Güma´s interaktive Motorradzeitschrift 2018 

Drittes Vierteljahr 2018

Juli - September

Diese Motorradzeitschrift erscheint monatlich und soll für alle Bundesländer informieren. Mitarbeit erwünscht. Beiträge bitte per eMail zusenden, Bilder als .jpg in der Größe ca. 720 x 540 pixel = ca.1 MB, 25 x 28 cm (Bilder können auch von uns in der Größe geändert werden). Allen Texte müssen der Name und die Adresse des Autors beigefügt sein (an den Beitrag wird nur der Name oder das Kürzel des Autors angehängt). Beiträge werden redaktionell überprüft. Die Haftung für den jeweiligen Beitrag incl. der Bilder obliegt dem Autor!

(Sollte sich dieses Projekt in vernünftigem Rahmen aufbauen, kann ohne weiteres die Grundlage aus dem privaten Bereich herausgenommen und als eigenständig Internetseite  geführt werden!)

Zeitnahe Berichte - von Motorradfahrern

für Motorradfahrer

(Ich kann natürlich nicht immer selbst bei allen  Veranstaltungen sein. Deswegen meine Bitte, schickt Text und ein oder zwei Fotos von Veranstaltungen, die ihr besucht habt. Das ist wichtig! Und ihr unterstüzt damit die GiMZ.)

Bitte Eure Berichte mit ein bis drei Fotos über eMail:

G.Machalett@gmx.de

oder per Post  an:

Redaktion für Motorrad-Infos in Niedersachsen,

Postfach 43, 38316 Hornburg

zusenden

als Betreff bitte angeben: Beitrag für GiMZ (Veranstaltung)

Bilder können durch anklicken vergrößert werden!

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Achtung! Wichtiger Hinweis:

Auf Grund der vielen und umfangreichen Beiträge mussten wir die Ausgabe der GiMZ in 4 Ausgaben  teilen.

Erste Ausgabe ist die GiMZ von Januar bis März, zweite Ausgabe April bis Juni, dritte Ausgabe von Juli bis September, vierte Ausgabe von Oktober  bis Dezember.

Zu den vorherigen Ausgaben der GiMZ bitte links in der Navigation anklicken!

Ausgabe Juli 2018

15.07.2018

PRAMAC MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND

13.-15. JULI 2018 | SACHSENRING

 

Zuschauerzahlen Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland

Während des Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland, der vom 13. bis 15. Juli 2018 auf dem Sachsenring stattfand, waren insgesamt 193.355 Zuschauer vor Ort, die sich wie folgt zusammen setzen:

Freitag, den 13. Juli 2018:
32.657
Samstag, den 14. Juli 2018: 
71.456
Sonntag, den 15. Juli 2018:
89.242
Vielen Dank an alle, die Teil unserer hervorragenden Veranstaltung gewesen sind!

SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH | Altmarkt 41 | 09337 Hohenstein-Ernstthal

Pt.

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13.07.2018

STARRSINN

Eine Antagonie über Klamotten mit der Dürkopp-Rigid (Starrrahmen) zu jonglieren? Wäre sie ein Mensch, würde man sie als Leichtmatrose bezeichnen. Bei den Pre-65-Klassen verstreuen Rigids neben ihrer geringen Masse ein eigenwilliges Flair, noch angeheizt wenn ihre Treiber damit vordere Plätze belegen. Abgesehen von den Vorkriegsmodellen waren um das Jahr 1950 bei kleinen deutschen Herstellern ein Viertel aller Bikes ab 125 Kubik aufwärts mit Starrrahmen im Programm.

Der bekannte Motorrad-Schreiber Frank Rönicke hat in zwei Typenkompass-Bänden wichtige kleine Hersteller aus Deutschland zusammengestellt. Die Palette von 18 Marken reicht von Anker bis Phänomen bei insgesamt 87 Typen o.g. Kubaturen.

