Güma´s interaktive Motorradzeitschrift 2020

GiMZ

Drittes Vierteljahr 2020

Juli - September

Diese Motorradzeitschrift erscheint monatlich und soll für alle Bundesländer informieren. Mitarbeit erwünscht. Beiträge bitte per eMail zusenden, Bilder als .jpg in der Größe ca. 720 x 540 pixel = ca.1 MB, 25 x 28 cm (Bilder können auch von uns in der Größe geändert werden). Allen Texte müssen der Name und die Adresse des Autors beigefügt sein (an den Beitrag wird nur der Name oder das Kürzel des Autors angehängt). Beiträge werden redaktionell überprüft. Die Haftung für den jeweiligen Beitrag incl. der Bilder obliegt dem Autor.

(Sollte sich dieses Projekt in vernünftigem Rahmen aufbauen, kann ohne weiteres die Grundlage aus dem privaten Bereich herausgenommen und als eigenständig Internetseite  geführt werden!)

Zeitnahe Berichte - von Motorradfahrern

für Motorradfahrer

(Wir können natürlich nicht immer selbst bei allen  Veranstaltungen sein. Deswegen meine Bitte, schickt Text und drei bis sechs Fotos von Veranstaltungen, die ihr besucht habt. Das ist wichtig! Und ihr unterstüzt damit die GiMZ.)

Bitte Eure Berichte mit drei bis sechs Fotos über eMail:

G.Machalett@gmx.de

oder per Post  an:

Redaktion für Motorrad-Infos in Niedersachsen,

Postfach 43, 38316 Hornburg

zusenden

als Betreff bitte angeben: Beitrag für GiMZ (Veranstaltung)

Bilder können durch anklicken vergrößert werden!

Dann sind auch die Bildtitel zu lesen!

 

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Achtung! Wichtiger Hinweis:

Auf Grund der vielen und umfangreichen Beiträge mussten wir die Ausgabe der GiMZ in 4 Ausgaben  teilen.

Erste Ausgabe ist die GiMZ von Januar bis März, zweite Ausgabe April bis Juni, dritte Ausgabe von Juli bis September, vierte Ausgabe von Oktober  bis Dezember.

Zu den vorherigen Ausgaben der GiMZ bitte links in der Navigation anklicken!

8.07.2020

Glück Auf !

 

Oder: Auf die Rasten los!

 

Mit diesem bergmännischen Gruß möchte ich alle Trial-Freunde zu unserem 7. Klassik Trial Rüdersdorf am 5. und 6. September 2020 an den Kalkstein Tagebau Rüdersdorf einladen. Nachdem das Autotrial mit einem ordentlichen Hygienekonzept durchgeführt werden konnte, können auch wir mit Unterstützung des MC Woltersdorf unser Motorrad-Trial wie geplant ausrichten.

 

Auch wir müssen uns an die aktuellen Vorgaben halten und bitten daher alle Sportfreunde um aktive Eigenverantwortung. Das Konzept steht, das Gelände ist sondiert und an den verbleibenden Wochenenden wird mit altbewährter Mannschaft an der Runde mit 30 Sektionen im klassischen Stiel gewerkelt.

Die Anmeldung und das Fahrerlager ist in diesem Jahr wieder an dem angestammten Platz am Kesselsee. An unserem zweitägigem Klassik Trial können alle Trialer an beiden Tagen teilnehmen die Triallust haben. Pre65, Twinshock, Lumo bis hin zu den modernen Monoshockern.      

