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Mo

01

Dez

2014

Güma´s interaktive Motorradzeitschrift 2014 GiMZ

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Diese Motorradzeitschrift erscheint monatlich und soll für alle Bundesländer informieren. Mitarbeit erwünscht. Beiträge bitte per eMail zusenden, Bilder als .jpg in der Größe ca. 720 x 540 pixel = ca.1 MB, 25 x 28 cm (Bilder können auch von uns in der Größe geändert werden). Allen Texte müssen der Name und die Adresse des Autors beigefügt sein (an den Beitrag wird nur der Name oder das Kürzel des Autors angehängt). Beiträge werden redaktionell überprüft. Die Haftung für den jeweiligen Beitrag incl. der Bilder obliegt dem Autor. 

Anzeigen von Motorrad-Händlern etc. können auch angenommen werden - betr. Kosten bitte anfragen.

 

(Sollte sich dieses Projekt in vernünftigem Rahmen aufbauen, kann ohne weiteres die Grundlage aus dem privaten Bereich herausgenommen und als eigenständig Internetseite  geführt werden!)

 

 

Zeitnahe Berichte - von Motorradfahrern

für Motorradfahrer

Und wenn es hier sehr viele Berichte von Trial-Veranstaltungen gibt, so liegt das daran, dass ich eben Trial fahre. Und dann kann ich natürlich nicht immer auch bei anderen Veranstaltungen sein. Deswegen meine Bitte, schickt Text und ein oder zwei Fotos von Veranstaltungen, die ihr besucht habt. Das ist wichtig! Und ihr unterstüzt damit die GiMZ.

 

Bitte neue Berichte und ein oder zwei Fotos über eMail:

 

G.Machalett@gmx.de

oder per Post  an:

Redaktion für Motorrad-Infos in Niedersachsen,

Postfach 43, 38316 Hornburg

zusenden

als Betreff bitte angeben: Beitrag für GiMZ (Veranstaltung)

 

 

Bilder können durch anklicken vergrößert werden!

01.07.2014

 

 

Marco Nekvasil führt die Superstock 1000-Klasse zur Saisonhälfte an

 

Sieg, Sturz und trotzdem vorn

 

 Mit dramatischen Entscheidungen und einem Mix aus Sonne und strömendem Regen endete am Wochenende die erste Saisonhälfte in der SUPERBIKE*IDM. Der Österreicher Marco Nekvasil ließ auf dem Nürburgring dabei nochmals sein Talent aufblitzen. Der 17-jährige gewann mit Cleverness den ersten Lauf in der Superstock-Klasse, im zweiten stürzte er.

Erneut war Marco Nekvasil vom Team Interwetten Racing by Fritze Tuning der einzige Fahrer aus der Superstock 1000-Klasse, der den Sprung in die Superpole schaffte. Ansonsten befanden sich ausschließlich materialmäßig und technisch überlegene Superbike-Piloten unter den schnellsten Neun des Zeittrainings, die in der Superpole noch einmal gesondert die Startplätze für das Rennen ausfahren. Der zehnminütige Wettlauf um die Bestzeit wurde zur Wasserschlacht. Am Ende hatte sich Nekvasil für einen Platz in der dritten Startreihe qualifiziert.

Im ersten Rennen, erreichte er als Siebter das Ziel. Einmal mehr hatte er sich mit der Stocksport-BMW vorwiegend mit den Kollegen der Superbike-Klasse gemessen. Weil beide Klassen im gleichen Feld fahren, aber getrennt gewertet werden, bedeutete der siebte Gesamtrang gleichzeitig den ersten Platz in der Superstock 1000-Kategorie. Nekvasil räumte hier die maximalen 25 Meisterschaftspunkte ab und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung damit noch weiter aus.