Hier endet die Markenreihe, ein dritter Band ist wegen geringer Nachfrage z.Zt. „auf Eis“ gelegt. Wer mit  einer leichten zweitaktenden Rigid für den Classic-Sport liebäugelt, sollte durchaus mal in die beiden Bände schauen. Leider haben die Siemens-Martin-Öfen das Gros genannter Bikes geschluckt, man warf damals „wertloses Zeug“ einfach weg.

Autor: Frank Rönicke; Titel: Typenkompass Deutsche Motorradmarken;

Band 1: Hersteller von Anker bis Geier; 112 Seiten; über 120 Abbildungen; ISBN 978-3-613-03698-7

Band 2: Hersteller von Göricke bis Miele bzw. Krauser; 128 Seiten; 140 Abbildungen;

ISBN 978-3-613-03763-2;

Preis je Band 12 €uro; Motorbuch Verlag.

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12.07.2018

 Motorrad-Rennfahrer treffen auf heimische Tradition
Presse-Event im Bergbaumuseum in Oelsnitz

Rennfahrer auf Abwegen

Am Donnerstag, den 12. Juli 2018 fand im Bergbaumuseum in Oelsnitz/Erzgebirge der Auftakt zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland statt (13.-15.07.2018 | Sachsenring). Anlässlich des jährlichen Presse-Events zur Eröffnung der Veranstaltung besuchten Tom Lüthi (SWI - EG 0,0 Marc VDS -MotoGP), Marcel Schrötter (GER - Dynavolt IntactGP - Moto2), Dominique Aegerter (SWI - Kiefer Racing - Moto2), Brad Binder (RSA - Red Bull KTM Ajo - Moto2), Philipp Oettl (GER - Südmetall Schedl GP Racing - Moto3) und Jaume Masia (SPA - Bester Capital Dubai - Moto3) das traditionsreiche Museum rund um den Kohleabbau am Rande des Erzgebirges. Auch einige Medienvertreter waren vor Ort, um mehr über diesen ausgewählten Teil der regionalen Tradition und Geschichte kennen zu lernen.

Neben einer kleinen Führung gab es für die Rennfahrer und Fotografen zahlreiche Foto-Möglichkeiten im Inneren des Museums. Tom Lüthi, Marcel Schrötter und Brad Binder hatten die Chance, sich einmal wie richtige Bergmänner zu fühlen und sind in typischer Bergmanns-Kluft und Ruß im Gesicht zum Arbeiten "in den Schacht eingefahren". Dominique Aegerter, Philipp Oettl und Jame Masia durften sich in die "Parade-Schale" der Bergmänner werfen.  

Einige Fakten zum Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge:

Als der Zwickauer Bergfaktor Karl Gottlob Wolf am 7. Januar 1844 in Neuoelsnitz ein abbauwürdiges Steinkohlenflöz in neun Meter Tiefe fand und als erster dort bergmännisch Kohle gewann, war das die Geburtsstunde des Bergbaues in der Region Lugau-Oelsnitz.

Von da an wurden hier die "Schwarzen Diamanten" in einer wechselvollen Geschichte der Schächte und Bergwerksgesellschaften gefördert.

Bis 1900 etwa arbeiteten im Revier neben vielen kleineren etwa dreißig wirtschaftlich bedeutende Schächte.
1869 kam der Kaiserin-Augusta-Schacht hinzu, der sich durch mehrere Um- und Erweiterungsbauten von 1923 bis 1940 zur modernsten Steinkohlenförderanlage Deutschlands entwickelte. 1946 wurde er in „Karl-Liebknecht-Schacht“ umbenannt.

Wegen des Rückganges der Vorkommen beschloss 1967 die Regierung der damaligen DDR, den Steinkohlenbergbau im Lugau-Oelsnitzer Revier einzustellen. Am 31. März 1971 verließ der letzte Kohlenhunt den Karl-Liebknecht-Schacht. Bis zu diesem Zeitpunkt waren im gesamten Revier 142 Millionen Tonnen Steinkohle gefördert worden.