 

Start:

Samstag 05.09.2020       12:00 Uhr                                                          

 

Sonntag 06.09.2020        10:00 Uhr                                                                                                     

 Nennschluss 1 Stunde vor Start, kurze Nennung vor ab per E-Mail wäre schön und tut auch nicht weh. Name, Wohnort und Moped reichen fürs erste.

 cotatrialer@aol.com                                                  

Die Ausschreibung findet Ihr unter www.ost-klassik.com

Austragungsort: 15562 Rüdersdorf, Straße der Jugend

Anfahrt über BAB A10 Abf.5 ausgeschildert, über B1/B5 ab Kreuzung Tasdorf ausgeschildert             

Bei Fragen könnt Ihr mich unter cotatrialer@aol.com kontaktieren

Wir freuen uns auf Euch,                                                                                                                             

Robby                                                                                                                                 „Das TrialKollektiv“                                                                                                         

 

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7.07.2020

Bremen Classic Motorshow mit 19. Saisoneröffnung

 

 

 

Seit 2003 trifft sich die Oldtimerszene am ersten Februarwochenende im Norden

 

Liebhaber von Oldtimern und Jungen Klassikern auf zwei und vier Rädern haben sich diesen Termin bereits in den Kalender eingetragen: Von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar 2021, trifft sich die Oldtimerszene wie gewohnt in der MESSE BREMEN.

Momentan planen die Veranstalter der 19. Bremen Classic Motorshow erneut Sonderschauen mit Seltenheitswert, einen internationalen Oldtimerhandel und den ursprünglichen Teilemarkt für Schrauber.

Der Saisonstart in Bremen hat Tradition: Seit 2003 werden die Messehallen am ersten Februarwochenende des Jahres zum Mekka für Sammler, Einsteiger und Enthusiasten, Händler, Restaurierer und Clubs. 2020 vermeldete die Bremen Classic Motorshow einen Publikumsrekord 738 Aussteller aus zehn Ländern boten 45.582 Besuchern Fahrzeug-geschichte zum Nacherleben.

Termin: Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar 2021

Ort: Messe Bremen, Hallen 1 - 8

Tageskarte: 16 Euro, ermäßigt 14 Euro, Zwei-Tageskarte 24 Euro;

Mehr Informationen: www.classicmotorshow.de

PT. (Textüberarbeitung: Güma)

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5.07.2020

JAWA-ROCKER

Planmäßig folgte nach dem Allgemeinen Motorrad-Treffen in der Bücherstadt 15806 Wünsdorf das JAWA/CZ/Pannonia-Treffen mit Teilemarkt am ersten Juli-Samstag. Es war das 20. Treffen der tschechischen Marken seit dem Beginn der Meetings a.a.O.

Der Zulauf von Gästen und Teileanbietern hielt sich etwa gleichgroß zu dem vorangegangenen. In großer Zahl wie gewohnt das häufigste Bike die JAWA 350, das einst beliebteste Motorrad unter den Jugendlichen in der DDR. Sie wurde in den 1950er Jahren bis in die Sechziger in großen Stückzahlen in die DDR geliefert und hat an Ansehen bei den Fans bis heute nichts eingebüßt. 

Dazu kamen zahlreiche andere Fabrikate mit zwei-, drei- und vier Rädern. So das älteste Bike, eine Wanderer mit 700 Kubik aus dem Jahr 1924, das seine Namensverwandtschaft  zu JAWA nicht leugnen kann. Facettenreich gab sich auch das Händlerpotential vom kompletten Fahrzeug bis hin zu Trödel im Angebot.

Ein polnischer Werkzeuganbieter aus Bie Pila (ehem. Schneidemühl) nahm die 300 km unter die Räder um seine Ware hier anzubieten. Leierkastenmann Hannes (85) machte mit seinem Gerät Kultur und Veranstalter Fleischerei Klauck sorgte für das leibliche Wohl der Händler und Besucher.

Nächstes Event in Wünsdorf das AWO/EMW/Simson-Treffen am 15.August. Info-Tel. 0170-77 97 083.

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Hahnentennjoch
Hahnentennjoch

30.06.2020

5. Teil Schwarzes Meer:  Heimreise

Strecke: Chios, Fähre, Piräus, E 65, Golf von Korinth, Patras, Fähre, Ancona, E 45, Verona, Gardasee, Idrosee, Madonna di Campiglio, Campo Carlo Magno, Gampenjoch, Vinschgau, Naturns, Reschenpass, Hahnentennjoch, Gaichtpass, Tannheimer Tal, A 7, Würzburg, A 3, Westerwald; ca. 1.400 Motorradkilometer, 10 Tage, 6 Unterkünfte, 3 Fähren, Wetter: sonnig, trocken, bis 42 Grad

 

Leider hat jede Reise einmal ein Ende und der Heimweg muss eingeschlagen werden - es sei denn, man ist ein Weltenbummler. Das stimmte uns schon ein wenig traurig. Aber einige Erlebnisse brachte der Weg nach Hause doch noch mit sich, wie Ihr nun hier lesen könnt. Wir, Exsozia Ulla auf ihrer weißen Yamaha MT 07 und Thomas mit seiner roten Goldwing, genossen bis zum Schluss die aufregende Reise zum Schwarzen Meer.

