Güma´s interaktive Motorradzeitschrift 2019 

GiMZ

Erstes Vierteljahr 2019

Januar - März

Diese Motorradzeitschrift erscheint monatlich und soll für alle Bundesländer informieren. Mitarbeit erwünscht. Beiträge bitte per eMail zusenden, Bilder als .jpg in der Größe ca. 720 x 540 pixel = ca.1 MB, 25 x 28 cm (Bilder können auch von uns in der Größe geändert werden). Allen Texte müssen der Name und die Adresse des Autors beigefügt sein (an den Beitrag wird nur der Name oder das Kürzel des Autors angehängt). Beiträge werden redaktionell überprüft. Die Haftung für den jeweiligen Beitrag incl. der Bilder obliegt dem Autor.

(Sollte sich dieses Projekt in vernünftigem Rahmen aufbauen, kann ohne weiteres die Grundlage aus dem privaten Bereich herausgenommen und als eigenständig Internetseite  geführt werden!)

Zeitnahe Berichte - von Motorradfahrern

für Motorradfahrer

(Ich kann natürlich nicht immer selbst bei allen  Veranstaltungen sein. Deswegen meine Bitte, schickt Text und ein oder zwei Fotos von Veranstaltungen, die ihr besucht habt. Das ist wichtig! Und ihr unterstüzt damit die GiMZ.)

Bitte Eure Berichte mit ein bis drei Fotos über eMail:

G.Machalett@gmx.de

oder per Post  an:

Redaktion für Motorrad-Infos in Niedersachsen,

Postfach 43, 38316 Hornburg

zusenden

als Betreff bitte angeben: Beitrag für GiMZ (Veranstaltung)

Bilder können durch anklicken vergrößert werden!

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Achtung! Wichtiger Hinweis:

Auf Grund der vielen und umfangreichen Beiträge mussten wir die Ausgabe der GiMZ in 4 Ausgaben  teilen.

Erste Ausgabe ist die GiMZ von Januar bis März, zweite Ausgabe April bis Juni, dritte Ausgabe von Juli bis September, vierte Ausgabe von Oktober  bis Dezember.

Zu den vorherigen Ausgaben der GiMZ bitte links in der Navigation anklicken!

Inhaltsverzeichnis:

 

Deutsche Militärmotorräder seit 1905     Buchbesprechung

Wintergrillen

MOTORRAD KATALOG

Der RundeTisch Berlin Brandenburg

Eine Reise rund um die Ostsee mit den Motorrädern 5. Etappe: Sankt Petersburg

Eisbeine zum Jahresausklang

Neujahrsgruss

 

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16.01.2019

Deutsche Militärmotorräder seit 1905

Zur Zeit des Ersten Weltkrieges gewannen Motorräder im Zivilleben als auch bei Militär als Bewegungsmittel zunehmend an Bedeutung. Es waren kaum modifizierte Bikes, wie sie auch im zivilen Einsatz Dienst taten. Es begann mit einem entsprechenden Farbanstrich.

Erst 1938 begannen BMW und Zündapp mit der Entwicklung spezieller Gespanne mit Beiwagenantrieb und Rückwärtsgang für den Einsatz in schwerem Gelände. Nach dem Weltkrieg II fanden bei der Bundeswehr und der Nationalen Volksarmee die Motorräder weiterhin Verwendung bis hin zu den Eskorte-Maschinen von BMW.

Der Autor stellt sie alle mit Wort und Bild vor: In der Palette der Hersteller von Ardie bis Zündapp in den Abschnitten Kaiserreich, Reichswehr, Wehrmacht, Bundeswehr und NVA.

Heute genießen besonders die historischen Motorräder in der Oldtimerszene einen hohen Stellenwert als auch im Geländesport, z.B. Klasse Pre-65/70. An diese Klientel richtet sich das lesenswerte Buch und Nachschlagewerk.     

