Güma´s interaktive Motorradzeitschrift 2020

GiMZ

Viertes Vierteljahr 2020

Oktober - Dezember

Diese Motorradzeitschrift erscheint im vierteljährlichen Rhythmus, wird jeweils nach Eingang von Berichten aktualisiert und soll für alle Bundesländer informieren. Mitarbeit erwünscht. Beiträge bitte per eMail zusenden, Bilder als .jpg in der Größe ca. 720 x 540 pixel = ca.1 MB, 25 x 28 cm (Bilder können auch von uns in der Größe geändert werden). Allen Texte müssen der Name und die Adresse des Autors beigefügt sein (an den Beitrag wird nur der Name oder das Kürzel des Autors angehängt). Beiträge werden redaktionell überprüft. Die Haftung für den jeweiligen Beitrag incl. der Bilder obliegt dem Autor.

(Sollte sich dieses Projekt in vernünftigem Rahmen aufbauen, kann ohne weiteres die Grundlage aus dem privaten Bereich herausgenommen und als eigenständig Internetseite  geführt werden!)

Zeitnahe Berichte - von Motorradfahrern

für Motorradfahrer

(Wir können natürlich nicht immer selbst bei allen  Veranstaltungen sein. Deswegen meine Bitte, schickt Text und drei bis sechs Fotos von Veranstaltungen, die ihr besucht habt. Das ist wichtig! Und ihr unterstüzt damit die GiMZ.)

Bitte Eure Berichte mit drei bis sechs Fotos über eMail:

G.Machalett@gmx.de

oder per Post  an:

Redaktion für Motorrad-Infos in Niedersachsen,

Postfach 43, 38316 Hornburg

zusenden

als Betreff bitte angeben: Beitrag für GiMZ (Veranstaltung)

Bilder können durch anklicken vergrößert werden!

Dann sind auch die Bildtitel zu lesen!

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Achtung! Wichtiger Hinweis:

Auf Grund der vielen und umfangreichen Beiträge mussten wir die Ausgabe der GiMZ in 4 Ausgaben  teilen.

Erste Ausgabe ist die GiMZ von Januar bis März, zweite Ausgabe April bis Juni, dritte Ausgabe von Juli bis September, vierte Ausgabe von Oktober  bis Dezember.

Zu den vorherigen Ausgaben der GiMZ bitte links in der Navigation anklicken!

08.11.2020

Reduzierung des Verkehrslärms

                     Michael Lenzen

Mit Bürgermeisterin Cornelia Weigand (Altenahr). Bürgermeister Guido Nisius (Adenau) und dem Geschäftsführer der Nürburgring GmbH, Mirco Markfort traf sich der BVDM-Vorsitzender Michael Lenzen am Nürburgring, um über die Lärmproblematik und die Situation rund um den Nürburgring, mögliche Lösungen und ein eventuelles gemeinsames Vorgehen zu sprechen.

Es sei ein sehr vielschichtiges Thema und deswegen sei eine differenzierte Betrachtung und differenzierte Maßnahmen erforderlich, so Mirco Markfort, der die aktuelle Situation der Nürburgring GmbH und ihre Aktivitäten vorstellte.

Die Lärmproblematik in der Verbandsgemeinde Adenau schilderte Guido Nisius, der auch Motorradfahrer ist. Nach seinen Angaben sind hier besonders Autofahrer ein Problem, weniger die Zweiräder. Das sieht auf den Zufahrten und den Nebenstraßen rund um den Nürburgring und in der Eifel anders aus, so die Beobachtung von Cornelia Weigand, dort werde die Lärmbelastung hauptsächlich von Motorradfahrern verursacht. Es sei wichtig, einen Interessensausgleich zu schaffen, Streckensperrungen seien keine Option, so Weigand. Sie begrüßte die Einrichtung einer Modellregion, wo Maßnahmen ausprobiert und ihre Wirkung sowohl wissenschaftlich überprüft als auch von den Anwohnern bewertet werden könnten.

Auswüchse wie es sie in den letzten Jahren verstärkt gebe, seien nicht im Sinne der Nürburgring GmbH, betonte Geschäftsführer Markfort. Er stehe einer möglichen Modellregion positiv gegenüber und werde nach Möglichkeit auch unterstützen.

Foto: Michael Lenzen
Foto: Michael Lenzen

Der BVDM-Vorsitzende Michael Lenzen skizzierte kurz das Konzept des Verbandes zur Reduzierung des Verkehrslärms und die Rolle der Modellregion. Er berichtete auch über den aktuellen Stand und die Gespräche mit der Politik. Er machte auch deutlich, dass für die Modellregion Nürburgring/Eifel vor allem das Land Rheinland-Pfalz gefragt sei. Jahrelang habe die Politik das Problem nicht ernst genommen und sich die Region zu einer Art (Verkehrs-)rechtsfreien Raum entwickelt. Um diese Auswüchse zu bekämpfen und wieder für ein sozialverträgliches Miteinander zu sorgen, müsse das Land Geld in die Hand nehmen, denn entsprechende Maßnahmen zur Reduzierung des Verkehrslärms gebe es nicht zum Nulltarif. Da im Land im März Wahlen anstehen, sei es nicht einfach, das Projekt zurzeit nach vorne zu bringen, waren sich die Teilnehmer der Gesprächsrunde einig. Über politische Kontakte und weitere Gespräche mit Innen- und Verkehrsministerium werde man das Thema aber präsent halten und deutlich machen, dass endlich etwas passieren müsse. Ein Konzept dazu liegt vor.

