Ein Sommertag ging still zu Ende.

 

Diese Geschichte spielt kurz nach dem Ersten Weltkrieg in einem kleinen Thüringer Dörfchen. Dorette ist nach langen Jahren, die sie in Berlin verbracht hatte, wieder einmal in ihr Elternhaus zurückgekehrt. Ihr Vater ist Lehrer in dem kleinen Dörfchen. Sie bleibt einige Tage bei den Eltern und in der Zeit geht ihr vieles durch den Kopf, was sich in ihrem Leben abgespielt hatte und wie alles verlaufen war. Sie ist glücklich, wieder einmal bei den Eltern zu sein. Und auch die Eltern, vor allem der Vater, sind überglücklich, dass das letzte Kind aus ihrer Familie noch lebt und wieder bei ihnen ist. Trotzdem gibt es einen bitteren Abschied.

 

 

© Günther Machalett

(Selbstverlag Günthers Bücher Hornburg, Mai 2015)

Buchnummer: 980837-8

100 Seiten DIN A 5,  erschienen Mai 2015,

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