Autor: Frank Rönicke; Titel: Deutsche Militärmotorräder seit 1905; 144 Seiten; 210 Abbildungen; gebunden;

Ladenpreis 24,90 €uro (D); ISBN 978-3-613-04123-3; Motorbuch

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13.01.2018

Wintergrillen

Die Celoraptor MF gibt es seit 12 Jahren und sie zelebrieren das Wintergrillen am 2.Januar-Samstag in Hennickendorf (LUK;TF). Kuckuk´s Scheune ist für derartige Events wie geschaffen. Diesmal bei Schmuddelwetter und geringen Plusgraden fanden sich über 15 Motorradclubs und –Stammtische zum Feiern ein, davon ein Viertel MCs.

Geboten wurden bei Klängen der Monte Cristo Band Lagerfeuer, Schwein am Spieß, umfangreiches Thekenangebot und über 20 Schlafstellen für Traumbeutel-Schläfer, der Raum natürlich beheizt. Dennoch zogen es einige Gespanntreiber vor, in eigenen Zelten zu nächtigen. Neu war auch das Rauchverbot im Saal. Sogar die Raucher zeigten Verständnis.

Zu gewinnen gab es nach dem moderaten Eintrittsgeld einen Preis für das richtige Schätzen der Länge einer Kette bestehend aus zahllosen Büroklammern und Gäste ab 80 Jahren erhielten Pokale. Die Party ging gut ab und die Gäste danken den Machern für das gelungene Event. Kontakt Tel. 0160 24 79 720. 

Gäste bei Celoraptor MF: 

Büffel MC; Heveller MC; MC Markgrafen; Trachops MC; Berliner Biker MIG; Bratpfannen; BSBN; Gespann Stammtisch; Hijacker; Kartoffelkäferbande; Low Budget Crew; Python Bikers; Raben Brüder; Roadkäppchen; Schadnager; Vierraden

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09.01.2019

MOTORRAD KATALOG

Der neue Motorrad-Katalog in der 50.Auflage ist raus! Inhaltlich informiert er über die Sachgebiete 125er, Roller, Minibikes, 50er, E-Bikes, Tuning, Gespanne und Zubehör.

Das Markenspektrum reicht von AJP (Enduro Portugal) bis Zündapp (China), auf dem Gebiet des Trialsports sind es die Marken Beta (Italien) bis Vertigo (Spanien). Rd. 10 Prozent des Inhalts wird der Technik für alle typischen Motorradsportarten gewidmet.

Der Jubiläumskatalog wird mit einem Reifen- und Zubehörtest sowie umfangreichem Adressenteil von Spezialisten und Herstellern abgerundet.

Titel: Motorrad Katalog Jahrgang 2019; 328 Seiten; Format 215 x 280; broschiert; 9,50 €uro (D); ISBN 978-3-613-30886-2; Motorbuch Verlag

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09.01.2019

Der RundeTisch Berlin Brandenburg

besuchte am 16.12.2018 traditionell den Berliner Weihnachtsmarkt

am Schloss Charlottenburg

Der RT Berlin Brandenburg ist ein Zusammenschluss verschiedenster ansässiger Bikergruppierungen von MF bis MC, deren regelmäßige Zusammenkunft unter Anderem der Koordination und Verständigung innerhalb der Motorradszene dient.

Durch gemeinsame Aktivitäten möchte der RT Berlin Brandenburg den Zusammenhalt stärken und gegen die Ausgrenzung und Willkür gegenüber Rockern und Motorradfahrern kämpfen. Die durch Politik und Medien geschürten Vorurteile abzubauen und das öffentliche Bild der Bikerszene zu verbessern, ist eines der Ziele des Runden Tisches Berlin Brandenburg.

Dies gelingt immer wieder durch verschiedenste Aktivitäten, so auch durch Gespräche mit interessierten Mitmenschen auf dem Weihnachtsmarkt. Nachdem die ersten Berührungsängste verflogen sind und Fragen beantwortet wurden, kommt von vielen Bürgern Zuspruch und sogar ein wenig Bewunderung.