Foto: Michael Lenzen

Pt. (Textüberarbeitung: Güma)

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01.11.2020

Biker mit Herz

Vor 20 Jahren wurde die Arche in Hellersdorf eröffnet, damals hatte Ecky sich mit einen blauen Sack mit Sachspenden eingebracht. Jetzt 2020 konnte Ecky durch das Einbringen von Berlin / Brandenburgern MC's,_MF's, Runder Tisch Berlin/Brandenburg, Bikerfreunden und ihren Freunden und Bekannten 9 Kleintransporter voll mit Sachspenden der Arche in Hellersdorf, Robin Hood,  Kleiderkammer - Ursel,  Franziskaner Kloster/Pankow und anderen Kleiderkammern spenden !

Seit Gründung von „Freunde der Strasse Berlin/ Brandenburg“ (2010) wird Anfang Oktober zur jährlichen, großen Sachspendenaktion im Raum Berlin und Brandenburg aufgerufen unter dem Motto ........

 

Wir schauen nicht weg!

 

In den letzten Jahren nun zeigt sich ....... zusammen ist man stark (und man bewegt etwas und redet nicht nur). In der Szene hat diese Sachspendenaktion seit 20 Jahren nun ein festes Datum; Oktober. Die Freunde der Strasse holen auch die Sachspenden ab und so kamen dieses Jahr für die Abholer Jürgen und Ecky fast 3.000 Km zusammen .

Sehr wichtig sind auch die Sponsoren der Autoanhänger und der mietfreien beiden Garagen in Falkensee. Ohne jene Sponsoren hätten wir nicht gewusst; wo lagern, wie transportieren wir alles!.......  die Bilder sind nur von 2 Tagen ...... Abgabe/Abholung ........ und Abgabe an die Arche/Hellersdorf (seit 20 Jahren) ....

Einige bringen es aber auch von Rügen, Ottersweiler, Hamburg, Hannover, Eberswalde usw. nach der Sarnnıelstelle Berlin/Reinickendorf und Sammelstelle Falkensee.

Auch 2020 war ein großer Erfolg der Sachspendenaktion von „Freund der Strasse“ - dank der großen Unterstüzung der Motorradszene aus Berlin/Brandenburg !

 

Die öffentliche Presse schweigt, wie immer darüber ........,  die bösen Rocker

Ecky

Textüberarbeitung: Güma

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25.10.2020

Motorrad-Gespannfahrertreffen 2020 in Berßel

Schon seit rund 22 Jahren findet im Schloßpark in 38835 Berßel jeweils am letzten Wochenende im Oktober ein Gespannfahrertreffen statt. Vor einigen Jahren war es noch die IG Gespannfahrer (Interessengemeinschaft Gespannfahrer), die dieses Treffen veranstaltete. Aus verschiedenen Gründen zog sich aber die IG Gespannfahrer aus Berßel zurück.

Jetzt gibt es dieses Gespannfahrertreffen ohne einen veranstaltenden Club - einfach nur so, und die Teilnahme daran ist immer noch sehr beliebt. Und nicht nur Gespannfahrer, sondern auch mehrere Solo-Fahrern waren eingetroffen. Die ersten Gäste waren schon am Freitag da. Die zur Zeit geltenden üblichen Vorschriften, die wegen der Corona-Problematik einzuhalten waren, wurden auch ohne Problematik eingehalten.

Am Samstagnachmittag standen bereits ca. 20 Zelte im herbstlich bunten und schönen Schloßpark und die meisten der Gäste befanden sich unterwegs auf verschiedenen Ausflügen, unter anderem auch nach dem nur 15 Kilometer entfernten Hornburg, wo eigentlich das IG-Gespanntreffen jeweils am gleichen Wochenende seit einigen Jahren auf dem Gelände der MFI (Motorradfreunde Iberg) stattfindet - aber dieses Treffen war kurz vorher wegen der Corona-Problematik abgesagt worden. Andere Gäste machten sich auf eine Ausflugsfahrt in den nahegelegenen Harz. Am Sonntagvormittag leerte sich das Gelände und die restlichen Gäste machten sich auf die Heimreise.

