Angelika

Angelika, Autor Günther Machalett

 Durch den frühen Tod ihrer Mutter wurde das kleine Mädchen Angelika aus ihrer vertrauten Umgebung in Gotha gerissen.
Dieses stille, weiche und gütige Mädchen wurde auch von ihren Freunden getrennt, musste ihre Heimatstadt verlassen und Tante und Onkel wurden in Kapellendorf bei Weimar ihre neue Familie.
Onkel und Tante ermöglichten Angelika eine Privatschule zu besuchen. Angelika spielte Klavier und war musikalisch sehr begabt. Durch Zufall lernte sie eine Mitschülerin kennen, die Harfe spielte. Hier ging Angelikas  Herz auf, auch
Sie lernte auch einen jungen Mann kennen, einen Künstler. Sie wollte dem entfliehen, was da auf sie zukam, aber sie konnte nicht. Sie wusste nicht, dass bereits das kleine  Flämmchen Liebe in ihrem Herzen entbrannt war. So wuchsen sie einander entgegen.
Es wurde geheiratet, aber der Krieg trennte sie wieder. Sie wurde Witwe und verlor auch ihr Kind. Dieses Kind starb, ehe es Menschenliebe kennensgelernt hat. Diese Schicksalsschläge waren so schwer und sie brach zusammen.
Aber Angelika erholte sich und bezog das Haus ( eher eine Gartenlaube) ihres verstorbenen Mannes.
Nach 16 Jahren kam sie wieder in ihre Heimatstadt Gotha, wo sie ein Konzert geben musste. Hier wurden Kindheitserinnerungen wach. Sie traf alte Freunde.
Eines Tages besuchte sie Harald Challis, ein Freund aus der Kindheit. Sie redeten lange und als Harald ging, lagen keine 16 Jahre mehr zwischen ihnen. Angelika ging mit einem seltsamen Gefühl zu Bett. Dies war alles so anders als bei ihrem Mann, dessen Liebe sie überschüttete, sie lähmte, fast ersticktesie lernte Harfe spielen und so fand sie ihren Weg als Musikerin in die Konzerthallen. .

© Günther Machalett

(Selbstverlag Günthers Bücher Hornburg, März 2014)

Buchnummer: 980837-4

84 Seiten DIN A 5, , erschienen März 2014,

8,55 Euro + Porto – Vorauszahlung!

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G.Machalett@t-online.de

 

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