Marco Nekvasil: „Eine zeitlang habe ich zwischen Fahrern festgesteckt und meine unmittelbare Klassen-Konkurrentin Lucy Glöckner gewann einen Vorsprung, doch ich fand auch schnell wieder den Anschluss. Das Überholmanöver, um Lucy den ersten Platz streitig zu machen, hatte ich mir für die letzte Runde aufgehoben. Es funktionierte.“

Der zweite Lauf endete für den 17-jährigen schon in der siebten Runde mit einem Sturz übers Vorderrad. Nekvasil versuchte das Rennen dennoch weiterzufahren, dich diverse Schäden am Motorrad zwangen ihn zur endgültigen Aufgabe. Als das Rennen in der elften Runde wegen einsetzendem Regen abgebrochen und nach dem Wechsel der Bikes auf Regenreifen fortgesetzt wurde, wollte sich auch der junge Österreicher noch einmal in den Wettkampf begeben. Die Rennleitung hielt ihn zurück. Weil seine zurückgelegte Distanz im ersten Anlauf zu gering war, bekam er für den zweiten Abschnitt keine Starterlaubnis.

Trotz der „Nullrunde“ führt Nekvasil die Gesamtwertung nach vier von acht Veranstaltungen in der Superstock 1000-Klasse weiterhin an. Sein Vorsprung vor Glöckner schrumpfte zwar auf sechs Punkte, doch der Junior bewies schon des öfteren, dass er starke Nerven hat. Der Start in die zweite Saisonhälfte erfolgt vom 18. bis 20.  Juli 2014 auf dem Schleizer Dreieck.

Pt.

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22.06.2014

Soziales Arrangement

Zu einem Höhepunkt für die Heimbewohner des Behinderten- objektes "Gronefelder Werkstätten" in Frankfurt/Oder hat sich die jährliche Ausfahrt auf Bikes und Trikes entwickelt. Diesmal am Frühlingsanfang allerdings bei "Aprilwetter". Dennoch standen rd. 50 Solomaschinen, Gespanne und Trikes zur Ausfahrt bereit und die Bundespolizei stellte neben dem Führungsfahrzeug zwei Kleinbusse für Schwerbehinderte zur Verfügung.

In zwei Runden ging es in und um Frankfurt/Oder auf die 15km lange Ausfahrt.

Jüngste Transport-Bikerin war Damaris Enkelmann mit 21 Jahren auf ihrer Suzuki GN 250. Kultur boten eine Liveband sowie das "Mixdorfer SchlaubeGetümmel" mit tänzerischen Darbietungen, sie erhielten viel Applaus. Das wohltätige Event wurde durch eine riesige Kaffeetafel abgerundet.

Betreuungsarbeiter Reinhard Schmetzke - selbst Biker auf HD - dankte den Bikern, allen voran den LOS-Riders und Hijacker für die tatkräftige Beteiligung.

 

Nächstes Event bei LOS-Riders die 15.Jahresparty am 25./26.Juli 2014 im

Clubhaus "LOS-Rock"

Oegelner Bahnhof

15848 Beeskow

Info-Tel. 0173-989 07 26; www.los-riders.de

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Gespanntreffen Stübeckshorn

 

Vom 20. – 22. Juni 2014 fand in Stübeckshorn östlich von Soltau die 33. Stü-Jumbo statt. Ein Gespanntreffen mit Ausfahrt mit den Bewohner der Anstalt der Lobetalarbeit e.V. Celle, Außenstelle Stübeckshorn.

Die "Stü-Jumbo" wurde von den "Gespannfreuden Hamburg" 1982 in Zusammenarbeit mit der Lobetalarbeit e. V. Celle, Außenstelle Soltau-Stübeckshorn, ins Leben gerufen.

Im wesentlichen wird die Jumbo von 4 Gespannfahrern und 4 Mitarbeitern des Heimes organisiert und durchgeführt. Der Termin ist immer das Wochenende nach Fronleichnam. Es wird auf dem Heimgelände gezeltet (Wald, Sportplatz). Die Jumbofahrt beginnt immer am Samstagmorgen um 10.00 Uhr und führt als Suchfahrt ca. 90 km durch die Lüneburger Heide.