Das Wetter war zwar herbstlich, aber schöner Sonnenschein und Temperaturen bis ca. 16 Grad plus. Nachts wurde es etwas kühler und von oben herab kam auch mal ein leichter Nieselregen, aber solche Probleme schreckt die harten Gespannfahrer nicht - man wird damit schon fertig. Schließlich haben einige einen sehr weiten Anfahrtweg hinter sich und verkriechen sich nicht, wenn das Wetter mal nicht so gut ist. Man ist ja in einer sehr guten Gemeinschaft, die immer für alle zur Hilfe da ist, wenn es mal nötig werden sollte.

Das nächste Gespannfahrertreffen in Berßel wird dann wohl am letzten Wochenende im Oktober 2021 stattfinden.

Güma

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13.10.2020

 

 

 

 

 

 

Deutscher Meister – Europameister – Weltmeister

Bremen Classic Motorshow zeigt Rennlegenden von NSU und DKW

Man spricht noch heute davon, dass am 4. Juli 1954 die Fußball-Nationalmannschaft den ersten Weltmeistertitel nach Deutschland holte. Doch bis dahin stand ein Motorradrennfahrer im Rampenlicht von Kino-Wochenschauen, Rundfunk und Presse: Den Namen Werner Haas kannte jedes Kind. Am 25. Juli stellte der NSU-Fahrer mit dem fünften Grand-Prix-Sieg in Folge vorzeitig seinen dritten Weltmeistertitel im Straßenrennsport sicher. Im Vorjahr hatte er die Klassen bis 125 und 250 ccm Hubraum gewonnen, 1954 gelang ihm die Titelverteidigung bei den 250ern. Legendären Rennmaschinen wie Haas‘ NSU 125 Rennfox und ihrer Konkurrenz aus der Zschopauer DKW-Schmiede widmet die Bremen Classic Motorshow in der Messe Bremen von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar 2021, eine eigene Sonderschau.

„Unter dem Titel ‚Deutscher Meister – Europameister – Weltmeister: Rennlegenden aus Neckarsulm, Zschopau und Ingolstadt‘ präsentieren wir erstmals einen kompletten Überblick zur Renngeschichte der Marken NSU und DKW“, kündigt Frank Ruge, Projektleiter der Bremen

Classic Motorshow, an. Are 175, PRe 500, UL 500 und 700 aus der Zschopauer Rennabteilung werden ebenso gezeigt wie „Bullus“, Kompressor, Rennfox und Rennmax aus Neckarsulm. „Zum ‚Delphin‘ und ‚Blauwal‘ von NSU darf natürlich auch die ‚Singende Säge‘ von DKW nicht fehlen“, sagt Frank Ruge. Insgesamt 17 Werksmaschinen aus den Jahren 1926 bis 1956 werden in der Hansestadt vorfahren.

Leihgeber sind die Audi AG – der Rechtsnachfolger der Marken NSU und DKW – und private Sammler.

NSU-Motorräder aus Neckarsulm fanden sich bereits zu Anfang des 20. Jahrhunderts im Sporteinsatz, zuerst lokal und wenig später auch international. Eine offizielle Deutsche Meisterschaft wurde erst 1924 gestartet, NSU war mit von der Partie. Mit DKW aus Zschopau setzte zu diesem Zeitpunkt eine neue Marke ebenfalls auf Werbung durch Sporterfolge und begann mit speziellen Rennmaschinen die kleineren Hubraumklassen zu dominieren. Ihre Zweitaktmotoren wiesen Wasserkühlung und eine Ladepumpe zur erheblichen Leistungssteigerung auf.  Den Deutschen Meisterschaften für DKW am laufenden Band folgten ab 1927 Europameisterschaften. Allein diese summierten sich bis 1939 auf zehn Titel.

Eine direkte Konfrontation suchten beide Hersteller in den 1930er-Jahren bei den Beiwagen-Gespannen, die DKW- und NSU-Werksteams fuhren speziell für sie aufgebaute Rennmodelle.

In Deutschland gingen die Prestige-Duelle noch einige Jahre weiter, doch ab 1951 mussten die Karten neu gemischt werden. Kompressor- und Ladepumpenmotoren waren in der seit 1949 ausgetragenen Weltmeisterschaft nicht erlaubt

Die Marke DKW – inzwischen nach Ingolstadt übersiedelt – hielt am Zweitaktprinzip fest, nun aber mit völlig neu entwickelten Ein-, Zwei- und Dreizylindermotoren. In Neckarsulm entstanden dagegen neue Viertaktmotoren. Beim ersten WM-Lauf in Deutschland, am 20. Juli 1952 auf der Solitude-Rennstrecke im Stuttgarter Westen, holten Werner Haas mit der NSU 125 Rennfox und Rudi Felgenheier mit der DKW RM 250 die ersten Grand-Prix-Siege.

Es sollten 19 weitere Siege, drei WM-Titel von Werner Haas, je einer von Hermann-Paul Müller und vom Österreicher Rupert Hollaus, ebenfalls auf NSU, sowie die Vize-Weltmeisterschaft von August Hobl 1956 auf der DKW 350 folgen.