Nach der Stilllegung begann in den markantesten Übertageanlagen des einstigen "Karl-Liebknecht-Schachtes" ab 1976 der Aufbau des Bergbaumuseums Oelsnitz. Zehn Jahre später konnte es zum "Tag des Bergmanns" am 4. Juli 1986 eröffnet werden. Es wurde seitdem mehrfach umgebaut und erweitert.

 

Presse-Fotos (©Markus Pfeifer und ©Fritz Glänzel) vom Event können unter: mailto:pr@srm-sachsenring.de angefragt werden.

Weitere Infos zur Veranstaltung finden Sie unter: www.srm-sachsenring.de

Pt.

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11.07.2018

PRAMAC MOTORRAD GRAND PRIX DEUTSCHLAND

      13.-15. JULI 2018 | SACHSENRING

 

Optimierte Anreise zum GoPro Motorrad Grand Prix
Bitte beachten Sie die geänderte Anreise / Abreise

ACHTUNG! In diesem Jahr ändert sich, wie bereits in den letzten Jahren, für einige der Besucher, die mit dem PKW anreisen die Anfahrt!

Bitte beachten Sie die einzelnen Anfahrtsskizzen, um den Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland, der vom 13.-15.07.2018 auf dem Sachsenring stattfinden wird entspannt zu erreichen.

Bitte beachten Sie die nachfolgenden Anfahrtsskizzen, die Sie auch auf unserer Webseite unter: www.srmsachsenring.de/anfahrt  finden.

Anfahrt aus dem Süden Deutschlands:

Die Anfahrt über die BAB 72 führt Sie zur Anschlussstelle (AS) 13 - Stollberg-West oder zur AS 14 - Stollberg-Nord. Verlassen Sie die Autobahn dort und folgen Sie der Beschilderung zum öffentlichen Parkplatz P12 an der B180. Von da aus bringen Sie kostenlose Shuttle-Busse direkt ans Veranstaltungsgelände.

Anfahrt aus Richtung Nord-Ost:

Nehmen Sie am Kreuz Chemnitz die BAB 72 bis zur AS 13 / AS 14. Verlassen Sie die Autobahn dort und folgen Sie der Beschilderung zum öffentlichen Parkplatz P12 an der B180. Von da aus bringen Sie kostenlose Shuttle-Busse direkt ans Veranstaltungsgelände.

Anfahrt aus Richtung West:
Sie fahren auf der BAB 4 bis zur AS 65 - Hohenstein-Ernstthal. Verlassen Sie die Autobahn und folgen Sie der Beschilderung "P14". Vom kostenlosen Parkplatz P14 beträgt der Fußweg zum Veranstaltungsgelände 2,0 km.

 

Anfahrt aus Richtung Chemnitz:

Fahren Sie auf die BAB 72 bis zur AS 14 - Stollberg-Nord.  Verlassen Sie die Autobahn dort und folgen Sie der Beschilderung zum öffentlichen Parkplatz P12 an der B180. Von da aus bringen Sie kostenlose Shuttle-Busse direkt ans Veranstaltungsgelände.


Auf den Parkplätzen P12 und P14 ist ausreichend Parkfläche vorhanden. Die Parkplätze sind kostenlos. Ein kostenloser Shuttle-Service bringt Sie ans Veranstaltungsgelände. Bitte folgen Sie der Beschilderung zu diesen Parkplätzen, wenn Sie mit dem PKW anreisen möchten. Die Shuttles fahren ab Freitag, den 13.07. ab 5:00 Uhr bis Sonntag, den 15.07. bis 20:00 Uhr.

Auch 2018 können Sie mit Ihrem Grand-Prix-Ticket auch alle öffentlichen Verkehrsmittel des Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) nutzen: Jeder Käufer eines Grand-Prix-Tickets (abgesehen von den Käufern, die sich an den Tageskassen ein Tagesticket besorgen) hat die Möglichkeit mit diesem Grand-Prix-Ticket in dessen Gültigkeitszeitraum, bis 4:00 Uhr morgens am Folgetag, die öffentlichen Verkehrsmittel des VMS (Bus, Bahn, oder Straßenbahn) ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. Ebenso nutzbar sind die "Park & Ride" Parkplätze an den Bahnhöfen und Haltestellen des VMS.