Dies ermutigt den Runden Tisch Berlin Brandenburg immer wieder, an seinen Zielen festzuhalten und für die Rechte der Biker und der Motorradszene zusammen einzustehen.

Kontakt RT Berlin Brandenburg :  runder.tisch-bb@mailbox.org

 Text: Claudia (Walküren), Foto: olle icke(HDDG)

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07.01.2019

Exsozia unterwegs:

Eine Reise rund um die Ostsee mit den Motorrädern

5. Etappe: Sankt Petersburg

 

Strecke:Nuijamaa (Finnland), Grenze Russland, Viborg, E 18, St. Petersburg, E 20, Narva (Estland); ca 400 km;

1 Unterkunft, 18 bis 22 Grad, überwiegend trocken und sonnig

Es fällt mir dieses Mal wirklich schwer, die passenden Worte an Euch, liebe Leser, zu finden! Die Eindrücke, die Russland mit der Region Sankt Petersburg (bis 1991 Leningrad) bei mir hinterlassen haben, sind eigentlich unbeschreiblich! Unbeschreiblich schön, groß, gold, prächtig, historisch, modern, jung und vieles mehr.

Vor aller Pracht hat die Staatenwelt erst einmal die Grenze gesetzt. Von Finnland aus nahmen wir, Exsozia Ulla und Thomas, den kleinen Grenzübergang bei Nuijamaa. Hier hieß es, zirka anderthalb Stunden Geduld haben, bis man an der Reihe war, fünfmal den Reisepass mit Visum gezeigt sowie die Motorräder deklariert hatte und die Seitenkoffer kontrolliert wurden. Dann war es geschafft und es ging auf sehr guten Straßen durch die Wälder von Russisch-Karelien, wo am Straßenrand viele Einheimische ihre gesammelten Pilze anboten.

Vor St. Petersburg wurde die Straße zur Schnellstraße und führte über eine kilometerlange modernste Brücke mit dem Aussehen eines Walgerippes. (Für müde Motorradfahrer-Augen bei Sonneneinstrahlung eine echte Herausforderung!) Exsozia im Wal! Komisches Gefühl, sag ich Euch. Mit Hilfe des Tom-Tom-Navis (Garmin hat Russland nicht drauf) überquerten wir Teile der Ostsee, das riesige Mündungsdelta der Newa sowie den Fracht- und Kreuzfahrer-Hafen. Es ging vorbei am neuen Wahrzeichen der Stadt, dem Lachta-Center, mit 462 Metern Höhe Europas höchstem Wolkenkratzer. Es ist die Firmenzentrale des Gaskonzerns Gasprom.

Dann hieß es abbiegen und hinein ins Zentrum der 6 Millionen-Metropole, denn unsere Unterkunft, ein kleines Apartment, lag mitten in der historischen Altstadt. Die Fahrt durch die Stadt stellte sich entgegen aller Befürchtungen als recht entspannt heraus. Die Fahrbahnen sind sehr breit, das Navi funktionierte bestens und wir waren nicht zur Rush Hour unterwegs. Daher konnten wir die Pracht der gigantischen Altstadt bereits auf uns wirken lassen. Eine solch große Ansammlung von überwiegend erstklassig restaurierten Palästen aus dem 18. und 19. Jahrhundert haben wir so noch nie gesehen. Die Schäden des Zweiten Weltkriegs durch Bombardierung und 900tägiger Belagerung sind allesamt behoben. Die Altstadt präsentiert sich als Perle der Ostsee und ist nicht umsonst UNESCO-Welterbe.

Im Zentrum verfügen die großen Prachtbauten häufig über einen Innenhof und kleineren Häusern in der zweiten Reihe. So konnten wir unsere Motorräder sicher im abgeschlossenen Hof parken und von dort aus zu Fuß die Stadt erkunden.

