Seit Anbeginn der Motorisierung auch V-Motoren im Motorrad-Bau (Autor: Günther Machalett)

V-Motoren im Motorradbau ist eine Zusammenstellung der verschiedensten Firmen, die V-Motoren im Motorradbau seit Anbeginn der Motorrad-Herstellung verwendet haben. Das beginnt bereit ab 1897 und setzt sich bis in die heutige Zeit fort.

Vielfach werden von den Motorrad-Herstellern Einbaumotoren der Motorhersteller: Fafnier, Jap, Zeus, Anzani, Rudge, Exelsior, MAG, Zedel, Blackburne, Stevens, Pope, Anzani, Spake, Moto-Rêve, Kelecom, Sarolea, Minerva, Laurin + Klement, De-Dion, Villiers, B.&H., Barr & Stroud, Peugeot, Abingdon, Siemens&Halske, Curtis-Motor, Premier, Cless&Plessing, Kelecom, AMC, KLM, S&S, Küchen, Paqué etc. verwendet.

Den Hauptanteil an Einbaumotoren dürfte dabei die Firma JAP geliefert haben. Die meisten Motorrad-Produzenten bauten aber eigene V-Motoren ein. Erstaunlich ist auch, wie viele sehr kleine Firmen eigene V-Motoren verwendeten.

Insgesamt wurden in dieser Aufstellung 434 Motorrad-Typen mit längs-eingebauten und  22 mit quer-eingebauten Motoren aufgelistet. Das ist noch nicht der ganze Bestand, da die komplette Liste von großen Firmen nicht aufgeführt ist. Das hätte die Übersicht und den Umfang dieser Zusammenstellung zu sehr ins Detail gezogen. Sollte aber jemand feststellen, dass doch die eine oder andere Firma nicht aufgeführt ist, bitte ich um Information.

 

© Günther Machalett

(Selbstverlag Günthers Bücher Hornburg, März 2014)

Buchnummer: 980837-2

72 Seiten DIN A 4, Querformat, erschienen März 2014,

12,75 Euro + Porto – Vorauszahlung!

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G.Machalett@t-online.de

 

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