Genauere Informationen hierzu finden Sie auch auf unserer Webseite www.srm-sachsenring.de 
Tickets für den Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland gibt es an den Tageskassen vor Ort. 
Foto: ©pixabay.com / Grafiken: ©HB-Werbung

Pt.

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10.07.2018

DER SACHSENRING - TRADITION MIT HERZ UND BENZIN

2017 feierte der Sachsenring seinen 90. Geburtstag und ist damit eine der ältesten Rennstrecken der Welt. 1998 ist die Motorrad-Weltmeisterschaft nach 26 Jahren Abstinenz, bis 1972 wurden bereits WM-Läufe auf dem alten Sachsenring aufgetragen (lesen Sie dazu später mehr), zum „neuen“ Sachsenring zurück gekehrt. Im letzten Jahr feierte die Motorrad-Weltmeisterschaft ihr 20-jähriges Jubiläum auf dem neu errichteten Rundkurs, der 2001 mit der Norderweiterung noch einmal umgebaut wurde. 

1927, als man sich anschickte, Motorräder auf die Straßen rund um Hohenstein-Ernstthal "... um die Wette fahren zu lassen", wie es damals hieß, gab es noch Zweifler. 130.000 Menschen kamen zum 1. Badberg-Viereck-Rennen zur Himmelfahrt am 26. Mai 1927. Bis zu einer halben Millionen Zuschauer pilgerten danach jährlich ins sächsische Hohenstein-Ernstthal und jubelten ihren Zweirad- und Vierrad-Helden zu, die sich in erschreckend schnellem Tempo auf der knapp 9 km langen Strecke auch an den Häusern der Stadt vorbei bewegten. Einiges hat sich seit damals geändert, der Adrenalin-Spiegel bei den Rennfahrern und Zuschauern ist jedoch ähnlich hoch geblieben.

Zwischen 1961 und 1972 fanden bereits Weltmeisterschaftsläufe auf dem alten Sachsenring statt und Zweirad-Legenden wie Mike Hailwood, Giacomo Agostini, Barry Sheene oder Phil Read gaben sich auf dem Straßen-Kurs die Ehre. 1972 entschied die Regierung der damaligen DDR jedoch ab sofort neben den einheimischen Rennfahrern nur noch Protagonisten aus dem sozialistischen Ausland an den Start gehen zu lassen. Und so fanden ab 1973 nur noch Rennen der Ostblockstaaten statt. Die Beliebtheit des Sachsenrings bei den Zuschauern riss dennoch nicht ab. Aber das Risiko, welches ein Stadtkurs mit sich bringt, war zu hoch und der alte Sachsenring wurde 1990 nach erneut unfallreichen Rennen, die auch Todesopfer zu beklagen hatten, geschlossen.

Nur sechs Jahre später fand sich mit dem Bau eines Verkehrssicherheitszentrums zwischen den Städten Hohenstein-Ernstthal und Oberlungwitz eine passende Alternative für den heiß geliebten Motorsport. Der neue Sachsenring war geboren. Nur zwei weitere Jahre später ist die größte Weltmeisterschaft des Motorrad-Straßenrennsports auf den Sachsenring zurückgekehrt. Seit 1998 fahren die weltbesten Motorradrennfahrer wieder ihre Runden auf der anspruchsvollen Rennstrecke in Sachsen und messen ihr Talent und ihre Fähigkeiten miteinander vor einer unverwechselbaren und auch unter den Fahrern beliebten Kulisse.