Eine deutliche Steigerung der Fahrleistungen wurde einerseits durch aufwändige Motorentechnik, andererseits aber auch mit aerodynamisch geformten Karosserien erzielt.

Die Bremen Classic Motorshow findet statt von Freitag bis Sonntag, 5. bis 7. Februar 2021, in allen Hallen der Messe Bremen. Aufgrund der Corona-Pandemie setzen die Veranstalter ein umfangreiches Sicherheits- und Hygienekonzept um. Dazu gehören unter anderem die Online-Registrierung im Vorfeld der Veranstaltung, der Ticketverkauf ausschließlich über die Website der Oldtimermesse, das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes, breitere Gänge sowie

Lüftungsanlagen, die permanent für Frischluft in den Hallen sorgen. Aktuelle Informationen zur Veranstaltung und zum Hygienekonzept unter www.classicmotorshow.de.

Weitere Infos.

MESSE BREMEN

M3B GmbH
Findorffstraße 101
28215 Bremen

info@messe-bremen.de

Telefon: 0421 3505-0

 Pt.

Textüberarbeitung: Güma

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07.10.2020

42. Klassiktrial des 1. Celler Trial Club

Am 3. Oktober 2020 veranstaltete der Celler Trial Club den dritten und letzten Lauf im Hanse Classic Terminkalender, der durch die Corona bedingten Absagen geprägt war. Von den 11 geplanten Veranstaltungen konnten am Ende nur 3 Veranstaltungen durchgeführt werden. Natürlich ging dies auch nur durch die konsequente Einhaltung der vorgeschriebenen Corona-Regeln.

Zuschauer waren nicht zugelassen. Jeder Fahrer durfte einen Begleiter mitbringen. Zur Teilnahme an der Veranstaltung musste dem Veranstalter (zwingend erforderlich!) eine schriftliche Anmeldung zugesandt werden, in der  Vor- und Nachname, Anschrift, Telefonnummer (auch für die Begleitperson) anzugeben war. Zudem musste auch bestätigt werden, dass die angemeldeten Personen keine akuten Atemwegsprobleme bzw. krankhafte Symptome wie z.B. Fieber haben.

Während der Veranstaltung galten natürlich die allgemeinen Abstandsregeln (2 m) sowie gegebenenfalls bei Unterschreitung dieses Abstandes die Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Masken

Die Bilder incl. die Ergebnislisten können durch Anklicken vergrössert werden. Wir bitten, die nicht so klare Darstellung der Ergebnislisten zu entschuldigen.

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Der Start zur Veranstaltung war in Celle-Scheuen  auf dem Trialgelände um 13 Uhr. Wetter: Heiter bis bewölkt, optimal. Es waren 15 Sektionen mit jeweils 4 Spuren (Einsteiger, Leicht, Schwer und Hammerhart) abgesteckt, die 2 mal durchfahren werden mussten. 72 Starter, aufgeteilt in 12 Gruppen, Gruppengröße 4 - 7 Fahrer, (2 x Einsteiger gemischt, 4 x TwinShock Leicht, 2 x Pre 65 Leicht, 2 x TW Schwer, 1x Pre Schwer, 1 x "Hammerhart" TW & LuMo). Die Sektionen waren schwer, besonders die mit den Sandauffahrten. Dies lag wohl auch zum großen Teil daran, dass z.B. die im Sandgelände abgesteckten Spuren wegen der großen Trockenheit nur eine sehr schwierig zu führende Durchfahrt möglich machten. Es gab Lob und Kritik für die Sektionen. Man könnte sagen, die Sektionen waren anspruchsvoll, wie man auch sagen kann, dass die Teilnehmer einen Trainingsrückstand hatten, aber insgesamt waren die Sektionen etwas zu schwer.

Die Veranstaltung wurde von den Teilnehmern als sehr anspruchsvoll bewertet. Einige Sektionen waren ganz neu freigelegt, also konnte man seine bisherigen Erfahrungen auf dem Trialgelände erweitern. Pünktlich zur Dämmerung waren alle Gruppen fertig und bei der Siegerehrung vor Ort brauchte man schon ein wenig Licht.

Einige Fahrer sind bereits vor Ende der Veranstaltung abgereist, es war ihnen dann doch wohl zu schwer. Es gab keinen Ersatzteilverkauf, kein Catering und keine Zuschauer, und wer nicht selbst Speisen und Getränke mitgebracht hatte, war dann wohl doch etwas überfordert.

Insgesamt waren die Teilnehmer hinterher zufrieden und erschöpft. Die Corona Regeln wurden gut eingehalten.