Kurz zum Thema Sicherheit: Man hätte die Motorräder auch auf öffentlichen Straßen parken können. Es gab ausgewiesene Motorrad-Parkplätze. Zu keiner Zeit hatten wir ein unsicheres Gefühl, weder als Motorradfahrer noch als Fußgänger. Polizei und Sicherheitskräfte waren präsent, aber im Hintergrund. Auf den Straßen gab es kein Gedränge, überall war Platz genug.

Allenfalls in den Museen musste man eine gewisse Enge durch größere Touristengruppen vorwiegend aus Asien in Kauf nehmen. Aber ist ja heutzutage überall so.

Um die Sehenswürdigkeiten sind meist große Plätze angelegt, so der Senatsplatz mit dem Reiterstandbild des Zaren Peter des Großen und der Isaaksplatz vor der Isaaks-Kathedrale.

Die Isaaks-Kathedrale ist die größte orthodoxe Kirche von St. Petersburg und die viertgrößte Kathedrale der Welt. Sie hat uns mit ihrer Pracht und der imposanten Kuppel von außen und innen mächtig beeindruckt. (Eintritt ca. 6 Euro) Vollends sprachlos wurden wir allerdings nach dem Aufstieg auf die Kolonnaden, dem gewaltigen Aussichtsturm der Kathedrale. Nicht, weil wir wegen der 262 Stufen keine Luft mehr bekamen, nein, weil uns der Ausblick überwältigte.

Dachten wir, bis wir das Innere der Auferstehungskirche betraten. Hier musste ich erst mal ein paar Bärentränchen verdrücken, so überwältigt war ich von der Schönheit der farbenprächtigen, mit viel Gold verzierten Mosaiken, aus denen der komplette Innenraum der Kirche einschließlich Decken und Gewölben besteht. Mehr als 7.000 Quadratmeter macht die größte Mosaiksammlung Russlands aus. Die Kirche, auch Blutskirche genannt, wurde zum Gedenken an Zar Alexander dem Zweiten von 1883 bis 1912 errichtet. (Eintritt ca. 6 Euro)

Eine andere, aber nicht minder interessante Optik auf die Stadt bieten die klassischen Rundtouren, sei es mit dem Hop On/Hop Off-Bus oder dem Rundfahrt-Schiff, das man ebenfalls in Etappen nutzen kann. (Kombiticket für zwei Tage ca. 30 Euro) St. Petersburg ist nämlich durchzogen von Kanälen ähnlich wie Venedig oder Amsterdam. Zudem bildet die Newa, ein 74 Kilometer langer Strom, ein großes Flussdelta, so dass viele Sehenswürdigkeiten wie die Peter- und Paul-Festung oder die Rostra-Säulen auf der Wassiljewski-Insel nur über Brücken zu erreichen sind.

Wir sicherten uns also auf dem Sightseeing-Boot gute Plätze und genossen die beschauliche Fahrt vorbei an den alten Palästen und der Eremitage.

Von da aus entdeckte ich niedliche Babuschkas, Püppchen, in denen eine in der anderen steckt! Ganze 13 Zwillingsmädchen! Bestaunenswert auch die Luxus-Fabergé-Eiern. Die echten sind unbezahlbar! Ein Besuch im Fabergé-Museum schon. (Eintritt ca. 6 Euro)

Nun zog es uns in das berühmte Süßwaren- und Feinkostgeschäft Jelissejew auf dem Newski Prospekt, einem Jugendstilbau vom Feinsten. Hier kamen wir voll auf unsere (nicht geringen) Kosten. Aber auch das Café Singer in derselben Straße ist zu empfehlen. Hier hatte der Nähmaschinenhersteller Singer einst eine Niederlassung. Heute ist es in einen riesigen Buchladen integriert. Nicht weit entfernt steht der historische Einkaufspalast Gostiny Dvor,

Perfekt gestärkt ging es wieder aufs Boot, diesmal aufs Schnellboot über die Newa zum Peterhof, der Sommerresidenz von Zar Peter dem Großen. Nach 40 Minuten Fahrzeit erreichten wir das Prachtschloss, das uns mit Wasserspielen, goldenen Statuen und prächtigen Stuckverzierungen schon von außen sehr beeindruckte.