Knapp 1000 Helfer, Ordner, Streckenposten und ehrenamtliche Freiwillige helfen jedes Jahr bei der Durchführung der Veranstaltung und opfern zumeist ihren Jahresurlaub, um Teil dieser Veranstaltung zu sein, bei der vielmals auch schon der Vater, die Mutter, oder gar Oma und Opa bei der Organisation geholfen haben. Auch aus den alten Bundesländern und dem europäischen Ausland gibt es immer wieder helfende Hände, deren Herz am Rennsport hängt und die sich gern in die Veranstaltung einbringen möchten. Wenn man rund um den Sachsenring geboren ist, hat man eh „Benzin im Blut“, auch wenn das anatomisch eher unmöglich scheint.

Mehr als 200.000 Zuschauer reisen auch heute noch jedes Jahr an die Traditions-Rennstrecke und 2016 belegte der Sachsenring sogar den zweiten Rang der meistbesuchten Rennstrecken weltweit. 
Die Motorrad-Weltmeisterschaft wird in mehr als 200 Millionen Haushalte übertragen und rund 1,3 Millionen Zuschauer haben allein in Deutschland die Rennen am Fernseher verfolgt. Knapp 11 Millionen TV-Zuschauer waren es weltweit. Die enorme Präsenz, die der Sachsenring der Region bietet und sein hoher Wirtschaftsfaktor sind unumstritten.

Mit seinem breiten Rahmenprogramm rund um die Rennstrecke, die nicht nur Motorradbegeisterte zum Feiern einlädt, hat sich der Motorrad Grand Prix Deutschland schon längst zu einem Volksfest entwickelt und zählt unter den Motorsport-Fans zu einer DER Pilgerstätten des Rennsports. Besucher aus der ganzen Welt reisen daher jedes Jahr nach Sachsen und sind fester Bestandteil einer einzigartigen Atmosphäre. Ein Besuch lohnt sich! Aber Vorsicht, Motorsport kann süchtig machen…!

Weitere Informationen zum Pramac Motorrad Grand Prix Deutschland, der vom 13. bis 15. Juli 2018 auf dem Sachsenring stattfindet, finden Sie unter: www.srm-sachsenring.de 
SRM Sachsenring-Rennstrecken-Management GmbH | Altmarkt 41 | 09337 Hohenstein-Ernstthal
Pt.

Foto: ©Andreas Kretschel

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10.07.2018

Erfolgreiches IDM-Wochenende 08.07.2018 in Zolder

 

Zweiter Saisonsieg im belgischen Zolder

 

Wilbers-BMW-Racing beendete ein erfolgreiches IDM-Superbike-Wochenende vom 08.07.2018 in Zolder mit dem zweiten Saisonsieg für Bastien Mackels und Wilbers-BMW-Racing. Dies ist bereits das sechste Podium im sechsten Rennen für Wilbers-BMW-Racing!

Herzschlagfinale um 0,025 Sekunden im ersten Rennen:

Nachdem Bastien schon direkt am Start den ersten Platz übernehmen konnte, verteidigte er diesen in den folgenden 17 Runden. Nach einer dominanten Vorstellung konnte Ilya Mikhalchik in der letzten Schikane und dem darauffolgenden Beschleunigungsduell dann doch noch den Sieg einfahren. Der Unterschied zwischen beiden bei der Zieleinfahrt: Gerade einmal 25 Tausendstelsekunden.

Ein absolutes Herzschlagfinale im ersten Lauf.

Auf den Dritten Platz fuhren die beiden über 7 Sekunden Abstand ein.

Zweiter Saisonsieg im zweiten Rennen:

Ein weiterer überragender Start Bastiens sicherte auch im zweiten Rennen die Führung schon in den ersten Kurvenkombinationen.
Hauptkonkurrent Mikhalchik musste im Startgerangel die Strecke verlassen und fand sich daraufhin im Mittelfeld wieder. Ein weiterer Fahrfehler verhinderte eine Wiederholung des Duells mit Bastien Mackels, wodurch Wilbers-BMW-Racing das mittlere Treppchen des Podiums und somit den zweiten Saisonsieg sichern konnte.
Vom 27. - 29. Juli 2018 starten Wilbers-BMW-Racing in Schleiz auf der ältesten Naturrennstrecke Deutschland, dem Schleizer Dreieck. Sehen wir uns dort?!