 

Info zum Celler TrialClub unter: http://www.cellertrialclub.de/index.html

Infos zu allen Veranstaltungen des Hanse Classics bei

Marit oder Michael über Telefon / Fax 04484 / 1622 oder über E - mail. Internet: http://www.hanse-classics.de/

Güma, Uli, Axel

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06.10.2020

Steve McQueen Seine Motorräder, seine Rennen (Buchvorstellung)

Im Jahr 1964 fand im thüringischen Erfurt die XXXIX. Internationale Sechstagefahrt (ISDT) statt. Mit dabei Filmlegende und Rennfahrer Steve McQueen. Der Autor Matt Stone hat die Geschichte des Hollywoodstars und Besessenen im Motorrad-Renn- und Gelände-Sport gründlich nachgezeichnet. Es gibt wohl kaum einen Film mit ihm ohne Auto oder Motorrad. Seine umfangreiche Sammlung von Motorrädern lag immerhin um die 200 - die Zahl spricht für sich (und für ihn). Etliche Maschinen werden in der 2.Buchhälfte vorgestellt nebst ihrer Geschichte, sie erreichen heute Mondpreise!

steve:  Das dürfte wohl die letzte Kontrolle des Steve McQueen in Erfurt 1964 vor dem Ausfall gewesen sein
steve: Das dürfte wohl die letzte Kontrolle des Steve McQueen in Erfurt 1964 vor dem Ausfall gewesen sein

Die Teilnahme von Steve McQueen an der ISDT in Erfurt war damals ein Alarmsignal für zahlreiche Motorsport- und Film-Enthusiasten zu einem Besuch dieses grandiosen Events. Auf die Frage einer großen Zeitung über Steves Wesen beantwortet der ostdeutsche ISDT-Teilnehmer und Helfer Joachim Helmhold nach einigen Stürzen der Filmlegende: Hatte er Starallüren? Die Antwort kam postwendend: „Nein, überhaupt nicht. Der lag nach den Renntagen genauso geschlaucht auf der Fuhrparkwiese wie viele andere auch. Von Arroganz keine Spur!“

Das Werk ist bereichert mit zahlreichen bislang unveröffentlichten Bildern und ist Renn- und Geländesportlern ebenso wie Verehrern des großen Schauspielers zu empfehlen. Autor: Matt Stone; Titel: Steve McQueen  Seine Motorräder, seine Rennen; 160 Seiten; 180 Abbildungen, gebunden; ISBN 978-3-613-04329-9; Ladenpreis (D) 24,90 €uro; Motorbuch Verlag

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06.10.2020

Treffen Old- und Youngtimer in Wünsdorf

Am „Tag der Deutschen Einheit“ ging bei schönstem Bikerwetter vor dem ehemaligen Motorradmuseum in 15806 Wünsdorf das „Typenoffene Oldtimer- & Youngtimer-Treffen“ über die Bühne. Es kamen zahlreiche Oldie-Treiber mit Fahrzeugen auf zwei-, drei- und vier Rädern, dazu gab´s einen “Kleinen Teilemarkt“. Da wurde es eng am Ort des Geschehens.

Sehr zahlreich natürlich die Motorräder vieler Baujahre, das älteste ein 700er Wanderer aus dem Jahr 1924. Mit Geländesport brillierte eine DKW SB 350 GS aus dem Jahr 1937 mit kombinierter Hand- und Fußschaltung, zusätzlicher Fußkupplung sowie Hackenbremse. Dazu eine DKW NZ 350, Baujahr 1939 sowie eine Puch S4 mit Kupplung im Hinterrad. Insgesamt ein guter Geschichtsunterricht, wie alles begann und womit in den 1930er Jahren Sport getrieben wurde.

Auch die Biker freuten  sich über manches Auto vergangener Zeiten sowie über das Wiedersehen Gleichgesinnter. Für den ordentlichen Ablauf des Events und die gastronomische Betreuung sorgte die Fleischerei Klauck aus Zossen.

Nächstes Event a.a.O.  ist der „Große Teilemarkt“ am 31.Oktober.

Info Tel. 0170-77 97 083

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06.10.2020

 

 

 

 

 

Bonovo Finale in Oschersleben galt als Test und Nachwuchs-Test

Am Wochenende hat Bonovo nach Oschersleben zum Saisonfinale 2020 geladen, nachdem die diesjährige Saison doch sehr durch Corona geprägt wurde. Durch den Auftritt von Bonovo bekam die Saison allerdings eine neuen Schwung, speziell die Gespanne konnten stark auftreten. Herr Röder von Bonovo hat ein prächtiges Finale mit toller Stimmung und perfektem Wetter organisiert und dafür sind wir dankbar.

Wir als Team „Wilbers-BMW-Racing“ hatten ein volles Programm, in dem wir einige neue Teile mit Master Florian Alt testen konnten.

Des weiteren haben wir unser Versprechen gegenüber dem Superbiker Marco Fetz eingelöst, der mit unserer Fahrwerkstechnik 2018 Meister in der Superstock 600 wurde. Er ist ein talentierter netter 20-jähriger Racer, den wir nun in die BMW Familie aufnehmen möchten. Marco hat sich sehr gut präsentiert, kam auf Anhieb mit Bike und Technikchef Burkhard Stember klar. Auch auf der Strecke tat ihm die erste Zusammenarbeit mit Florian Alt sichtlich gut.