Nach den tollen Eindrücken in der Türkei mit den traumhaften Landschaften und den herzlichen Menschen fiel uns der Abschied auf der Fähre von Cesme bei Izmir (Türkei) nach Chios (Griechenland) recht schwer. Nachdem wir das Buchungs- und Eincheck-Chaos in Cesme überstanden hatten ebenso wie die abenteuerliche Runterfahrt über eine in der Luft hängenden Rampe, ging es chaotisch weiter mit der Hellenic-Fähre von Chios nach Piräus bei Athen. (Preise: Cesme-Chios und Chios-Piräus zusammen ca. 150 Euro für ein Motorrad und eine Person ohne Kabine) Die Motorräder kamen in die hinterste Ecke des untersten Decks, was zur Folge hatte, dass wir beim Ausladen die Letzten waren und reichlich Abgase atmen durften. Mangels Kabine für diese Nachtfähre, die angeblich alle belegt waren, war an Schlaf im Sessel oder auf dem Boden kam zu denken und wir waren entsprechend müde, als wir am frühen Morgen in Griechenland ankamen.

Nach einem Frühstück hisste Thomas erst mal traditionell die griechische Flagge. Diese Gewohnheit haben wir uns zu eigen gemacht, um auf das Wohlwollen der jeweiligen Bevölkerung zu hoffen. Und dies hatte sich stets auf den Reisen bewährt! Dann suchten wir uns vor Korinth einen Strand mit Liegestühlen und Sonnenschirm und holten erst mal ein wenig Schlaf nach.

 

Um ein Stück entspannter reisten wir weiter über den nördlichen Peleponnes entlang des Golfs von Korinth. Wir haben auf der rund 100 Kilometer langen E 65 nach Patras den fast ständigen Ausblick auf den Golf mega genossen! Diese Autobahn ist für mich eine der schönsten, die ich kenne. (AB-Gebühr 7 Euro pro Motorrad) Kurz vor dem Fährhafen Patras beeindruckte mich die mächtige Brücke von Rio über den Golf von Korinth. Rio ist ein kleiner Ort am Beginn der Bucht. Nach einer Übernachtung in Patras ging es mit zweistündiger Verspätung rauf auf die griechische Fähre nach Ancona (Italien). (Preis: Patras-Ancona 180 Euro 1 Motorrad, 1 Person mit Innenkabine)

Auch hier war das Ausladen mal wieder chaotisch. Die Fähren im östlichen Mittelmeer sind eben nicht so organisiert wie die komfortableren Fähren der Ostsee. Auch die Hafenausfahrt in Ancona über holprige, löchrige, verworrene Straßen im langen Stau durch die Stadt war nur nervig. Dabei wurde schnell klar, in Italien wird wieder riskanter gefahren. Da half nur ein dickes Fell! Den Spaß am Flaggehissen ließen wir uns aber trotzdem nicht nehmen.

Über die E 45 rauschten wir ins Trentino und von dort an den Gardasee. Da wir vor fast drei Monaten etwas später als geplant gestartet waren und auf dem Balkan sowie der Türkei Land und Leute ausgiebig ohne Zeitdruck genossen hatten, kamen wir nun leider in die Haupturlaubszeit. Dies zeigte sich am extremen Verkehr und häufig verstopften Straßen. Auch das Preisniveau war inzwischen in obere Gefilde geklettert. Daher hielten wir uns weder am Gardasee noch am idyllischen Idrosee lange auf und lenkten die Bikes über den Campo Carlo Magno (1681m) bei Madonna di Campiglio und das Gampenjoch (1.512m) ins Vinschgau.