Bilder auf www.wilbers.de

Pt.

überarbeitet: Güma

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08.07.2018

 4. Bikertreffen der Bikerfreunde Goslar

in Weddingen-Harz

 

Nunmehr zum 4. Mal luden die "Bikerfreude Goslar" zu ihrem Treffen nach Wedddingen bei Goslar/Harz ein.  Die ersten Gäste waren bereits am Freitag eingetrudelt. Auf dem Festplatz neben dem Sportheim standen bereits am Samstagmittag 16 Zelte, und jeweils drei Wohnwagen und drei Wohnmobile. Weitere wurden noch im Laufe des Nachmittags erwartet. So kamen aus weiten Teilen Deutschlands rund 120 Gäste zusammen. Auch der Treckerverein Weddingen stellte sich nach seiner Ausfahrt ein um das gemütliche Flair dieses Treffen zu geniesen.

Am Samstag ab 12 Uhr machten sie die Bikerfreunde Goslar mit ihren Gästen auf eine wunderbare Rundfahrt mit ihren Motorrädern in den Harz. Etwas über drei Stunden war man unterwegs. Nach der Rückkehr gab es Kaffee und Kuchen, und man saß unter den Zelten gemütlich zum Plausch zusammen. Auch die Motorräder der Gäste waren ein Sammelpunkt und hier wurde dann auch viel über die Maschinen und über die Erlebnisse mit ihnen unterwegs erzählt. Viele Besucher freuten sich, hier bei diesem Treffen andere Gäste, die man schon lange nicht mehr getroffen hatte, begrüßen zu können.

Und Langeweile gab es auch nicht, wie jedes Jahr wurde eine Tombola veranstaltet, bei der 650 Preise im Gesamtwert von 3500 Euro verliehen wurden, die von Geschäften gespendet worden waren. Auch gab es Pokale für die weiteste Anreise, den ältesten und die älteste Teilnehmerin. Zudem gab es Preise für die größte Teilnehmergruppe und das älteste Bike. Danach gab es den Ausklang des Samstags mit Musik und Tanz.

Am Sonntagmorgen ab 8 Uhr versammelten sich die Teilnehmer zum gemeinsamen Kaffeetrinken und ab 10 Uhr leerte sich langsam der Platz, die Gäste machten sich auf die Heimreise.

Es war ein wunderschönes Treffen mit herrlichem Sommerwetter und ohne Regen. Alle freuen sich auf das 5. Treffen im nächsten Jahr.

Weitere Informationen dazu findet man dann auf https://bikerfreundegoslar2014.jimdo.com/

und Ansprechpartner ist Gastgeber: Elke Kriegel

Tel.: Elke und Dieter unter 0171 1 207 206

Güma

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07.07.2018

SCHRAUBERBIBEL

Elektrisch unterstützte Zweiräder machen auch vor dem Mountain-Biking nicht halt. Und wer am Gebrauch des E-MTB lange Freude haben will, benötigt ein gewisses Maß an Know-how. Das sich sowohl auf elektrischen Antrieb, Mechanik, Pflege und Wartung bezieht. In dem Werk steht alles, was der Mountain-Biker wissen und praktisch umsetzten muss, von Akku bis Zentrieren der Laufräder. Darüber hinaus beziehen sich die zahlreich gegebenen Hinweise auf alle Arten von elektrisch unterstützten Zweirädern. Nach einer erfolgreichen Selbstreparatur hat sich hat sich der moderate Buchpreis in der Regel amortisiert.

Kurz gesagt: Der Mountian-Biker, und nicht nur dieser, kommt um dieses Buch nicht herum – unbedingt gebrauchswertig.

Autoren: Jochen Donner, Daniel Simon; Titel: E-MTB: Wartung Pflege Reparatur; 144 Seiten; ca.200 Farbfotos; kartoniert; 19,90 €uro; ISBN 978-3-667-11262-0; Delius Klasing Verlag.