Als Neuling auf der BMW war Marco eine Klasse für sich, konnte im Rennen sogar Profi Marc Moser nach dem Start mehrere Runden hinter sich halten. Im Rennen fuhren beide sehr gute Zeiten und konnten P2 und P5 belegen, dafür gab es einen wunderschönen Pokal und sogar Startgeld, ohne das eine Nenngebühr bezahlt werden musste. Danke Bonovo!

 

Nun planen wir gemeinsam mit BMW eine Saison 2021 mit den Fahrern Alt und Fetz. Es gibt sogar Pläne BMW BoxerCup Fahrer Marvin Jürgens mit einer BMW in der Stock 1000 gemeinsam mit Partner Becker Tiemann einzusetzen. Wir hoffen auf eine Saison, die weniger durch Corona sondern mehr durch den klasse Sport in der IDM Superbike auffällt.

Wir bedanken uns bei alle Sponsoren und Partnern sowie bei der DMSB und dem IDM Motorrad Action Team

Wilbers Products GmbH

Tel. +49 5921 72 71 70

Info@wilbers.de
www.wilbers.de

Fotos:  Felix Wiessmann / Crumbdesign

Pt.

Textbearbeitung: Güma

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05.10.2020

Mahn- und Gedenkgottesdienst für die tödlich verunglückten Motorradfahrer/innen Berlins und Brandenburgs der Saison 2020 an der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche Berlin

Auf dem Parkplatz vor der Firma POLO, Großbeerenstraße 2 in Berlin-Mariendorf trafen sich am Sonntag, 4.10.2020 ab 9.00 Uhr die Motorradfahrer/innen, die an dem Gedenkgottesdienst teilnehmen wollten. Ab 13.30 Uhr begann dann der Gedenkgottestdienst. Durch Corona konnten aber nicht alle Biker in der  Kirche Platz finden. Durch Lautsprecher, die seitlich von der Kirche aufgestellt waren, konnten so alle Biker an dem Gedenkgottesdienst teilnehmen

Bis dahin war eine sehr große Anzahl von Teilnehmern eingetroffen. Und es waren auch sehr viele Polizeikräfte zu  diesem Treffen beordert worden, um nötigenfalls einzugreifen, falls etwas aus dem Ruder laufen sollte. Tat es aber nicht!!!!! Ein so großes Polizeiaufgebot für eine Mahn- und Gedenkfahrt .....??? Muss man nicht verstehen .......!!!!!!

Wir gedachten der 28 tödlich verunglückten Motorradfahrer in Berlin und Brandenburg . 18 in Brandenburg / 9 in Berlin ...... so wurden 30 Kerzen ....., davon eine wurde für Pfarrer Bernd Schade und für alle Motorradfahrer angezündet ......

Unseren besonderen Dank gilt „Christ und Motorrrad“ für die Organisation, der musikalischen Begleitung; Lichtenrader Gospel-chor und Andrew Mc Herring ( Bagpipes )

Ecky

Bearbeitung: Güma

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28.09.2020

AWO-SIMSON-BUCH (Buchvorstellung)

Simson-Zweiräder waren in der DDR von Anbeginn allgegenwärtig. Es begann in den frühen 1950er Jahren mit den Viertakt-Motorrädern namens AWO. Ein halbes Jahrzehnt danach gesellten sich in großer Typenanzahl Fahrzeuge der 50-Kubik-Klasse hinzu in den Ausführungen Moped, Mofa, Klein-Kraftrad und -Roller sowie Sportgerät. Sie wurden zum Produktschwerpunkt des Suhler Herstellers. Der Autor, Kenner der DDR-Fahrzeuggeschichte (und nicht nur dieser) hat den Werdegang von Simson von der Vorkriegszeit bis zum endgültigem Aus anno 2002 akribisch als auch unterhaltsam nachvollzogen.

 

Aus dem Inhalt:

- AWO/Simson 425

- AWO im Sport

- Viertakt-Prototypen

- Moped, Mofa, Mokick, Roller verschiedener Etappen

-  Die Vogelserie

- Die Formgestalter

- Aufbruch in die Marktwirtschaft

- Ende einer Weltmarke

- Sport und Maschinen für Straße und Gelände.

Das Buch bietet mit vielen historischen-, technischen- und Hintergrund-Informationen sowie bisher nicht veröffentlichten Abbildungen eine spannende Zeitreise des Motorradbaus im thüringischen Suhl. Vorteilhaft fürs Durcharbeiten auch die Datenlisten jeweils dem Kapitel angeschlossen und nicht am Schluss des Buches angehäuft.

20% des Inhaltes sind dem Sport von AWO und Kleinkraftrad auf Straße und Gelände zugedacht. Mit den Sporterfolgen wird auch das gelungene Werk abgeschlossen – ein Muss für jeden Simson-Liebhaber!