Über eine wunderschöne Strecke durch das Etschtal steuerten wir den Reschenpass an und staunten über den Kirchturm im vorgelagerten Reschensee. Vor rund 70 Jahren wurde das Tal geflutet und es entstand der 6 Kilometer lange Stausee. 163 Häuser wurden geopfert. Die Bewohner bekamen ein neues Dorf. Nun steht der Turm von Alt Graun unter Denkmalschutz.

Am Reschenpass (1.504m) passierten wir die Grenze zwischen Italien und Österreich und kurvten anschließend über den Finstermünzpass (1.188m) mit schönen Ausblicken runter ins Inntal.

Der 518 km lange Gebirgsfluss mit seinem oftmals türkis wirkenden Wasser macht bei Imst einen fast 90 Grad Bogen nach Osten und mündet bei Passau in die Donau. Bei Imst verließen wir das Tal und schraubten uns über steile Serpentinen hoch zum Hahnentennjoch (1.894m). Eine gute Entscheidung, denn erst mal oben angekommen ist die Panoramastraße sensationell schön!

Von Elmen aus ging es durchs Lechtal nach Weißenbach, dann über den Gaichtpass (1.082m) ins landschaftlich reizvolle Tannheimer Tal. Hier sind die Bergwiesen besonders saftig und blütenreich. Zur Erholung legten wir einen Wandertag ein. Für Wanderer, aber auch Biker und Motorradfahrer ist es ein wundervolles Tal. Leider gibt es auch hier etliche Krachmacher auf zwei Rädern. Und das Preisniveau ist ziemlich abgehoben.

Über den Oberjochpass (1.178m) ging es zur Grenze nach Deutschland und anschließend recht zügig auf der A7 in Richtung Norden. Für die zweitägige Fahrt nach Hause hatten wir ausgerechnet die heißesten Tage des Jahres erwischt mit bis zu 42 Grad.  Ein kleiner Trick half: Alle halbe Stunde tränkte ich meine Arm- und Beinstutzen sowie das Halstuch an einer Tankstelle mit kaltem Wasser. Das hielt den Körper eine Zeit lang kühl.

Den letzten Abend und die Nacht der Tour verbrachten wir im Weinland Franken in der Nähe von Würzburg und ließen die dreimonatige Reise bei kühlen Weinschorlen genüsslich Revue passieren.

Zu Hause war große Wäsche angesagt. Während Thomas die Maschinen unter den Wasserschlauch nahm, befüllte ich die Waschmaschine. Doch zuvor gab es erst mal das obligatorische Foto von Tourshirt und  Seitenkoffer mit den gesammelten Länderflaggen der Reise zum Schwarzen Meer: Österreich, Slowakei, Ungarn, Rumänien, Bulgarien, Türkei, Griechenland und Italien. Sehnsüchtig dachten wir zurück an die traumhaften Sonnenuntergänge am Meer.

Euch, lieben Lesern, vielen Dank, dass Ihr uns begleitet habt! Wenn Ihr die ein oder andere Etappe noch mal nachlesen wollt, schaut einfach hier ins Archiv oder unter www.ex-sozia.de  .

Textbearbeitung: Güma

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30.06.2020

Demo gegen Fahrverbote für Motorräder an Sonn-und Feiertagen

Mehrere tausend Biker haben am Sonntag (28.06.2020) mit einer Demofahrt in Niedersachsen gegen eine aus ihrer Sicht zu starke Regulierung des Motorradverkehrs protestiert. Sie fuhren von Hildesheim in die Landeshauptstadt Hannover und zurück, um auf den Beschluss 125/20 des Bundesrates hinzuweisen.

Nach Angaben der Organisatoren waren es zwischen 3.500 und 4.000 Teilnehmern, erwartet worden waren etwa 1.000. Die Polizei hatte die A7 zwischen Hildesheim und Hannover abgesperrt, in Hannover auch Teile des Messeschnellwegs und das Rudolf-von-Bennigsen-Ufer am Maschsee.