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04.07.2018

 

PRAMAC MOTORRAD GRAND   PRIX DEUTSCHLAND

13.-15. JULI 2018 | SACHSENRING

 

 

Bitte beachten Sie die geänderten Anfahrten

In der kommenden Woche begibt sich die Region rund um den Sachsenring wieder in den Ausnahmezustand, wenn Besucher aus nah und fern wieder für den Motorrad Grand Prix Deutschland (13. bis 15. Juli 2018) anreisen. 
Damit die Anreise so reibungslos wie möglich geschieht, haben wir auf der Webseite der SRM unter dem Link: www.srm-sachsenring.de/anfahrt die verschiedenen Anfahrts-Pläne online gestellt. Die Anfahrt wurde so geändert, dass sie für Anwohner und Besucher angenehm ist.
Außerdem stehen unsere kostenlosen Parkflächen "P12" und "P14" auch in diesem Jahr wieder zur Verfügung. Bitte folgen Sie der Beschilderung zu den kostenlosen Parkplätzen. Gebührenfreie Shuttle-Busse bringen unsere Gäste zwischen 5 Uhr in der Früh am Freitagmorgen und 20 Uhr am Sonntagabend im 20 - 30-Minuten-Takt zur Rennstrecke.
Und für Jeden, der noch entspannter anreisen möchte, bieten wir wieder den Service in Zusammenarbeit mit dem VMS (Verkehrsverbund Mittelsachsen) an, die öffentlichen Verkehrsmittel in Mittelsachsen, auf Vorlage eines gültigen Grand-Prix-Tickets kostenlos zu nutzen. Dies bietet sich insbesondere für Gäste, die in den umliegenden Städten und Gemeinden übernachten, an. Informationen hierzu finden Sie ebenso auf dem oben angegebenen Link zu unserer Webseite.
Weitere Informationen zur Anreise und alle wichtigen Eckdaten zur Veranstaltung, finden Sie auf unserer Webseite: www.srm-sachsenring.d
Und wer noch kein Ticket haben sollte, der kann sich noch bis zum 6.07.2018 sein Ticket telefonisch unter 03723/4411260 bestellen. Bis 11.07. gibt es auch noch die print@home-Tickets zum selber ausdrucken und ab dem 9.07.2018 öffnen außerdem die Tageskassen am Veranstaltungsgelände
Sie haben noch Fragen? Dann schreiben Sie uns: mailto:service@srm-sachsenring.de

Pt.

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01.07.2018

JAWA-Rocker

Am letzten Juni-Samstag hat Veranstalter Marc Philipp Klauck zum 18.JAWA/CZ-Treffen am ehemaligen Motorradmuseum - heute Bücherstall - in 15806 Wünsdorf (TF) eingeladen.

Neben den Viertakt-Motorrädern AWO und EMW spielten die Importe aus der Tschechoslowakei - allen voran die JAWA 350 - bei den DDR-Bikern einst eine gewichtige Rolle. Hatten doch die Straßen- und Geländesporterfolge mit JAWA- und CZ-Motorrädern für sieghafte Werbung weltweit gesorgt. Neben der Flaute im Vorjahr wurden diesmal wieder mehr Bikes (ca.40) gesichtet, auch zwei einschlägige Händler - neben vielen anderen - sorgten für ein reichhaltiges Teile-Angebot.

Darüber hinaus gab es natürlich betagte und seltene Motorräder zu sehen, wie eine Ariel Square Four mit 1000Kubik anno 1951. Die Fleischerei Klauck sorgte für gutes Essen und anregende Getränke, es entspannten sich zahllose Benzingespräche und Leierkastenmann Hannes (83) schuf Kultur der besonderen Art.

Nächstes Event am Bücherstall Wünsdorf das AWO-/EMW-Treffen am 28.Juli.2018.

Info-Tel. 0170-779 70 83.

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