Autor: Frank Rönicke; Titel: Das große Simson-Buch, Die Geschichte von Schwalbe, Sperber & Co; 240 Seiten; 350 Abbildungen; gebunden; ISBN 978-3-613-04327-5;

Ladenpreis (D) 29,90 €uro; Motorbuch Verlag

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29.09.2020

AWO/Simson im Trialsport

Verglichen mit anderen Sportarten fristen Artikel und Berichte über den Trialsport eher ein Schattendasein. Im Großen Simson Buch von Rönicke sind rd. 20% dem Sport mit den Suhler Zweirädern zugeteilt, ohne Blick auf den Trialsport.

Allerdings war es in den 1950er Jahren weltweit kaum üblich Trialmotorräder  zu produzieren, wenn man von Ländern wie England absieht. Dennoch spielten gerade in der DDR die Suhler Bikes mit 250- und später mit 50 Kubik eine gewichtige Rolle in der Entwicklung des Trialsports. Wo anfangs die Stilfahrten Inhalt bei der Wertung im Leistungsprüfungssport (heute Enduro) waren und später durch den einsetzenden Trialsport herausgelöst wurden.

Wie in vielen Dingen im Lande des geplanten Mangels war man auf Eigenbau angewiesen, man fuhr auf dem was man hatte in der Serienklasse (ohne spezielle Zurichtung mit Straßenzulassung) oder modifizierte diese zur Spezialklasse.

Erfolgreich in den frühen 1960er Jahren zeigte sich  Horst Weber aus Glauchau (Sa.) auf einer AWO-S in der Spezialklasse über 200ccm (Bild 1). Und mittlerweile findet die AWO-S auch wieder Zugang im Klassik-Trialsport (Bild 2). Bild 3 zeigt einen weniger erfolgreichen AWO-Touren-Treiber an einer Sandauffahrt 1963 in Rangsdorf (BRB). Beachte die Fähnchen als Seitenbegrenzung. Und als im Jahr 1967 die 100-Kubik-Klasse eingeführt wurde, kamen die „Schnapsgläser“ aus Suhl voll zum Zuge (Bild4).

Dazwischen  selten das in der DDR weniger beliebte JAWA Mustang 50 mit 3-Gang-Getriebe.

Die schönsten Trialbikes mit Simson-S51-Motoren wurden allerdings im späteren Tschechien gefertigt: Von Jan Kubita und Freunden für die Jugendarbeit (Bild5).

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30.09.2020

Gelungene Aktion: Kaffee statt Knöllchen am Feldberg

 

Der Feldberg im Hochtaunuskreis ist ein sehr beliebtes Ausflugsziel für Motorradfahrer aus dem Rhein-Main-Gebiet und sogar weit darüber hinaus. Wunderschöne Landschaft, traumhafte kurvenreiche Landstraßen und eine gute Qualitäts-Gastronomie laden die Biker zum „Gipfel-Sturm“ ein. Auf 881 Höhenmeter treffen sich auf dem Feldberg-Plateau Biker jeder Colour zum Plauschen bei Kaffee, Bratwurst oder Zigarette.

Leider ist dieses „Biker-Paradies“ nicht ohne Probleme. Einige wenige Motorradfahrer fahren extrem schnell, sie gefährden die Verkehrs-sicherheit in dieser dichtbesiedelten Region. Einige andere nutzen das Drehzahlband ihrer Motoren extrem aus und weitere haben Schalldämpfer montiert, die nicht der StVO genügen. So sorgen diese für eine unzumutbare Lärmbelästigung der Anwohner.

In der Konsequenz gab es im letzten Jahr eine testweise Strecken-Sperrung für Motorräder, eine dauerhafte Sperrung droht. Der BVDM hatte in 2019 eine große Demonstration organisiert, verbunden mit der Übergabe einer Protestnote an den zuständigen Landrat.

Aber wir vom BVDM demonstrieren nicht nur gegen Streckensperrung, wir haben auch zugesagt auf die Biker ein zu wirken, die sich unsozial verhalten. Eingelöst haben wir dieses Versprechen am 23. August. In einer Aktion“ Kaffee statt Knöllchen“ auf dem Parkplatz „Sandplacken“ – kurz vor der Feldberghöhe. Abgestimmt und koordiniert mit der örtlichen Polizei, hat der BVDM die Biker angesprochen, die aufgrund von Verkehrsverstößen „heraus gewunken“ wurden. Bei einer Tasse Kaffee wurden sie angesprochen, Rücksicht zu nehmen. „Dialog und Einsicht“ war die Parole. Die Polizei hatte in der weit überwiegenden Zahl „ein Auge zugedrückt“. Zwei Motorräder mussten wegen dem Erlöschen der Betriebserlaubnis an Ort und Stelle stillgelegt werden