In diesem Jahr wurden rund 55 Zelte auf der Wiese gezählt. 73 Gespannfahrer hatten an der Ausfahrt teilgenommen. Die Strecke ging über rund 90 bis 100 Kilometer durch die Lüneburger Heide. Alles lief hervorragend gut ab. Viele der Gespannfahrer nehmen schon sehr lange an diesen Treffen teil. Freitagabend gab es warmes Essen. Samstagmorgen belegte Brötchen und Kaffe. Mittag Suppe, Obst und Getränke, Abends wurde gegrillt und zusätzlich gab es Salate. Und am Sonntagmorgen wieder belegte Brötchen und Kaffe oder Tee.

Für die Teilnehmer am Treffen standen auf dem Heimgelände Toiletten, Duschen und ein beheiztes Freibad zur Verfügung.

Am Freitagnachmittag ab 16.30 Uhr gab es Kurztouren auf dem „Schwarzen Weg“ und ab 18 Uhr dann das Abendessen. Am Samstagmorgen ab 9 Uhr war dann Treffen auf dem „Schwarzen Weg“ damit die Bewohner der Anstalt sich ein Gespann aussuchen konnten, mit dem sie auf der Ausfahrt mitgenommen werden möchten. Um 10 Uhr war dann Start zur Ausfahrt. Ab 12 Uhr gab es Mittagessen. Ab 17 Uhr wurde gegrillt und ab 19 Uhr war dann Siegerehrung für die Teilnehmer an der Ausfahrt und ab 20 Uhr Lagerfeuer am Teich.

 

Kontaktadresse für weitere Infos

Wolfgang Doelle, Tel.: 040-7425917, Fax: 040-74203938; eMail: WDoelle@t-online.de

Internet: http://www.stue-jumbo.de/

 

Güma

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25.05.2014

Regenschnuppertrial

Im Anschluss an den 1.Lauf der Ost-Klassik-Schnuppertrials in Wietstock fand der zweite in der Trialhochburg Mühlberg/Elbe OT Altenow am 18.April 2014 statt. Der dortige Motorsportclub, heute 10 Mitglieder, wurde bereits 1971 gegründet und ist voll auf Trialsport ausgerichtet.

Die Aktiven mussten drei Hürden über sich ergehen lassen: Anfahrt bei Dauerregen, derselbe während der Veranstaltung und bei der Rückfahrt im Schlamm (im Kriege sagte man dazu Stalin-Asphalt) drei Kilometer bis zur befestigten Landstraße. Wo das Transportfahrzeug schlingerte wie ein ungesteuerter Dampfer bei Windstärke 10. Wie bereits beim ersten Klassiktrial in Wietstock waren auch Moderne neben den Klassikern zugelassen, es waren sogar mehr (18 zu 15) als Klassiker.

Am stärksten mit je 10 Startern waren Moderne Klasse 5 (schwere Spur) sowie die Twinshocker vertreten, die Klasse Pre-65 mit fünf Startern, diese auf die drei Spuren schwer, mittelschwer und leicht verteilt. Ältestes Bike war eine JAWA 175 Baujahr 1957 und ältester Teilnehmer zählte immerhin 77 Jahre.

Leider waren die Mannen vom Trialkollektiv Berlin sowie englische Trialbikes nicht dabei.

Die acht Sektionen waren in drei Runden zu durchfahren, sie passten zu den Fähigkeiten der Aktiven wie "angegossen". Spitzkehren, Stämme, Auf- und Abfahrten sowie Klamotten wechselten einander ab, zu Schaden kam niemand. Bewährt hat sich auch die Bewertung in Vierergrüppchen ohne Punktrichter, darin verschiedene Klassen, aber einheitlich möglichst eine Spur, da musste man kaum umdenken. Das Event wurde mit Siegerehrung inklusive Pokalverleihung abgeschlossen. Trotz des miesen Wetters waren die Aktiven bezüglich der Organisation des Lobes voll.

Nächste Ost-Klassik-Schnuppertrials: 23.August Fürstenwalde/Spree und 24.August Flöha/Sa.

Info: trialrutt@online.de

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