Im Inneren wurde uns bewusst, wie prächtig die Herrschenden zur damaligen Zeit residierten. Tanzsaal, Thronraum, Schlafgemach und Speisezimmer zeugen von einem Prunk, den man sich heute kaum noch vorstellen kann. Im Sommer hielten sich die Zaren hier auf, im Winter residierten sie im Winterpalast, der Eremitage, im Herzen von St. Petersburg.

Diese ehemaligen Residenz der Zarenfamilie ist heute eines der größten Kunstmuseen der Welt. Hier sollen in mehr als 350 Sälen etwa 65.000 Exponate der Weltkultur ausgestellt sein, insgesamt lagern rund 3 Millionen Artefakte in den Archiven. Natürlich ist auch dieser Palast UNESCO-Weltkulturerbe. (Eintritt ca. 9 Euro) Neben Möbeln der Zarenfamilie gibt es Gemälde und Skulpturen aus aller Herren Länder zu bestaunen. Der Komplex besteht aus mehreren verbundenen Gebäuden, in denen man sich durchaus verlaufen kann. Während ich die flämischen Meister bestaunte, hatte Thomas einen Blick für perfekt geformte Statuen.

Leider gingen die drei Tage in St. Petersburg viel zu schnell vorbei. Wir haben eine Menge gesehen, jedoch nur einen Bruchteil der schönen Stadt. Daher heißt es, irgendwann noch mal wiederkommen! „Dasswidanja!“

Meine Empfehlung: Wenn Ihr Gelegenheit habt, besucht St. Petersburg! Es lohnt sich!

Nach dem Aufladen ging es zum Abschied noch einmal an der Eremitage vorbei, bevor wir unsere Bikes über die E 20 zur estnischen Grenze nach Narva lenkten. Nach einer Stunde Grenzabfertigung waren wir wieder im „Westen“, in Estland.

Über die Baltischen Länder berichte ich Euch dann das nächste Mal. Unsere bisherigen Etappen rund um die Ostsee findet Ihr hier im Archiv oder unter www.ex-sozia.de .

Weitere Reisetipps unter www.ex-sozia.de  oder unter  Ulla Kugler  bei Facebook und Instagram.

Ulla Kugler

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01.01.2019

Eisbeine zum Jahresausklang

In Sachen Motorrad hat die Dorfgemeinde Kummersdorf/Alexanderdorf (ZS, TF) seit den 1950er Jahren einen guten Ruf. Damals übernahm der Kfz.-Meister Erwin Fürstenow (1917 – 2002) einen JAWA/CZ-Service. Heute gibt es in dem Ort Bikerevents durch den Büffel MC sowie Osterfeuer- und Silvesterevents beim Motorradbrillen-Vertreiber Lars Konzack.

Diesmal bei der 15.Silvester-Eisbeinparty auf seinem Grundstück wurden Eisbeine bereits in dreistelliger Höhe verspeist, ein Zeichen, dass die Gästezahl mit 100 nicht an den Haaren herbeigezogen ist.

Bei dem trocknen Wetter ließ es sich unterm Festzelt, unter freiem Himmel und am Lagerfeuer mit Speis und Trank gut feiern. Am stärksten vertreten war der Motorradclub „Jim Beam Killer“ sowie die Servicestation GummiGARAGE aus dem Ort Mahlow.

Bei den zahllosen Benzingesprächen ließ man die vergangene Saison Revue passieren, redete über Technik weithin und das rein Private kam auch nicht zu kurz.

Kontakt Tel.-Nr. 0171-277 21 93; info@bikerartikel.de

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Allen unseren Leser und allen denen, die uns immer helfen, die GiMZ (Gümas interaktive MotorradZeitschrift) und Gümas MotoradTerminkalender mit Beiträgen zu versehen

 

wünschen wir ein wunderschönes, friedliches, glückliches und erfolgreiches Neues Jahr.

Günther und Helga