Götz Rinn, BVDM ( Dritter von rechts) im Gespräch mit Polizei und Journalistin
Götz Rinn, BVDM ( Dritter von rechts) im Gespräch mit Polizei und Journalistin

Unsere Aktion war nicht zu Letzt deshalb erfolgreich, weil wir vom BVDM örtliche wichtige Funktionsträger aus Politik und Ordnungsbehörde eingeladen hatten. Und weil die Koordination mit der Polizei (bis hin zu abgestimmten Presseerklärungen) vorbildlich von Götz Rinn (BVDM) organisiert wurde. Wir konnten seitens des BVDM in sehr guten Gesprächen Verständnis für einander wecken, und eine gute Basis für weitere Gespräche aufbauen. Der Eindruck ist entstanden, dass – vermutlich - eine Streckensperrung nicht mehr zur Diskussion steht. Nicht zuletzt hatten wir eine sehr gute, flächendeckende Resonanz in der regionalen Presse. Das Image des BVDM (und das der Motorradfahrer generell) hat durch diese Aktion nachweislich gewonnen. Die fleißigen Helfer auf Seiten des BVDM waren (in alphabetischer Reihenfolge): Olaf Biethan, Uwe Flammer, Karin Karrasch, Rainald Mohr, Götz Rinn (der Organisator der Aktion) und weiterhin der Biker-Freund Horst Becker. Wer sich für die gesammelten Presseartikel interessiert, oder wer Rat und Tat für eine vergleichbare Aktion einholen möchte, wende sich gerne an Rainald Mohr (ramohr@t-online.de)

Text und Bild: Rainald Mohr, BVDM e.V. 

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01. Oktober 2020

Schwerer Unfall sorgte für neues Leitplankensystem

Im Juni 2019 hat Thomas Kindt auf der Kreisstraße RH39 zwischen Massendorf und Spalt einen Motorradunfall. Dabei verletzt er sich am scharfkantigen Stützpfosten einer Leitplanke schwer. Er überlebt diesen Unfall nur, weil direkt hinter ihm eine Notärztin fährt, die ihn sofort mit Infusionen versorgt. Seit diesem Unfall sitzt Thomas, Präsident des DUCATI Desmo Owners Club Mittelfranken, im Rollstuhl.

Als Letzteres bittere Wahrheit ist, wendet sich Christine Hofmann, eine Freundin von Thomas, an MEHRSi: Ob wir uns diese Strecke einmal anschauen können. Wir legen gleich los, fahren hin und stellen fest: Mit der Montage eines Unterfahrschutzes allein ist es hier nicht getan. Wir finden ein völlig veraltetes Leitplankensystem vor, Zustand „Dresden 45“. Das muss komplett neu gebaut werden.

Die Zusammenarbeit mit dem zuständigen Landratsamt Roth funktioniert bestens und dem „Komplett neu“ wird schnell zugestimmt. So auch der Empfehlung von MEHRSi, hier auch die neuen, weil flexiblen Kurvenleittafeln der Firma BEILHARZ zum Einsatz zu bringen. Die Kosten dieser Maßnahme (ca. 18.000 Euro) teilen sich grob das Landratsamt und MEHRSi.

Der Abriss der alten sowie die Montage der neuen Leitplanken samt Unterfahrschutz und Leittafeln erfolgt durch die Firma BAVARIA Verkehrstechnik, deren Arbeit MEHRSi wieder mit Kaffee und belegten Brötchen begleitet.

Pünktlich zum offiziellen Fertigstellungstermin sind die letzten Schrauben eingedreht. Thomas Kindt, seine Frau und Freunde, die Mitglieder vom D.O.C.-Mittelfranken sowie Landrat Eckstein vom Landkreis Roth treffen ein. Eine berührende Situation, denn wir stehen genau dort, wo Thomas letztes Jahr so schwer verunglückt ist. Im offenen Gespräch mit allen Beteiligten - insbesondere jedoch in Richtung Thomas – zeigt sich Landrat Eckstein beeindruckt, wie die Club-Mitglieder hinter ihrem „Präsi“ stehen und sich kümmern. Der Landrat dankt auch MEHRSi für die Initiative und Co-Finanzierung. Er freut sich über das neue Leitplankensystem, welches nicht nur der Sicherheit der Autofahrer dient, sondern durch den Unterfahrschutz und die flexiblen Kurvenleittafeln auch alle Zweiradfahrer sprich: Motorrad- UND Radfahrer konzeptionell in das System integriert.

Thomas ist sichtlich berührt und dankt MEHRSi für die Arbeit: „Auch wenn es mir nicht mehr hilft, so verhindert es doch, dass andere ein ähnliches Schicksal erleiden!“ Zu all der Rührung überreichen Thomas und der D.O.C.-Mittelfranken auch noch einen DANKES-Scheck über 1.000 Euro an MEHRSi.

Monika

Fotos: Sabine Welte

Textüberarbeitung: Güma

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