräder zu sehen, wie eine Ariel Square Four mit 1000Kubik anno 1951. Die Fleischerei Klauck sorgte für gutes Essen und anregende Getränke, es entspannten sich zahllose Benzingespräche und Leierkastenmann Hannes (83) schuf Kultur der besonderen Art.

Nächstes Event am Bücherstall Wünsdorf das AWO-/EMW-Treffen am 28.Juli.2018.

Info-Tel. 0170-779 70 83.

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