Der Bundesrat setzt sich laut einem Beschluss aus dem Mai dafür ein, die Lärmpegel aller neuen Motorräder auf 80 Dezibel zu begrenzen. Strafen für technische Manipulationen sollen der Länderkammer zufolge verschärft sowie Fahrverbote an Sonn- und Feiertagen leichter ermöglicht werden. „Damit werden Motorradfahrer in eine pauschale Sippenhaft genommen“, kritisierte Steffen Rabuschenko von der Initiative „Demo gegen Fahrverbote Hildesheim“.

Und eine Sperrung beliebter Strecken führe dazu, dass auf andere attraktive Strecken ausgewichen werde. „Das Problem wird damit nur verlagert und andernorts noch weiter verschärft.“

Hunderte Passanten an den Strassenrändern und auch die durch die Demo zum Warten gezwungenen Autofahrer reagierten durchweg positiv

 

Wir haben vor, während und auch nach der Demo Spenden für den Regenbogen e.V. gesammelt.

Ein Verein, der sich für krebskranke Kinder und deren Angehörige einsetzt.

Am Ende ist die Summe von €5227,78- heraus gekommen.

Der Betrag wird in den nächsten Tagen an den Verein übergeben.

Pt.

(Text überarbeitet von Güma)

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30.06.202

Weg mit den starren Hindernissen, hin zu Kurvenleittafeln aus Kunststoff

Verletzungsgefahr für Motorradfahrer minimieren!

MEHRSi berichtet

Vor über 3 Jahren wurden uns die Prototypen dieser Kurvenleittafeln aus Kunststoff (Firma Beilharz) im Arbeitskreis „Motorradsicherheit“ der FGSV (Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen) vorgestellt.

In diesem Arbeitskreis (mit Vertretern aus allen Bundesländern) erarbeiteten wir schon das MVMot (Merkblatt zur Verbesserung der Straßeninfrastruktur für Motorradfahrende), Ausgabe 2007. Unsere überarbeitete Version (MVMot 2020) wurde gerade an das Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) übermittelt. Natürlich auch enthalten: der Unterfahrschutz und die Kurvenleittafeln aus Kunststoff.

MEHRSi, vertreten durch Monika Schwill, ist seit über einem Jahrzehnt Mitglied des Arbeitskreis „Motorradsicherheit“, (Leiter: Ltd. RBDir. a.D. Helmut Nikolaus) bei der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen (FGSV).

Weitere Infos zu MEHRSi: https://www.mehrsi.org/ziel-und-strategie.html

 

Spendenkonto:

MEHRSi gemeinnützige GmbH

Sparkasse KölnBonn

IBAN: DE84 3705 0198 1901 7472 44

BIC: COLSDE33XXX

 

Foto: MEHRSi

Pt. Textüberarbeitung: Güma

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Fußsetzen wird bestraft
Fußsetzen wird bestraft

30.06.2020

TAG DES FUßES

Beim Trialfahren der wichtigste Bewertungspunkt ist das Fußen

(mit Fuß am Boden abstützen)

Was wären wir ohne unsere Füße? Ohne sie wäre der Trialsport u.v.a. unmöglich, manche blieben vielleicht im Trainingsbereich stecken oder auch dort nicht mal. Viele Füße stehen dem Trialsport in der Abrechnung konträr.

Dennoch sind sie der menschlichste Teil unseres Körpers sowie die entfernteste Baugruppe von unserem Gehirn. Der Mensch geht in seinem Leben 180tkm zu Fuß, entsprechend viermal um die Erde. Erst wenn sie anfangen zu schmerzen, wird uns deren Bedeutung schnell bewusst. Podologische Fußtherapeuten können helfen.

Alljährlich am letzten Mittwoch im Juni sollen die stark beanspruchten Gliedmaßen ihre wohlverdiente Aufmerksamkeit erhalten. Denn da ist seit 2004 der Tag des Fußes, einst initiiert vom ZV der Orthopädie-Schuhmacher, Podologen und Fußpfleger.

Veranstaltungen zum Tag des Fußes sind im Internet zu finden.

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